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Abendrose

Fernstudium Psychologie Bachelor (mit Option auf PPT)

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vor 5 Minuten, psycCGN schrieb:

Im aktuellen Gesetzestext finde ich dazu nichts. Weiß jemand, ob diese Regelung so bestehen bleibt oder ob man auch noch vor dem Stichtag in 2032 die Ausbildung anfangen und dann in Ruhe beenden kann?

 

Mein letzter Wissensstand ist, dass man bis zur Beendigung der PT-Ausbildung nach der alten Regelung ab Inkrafttreten des neuen Gesetzes 12 Jahre Zeit hat. Explizit von xx.xx.2032 stand da vorher schon nichts drin. Stehen denn auch die 12 Jahre nicht mehr drin?

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vor einer Stunde, psycCGN schrieb:

Bei der Gelegenheit habe ich auch nochmal eine Frage.

 

In einem Gesetzentwurf vor ein paar Monaten habe ich gefunden, dass man die Psychotherapeuten-Ausbildung nach alter Ordnung noch bis zum xx.xx.2032 anfangen kann aber auch beenden muss. Das hieße also, man hat bis 2032 Zeit, die Ausbildung zu beenden. 

Im aktuellen Gesetzestext finde ich dazu nichts. Weiß jemand, ob diese Regelung so bestehen bleibt oder ob man auch noch vor dem Stichtag in 2032 die Ausbildung anfangen und dann in Ruhe beenden kann?

Ich glaube, dass dies weniger eine juristische als eine der Verwaltungspraktische Fragestellung ist.

Um konstante Auslassung und Qualität bis zur Beendigung der Ausbildung bis Ende der zwanziger sicher zu stellen, nehmen die Meisten Institute ( Z.B.: https://www.kbap.de/) nur noch die nächsten ca. 5 Jahr neue Kandidaten für PP/KJP auf.

Insofern ist das für Kandidaten die den Master noch nicht Beendet haben mit der „in Ruhe beenden“ so eine Sache 😊

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Geschrieben (bearbeitet)

@Karl99 Ja, das heißt ja dann, dass man bis zum Stichtag 2032 fertig sein muss. Habe  mitbekommen, dass auch Leute, die in Teilzeit die Ausbildung machen, öfters länger als 5 Jahre brauchen. Also 5 Jahre lang noch der alten Ordnung aufnehmen und noch ein Puffer von 7 Jahren für die Ausbildung. Dann kommt man ja auf die 12 Jahre.

 

Finde ich 💩 😄 

Bearbeitet von psycCGN

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vor einer Stunde, Karl99 schrieb:

Ich glaube, dass dies weniger eine juristische als eine der Verwaltungspraktische Fragestellung ist.

Um konstante Auslassung und Qualität bis zur Beendigung der Ausbildung bis Ende der zwanziger sicher zu stellen, nehmen die Meisten Institute ( Z.B.: https://www.kbap.de/) nur noch die nächsten ca. 5 Jahr neue Kandidaten für PP/KJP auf.

Insofern ist das für Kandidaten die den Master noch nicht Beendet haben mit der „in Ruhe beenden“ so eine Sache 😊

 

Stimmt, das ist auch noch ein wichtiger Aspekt. Wenn man jetzt den Bachelor noch anfängt mit dem Ziel der PT-Ausbildung, sollte man schon in Vollzeit studieren, damit man das alles in 12 Jahren noch schafft. Sehr viel Spielraum bleibt da dann nicht mehr.

Bearbeitet von ClarissaD

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Hallo zusammen,

 

also was ich jetzt so aus der ganzen Diskussion entnehme, ist, dass es sehr unsicher ist, ob man mit einem vor dem 01.09.20 begonnenen BA Psychologie überhaupt noch im "Alten" System unterkommen kann.

 

In § 27 Abs. 2 des Gesetzes heißt es dazu:

 

(2) Personen, die vor dem 1. September 2020 einStudium,dasin§5Absatz2desPsychotherapeuten-gesetzes in der bis zum 31. August 2020 geltendenFassung genannt ist, begonnen oder abgeschlossenhaben, können die Ausbildung zum Beruf der Psycho-logischen Psychotherapeutin, des PsychologischenPsychotherapeuten, der Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeutin oder des Kinder- und Jugendlichen psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutenge-setz in der bis zum 31. August 2020 geltenden Fassungnoch bis zum 1. September 2032 absolvieren. Schließensie diese Ausbildung spätestens zum 1. September2032 erfolgreich ab, so erhalten sie die Approbationnach § 2 Absatz 1 des Psychotherapeutengesetzes inder bis zum 31. August 2020 geltenden Fassung, so-fernauchdieanderenVoraussetzungennach§2Ab-satz 1 des Psychotherapeutengesetzes in der bis zum31. August 2020 geltenden Fassung erfüllt sind.

 

https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl119s1604.pdf#__bgbl__%2F%2F*[%40attr_id%3D'bgbl119s1604.pdf']__1589024395539

 

Am 7.5.2020 um 18:54 , ClarissaD schrieb:

 

Stimmt, das ist auch noch ein wichtiger Aspekt. Wenn man jetzt den Bachelor noch anfängt mit dem Ziel der PT-Ausbildung, sollte man schon in Vollzeit studieren, damit man das alles in 12 Jahren noch schafft. Sehr viel Spielraum bleibt da dann nicht mehr.

 

Am 7.5.2020 um 17:48 , Karl99 schrieb:

Ich glaube, dass dies weniger eine juristische als eine der Verwaltungspraktische Fragestellung ist.

Um konstante Auslassung und Qualität bis zur Beendigung der Ausbildung bis Ende der zwanziger sicher zu stellen, nehmen die Meisten Institute ( Z.B.: https://www.kbap.de/) nur noch die nächsten ca. 5 Jahr neue Kandidaten für PP/KJP auf.

Insofern ist das für Kandidaten die den Master noch nicht Beendet haben mit der „in Ruhe beenden“ so eine Sache 😊

 

Am 7.5.2020 um 18:28 , psycCGN schrieb:

@Karl99 Ja, das heißt ja dann, dass man bis zum Stichtag 2032 fertig sein muss. Habe  mitbekommen, dass auch Leute, die in Teilzeit die Ausbildung machen, öfters länger als 5 Jahre brauchen. Also 5 Jahre lang noch der alten Ordnung aufnehmen und noch ein Puffer von 7 Jahren für die Ausbildung. Dann kommt man ja auf die 12 Jahre.

 

Finde ich 💩 😄 

Also angenommen ich würde im Juli den Bachelor z. B. an der PFH anfangen, dann würde ich bestenfalls 6 Jahre (8Semester BA+4MA) bis zum Master brauchen und müsste dann innerhalb der nächsten 6 Jahre die Ausbildung beenden, um überhaupt eine Chance zu haben, wobei es noch ziemlich unsicher ist, ob ich nach den 6 Jahren überhaupt noch einen Ausbildungsplatz bekommen würde. Verstehe ich das richtig?

 

Alternativ könnte man natürlich auch versuchen den Bachelor noch in 6 Semestern durchzupeitschen, bei aber Vollzeitarbeiten und Vollzeit Studieren bin ich mir echt nicht sicher, ob sich das gut vereinbaren lässt, zumal es ja dann auch auf gute Noten ankommt. Ich kann halt auch echt schwer einschätzen, wie hoch die Arbeitsbelastung im Studium dann tatsächlich ausfällt, weil mir die Erfahrungen fehlen.

 

Insgesamt zweifle langsam daran, ob es mir diese unsicheren Perspektiven wirklich wert sind, auf Biegen und Brechen eine PPT-Ausbildung anzustreben.

 

 

 

 

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Am 6.5.2020 um 20:39 , ClarissaD schrieb:

 

 

Ich weiß nicht, inwiefern das an privaten Hochschulen möglich ist, aber vielleicht könntest du dich ja auch erst mal einschreiben und ein paar Monate nur wenig für das Psychologiestudium machen? Den Termin, zu dem man noch ins alte System kommen kann, so knapp zu verpassen, wäre ja schon etwas ärgerlich.

 

 

Am 6.5.2020 um 20:52 , psycCGN schrieb:

 

Die Idee hatte ich auch schon. Man könnte sich einschreiben und das Studium einfach erstmal laufen lassen oder direkt einen Antrag stellen, dass das Studium pausiert wird. Dann bezahlt man keine Studiengebühren für eine gewisse Zeit. Da müsste man sich dann erkundigen, ob man so einen Antrag sofort stellen kann oder nach einer gewissen Zeit. Meistens kann man das Studium auch um 50% der Zeit kostenlos verlängern.

 

Das ist in der Tat noch ein interessanter Gedanke. Ich hab da mal eine Anfrage gestellt, auch zum Thema PPT, bin gespannt, was zurückkommt.

 

Zum Thema Alternative soziale Arbeit:

 

Was die Berufsperspektiven angeht, ist es wohl tatsächlich etwas vielfältiger als Psychologie. Allerdings interessiere ich mich eher für die psychologischen Inhalte und bei den Studienprogrammen, die ich bisher so gesehen habe, kommt die Psychologie kaum vor. Dafür eher andere Inhalte, die ich eher unspannend finde (wie z. B. Sozialrecht)

 

Ich glaube, ich muss mir echt noch mehr Klarheit verschaffen, was ich mit dem Psycho-Studium überhaupt machen will bzw. ob ich es wirklich zur beruflichen Neuorientierung oder erstmal nur für meine persönliche Weiterentwicklung nutzen möchte. Die Aussicht auf PPT ist schon verlockend, andererseits baut sich dadurch auch ein ziemlicher Druck auf, weil die Rahmenbedingungen so kompliziert sind.

 

Btw. Wisst ihr ob es realistisch ist, die PPT-Ausbildung neben einem anderen Job (denn sie will ja auch finanziert werden) in Teilzeit zu absolvieren?

 

@psycCGN  In welcher Phase deines Psycho-Studiums befindest du dich denn gerade, wenn man fragen darf? Und hast du auch das Ziel, irgendwann PPT zu werden?

 

 

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vor 3 Stunden, Abendrose schrieb:

Also angenommen ich würde im Juli den Bachelor z. B. an der PFH anfangen, dann würde ich bestenfalls 6 Jahre (8Semester BA+4MA) bis zum Master brauchen und müsste dann innerhalb der nächsten 6 Jahre die Ausbildung beenden, um überhaupt eine Chance zu haben, wobei es noch ziemlich unsicher ist, ob ich nach den 6 Jahren überhaupt noch einen Ausbildungsplatz bekommen würde. Verstehe ich das richtig?

 

Ja, so würde ich das auch einschätzen. Ob wirklich alle Ausbildungsinstitute nur noch für ca. 5 Jahre neue Kandidaten aufnehmen, müsste man noch mal erfragen, aber so oder so ist die Zeit, die einem für die Beendigung der Ausbildung bleibt, begrenzt. 

 

Zitat

Alternativ könnte man natürlich auch versuchen den Bachelor noch in 6 Semestern durchzupeitschen, bei aber Vollzeitarbeiten und Vollzeit Studieren bin ich mir echt nicht sicher, ob sich das gut vereinbaren lässt, zumal es ja dann auch auf gute Noten ankommt. Ich kann halt auch echt schwer einschätzen, wie hoch die Arbeitsbelastung im Studium dann tatsächlich ausfällt, weil mir die Erfahrungen fehlen.

 

Vollzeitarbeit + Vollzeitstudium + (sehr) gute Noten und das über mehrere Jahre halte ich persönlich für unrealistisch. Ich kenne jedenfalls niemanden, der das so geschafft hätte. 

Das mit den Noten gilt aber natürlich nur, wenn man an eine staatliche Präsenzuni für den Master will (was wohl eh schwierig mit Vollzeitarbeit zu vereinbaren ist). Die Diploma und die PFH haben an die Noten nicht so hohe Ansprüche, soweit ich weiß. Und eine theoretische Möglichkeit gibt es noch, die wir hier noch nicht erwähnt haben: private Präsenzhochschulen wie die MSH und die PHB. Die Abschlüsse von dort sind bundesweit für die PT-Ausbildung anerkannt und einen NC gibt es meistens nicht. Allerdings sind sie noch mal deutlich teurer als die privaten Fern-Hochschulen. Und auch eher schwer mit Vollzeitarbeit zu vereinbaren. Und man muss so eine natürlich in seiner Nähe haben.

 

Du hast ja schon geschrieben, dass Soziale Arbeit für dich eher nicht so interessant ist. Ich wollte trotzdem noch mal drauf hinweisen, dass man mit Sozialer Arbeit auch die KJP-Ausbildung machen kann und das manchmal auch schon mit dem Bachelor. Das würde einem bei den 12 Jahren etwas mehr Luft verschaffen. Aber wenn dich das Studium nicht so interessiert und du dich auch eher in der Erwachsenen-PT siehst, ist das wohl nicht so eine passende Lösung.

 

 

 

Bearbeitet von ClarissaD

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vor 2 Stunden, Abendrose schrieb:

Btw. Wisst ihr ob es realistisch ist, die PPT-Ausbildung neben einem anderen Job (denn sie will ja auch finanziert werden) in Teilzeit zu absolvieren?

 

Die Möglichkeit besteht schon, allerdings dauert es dann länger. Für die Teilzeit-Option wird von den Instituten ja meist 5 Jahre angegeben, damit wäre der zeitliche Spielraum ja noch geringer... Noch besser ist es sicher, wenn man es schafft, für das obligatorische Psychiatriejahr genug bezahlt zu bekommen, um davon zu leben. Mein Eindruck ist, dass es auch immer mehr Kliniken gibt, die das machen, aber das hängt wohl auch sehr von der Region ab. 

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vor 18 Stunden, Abendrose schrieb:

In welcher Phase deines Psycho-Studiums befindest du dich denn gerade, wenn man fragen darf? Und hast du auch das Ziel, irgendwann PPT zu werden?

 

Ich befinde mich im Bachelor. Letztes Jahr Januar habe ich angefangen. Die Psychotherapeutenausbildung war gar nicht mein Ziel aber irgendwie wollte ich es im Verlauf des Jahres dann doch, weil es einfach wahnsinnig interessant ist.

Und je mehr ich in den letzten Monaten über die geplanten und nun beschlossenen Neuerungen für die Psychotherapeutenausbildung gelesen habe, desto frustrierender ist es geworden. Planen kann man dadurch zur Zeit ja kaum, wenn man nicht mehr die Möglichkeit hat, an eine Präsenzuni für ein Vollzeitstudium zu gehen und man noch relativ frisch im Bachelor ist 🙈  Mein Eindruck ist aber auch, dass die Novellierung vorrangig Lobbyarbeit ist. Eine Sicherung der Qualität könnte man auch anders erreichen, wenn man es denn wollte. 

 

Mein Plan, um überhaupt ansatzweise eine Planungssicherheit und eine Perspektive zu haben, sieht so aus, dass ich jetzt erst mal meinen Bachelor hoffentlich zügig zu Ende studiere. Da ich noch Vollzeit arbeite, ist das schon eine harte Nummer. Aber wenn ich das geschafft habe, bewerbe ich mich an ein paar Instituten in Bayern für die KJP. Bayern ist ja das einzige Bundesland, in dem man als Grundschullehrer noch die KJP-Ausbildung machen kann, sofern man vor 2014 das Studium begonnen hat. Durch den Bachelor in Psychologie hoffe ich, dass mir die Institute für eine Aufnahme noch etwas wohl gesonnener sind 🙈 Die Ausbildung müsste ich dann auch in Teilzeit machen, damit ich mir mein Leben finanzieren kann. 

Wenn die Bewerbungen komplett scheitern, schreibe ich mich an einer Fernhochschule für einen Master ein. Dafür finde ich die DIPLOMA zur Zeit ganz reizvoll, weil ich die klinischen Inhalte am interessantesten finde. Wie es dann weiter geht, muss ich schauen, wenn es soweit ist. Man kann sich ja trotzdem weiterhin für eine KJP-Ausbildung bewerben. Ansonsten bestünde nach dem Master die Möglichkeit, in einer Reha-Einrichtung unter zu kommen mit der Option, die Ausbildung zum klinischen Neuropsychologen zu machen.

 

Eine andere Überlegung, die mir gekommen ist, wäre die, dieses Jahr meinen Bachelor noch weiter zu studieren und wenn ich die Grundlagenfächer, Statistik und klinische durch habe, meine ganzen Scheine und meine Unterlagen des Erststudiums zur DIPLOMA schicke und prüfen lasse, ob ich damit in den klinischen Master direkt einsteigen kann, ohne Brückenkurse absolvieren zu müssen. Bei der Euro-FH könnte ich dann erstmal ein Jahr pausieren. Das finde ich insgesamt aber ziemlich umständlich und unbefriedigend, da ich nicht erstmal einen Abschluss vernünftig zu Ende machen würde. Aber eben wegen der Übergangsfrist mache ich mir leichten Stress 😄

Bearbeitet von psycCGN

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Geschrieben (bearbeitet)

Unter besonderen Umständen kann die Ausbildung auch noch bis 2035 beendet werden. Mglw. könnte da Berufstätigkeit eine Rolle spielen. Ist aber nur eine theoretische Überlegung. (§27 Abs. 3 des Gesetzes)

 

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich Vollzeitarbeit+Vollzeitstudium parallel stemmen kann und will. Ich bin ja dann auch noch Berufsanfänger und nicht eingearbeitet. Andere Option wäre noch in Teilzeit zu arbeiten. Eine z. B Dreiviertelstelle in Kombination mit einem Vollzeit-Fernstudium dürfte wohl machbar sein, wenn auch nicht immer angenehm. Die privaten Präsenzhochschulen fallen leider weg, insbesondere wegen Kosten. Aber danke dir für den Hinweis :)

 

Also ich habe mal recherchiert und habe kein KJPT-Institut gefunden, das Leute mit Bachelor in SA akzeptieren, es sei denn man macht parallel zur KJPT-Ausbildung noch den Master nach. Gibt es Institute, wo du nur mit BA ohne Auflagen anfangen kannst?

 

Am 9.5.2020 um 17:21 , ClarissaD schrieb:

 

Die Möglichkeit besteht schon, allerdings dauert es dann länger. Für die Teilzeit-Option wird von den Instituten ja meist 5 Jahre angegeben, damit wäre der zeitliche Spielraum ja noch geringer... Noch besser ist es sicher, wenn man es schafft, für das obligatorische Psychiatriejahr genug bezahlt zu bekommen, um davon zu leben. Mein Eindruck ist, dass es auch immer mehr Kliniken gibt, die das machen, aber das hängt wohl auch sehr von der Region ab. 

 

Also eigentlich wäre doch dann - wenn man das Studium in 6 Jahren schafft - noch ein Jahr Puffer, wenn man direkt mit der Ausbildung in Teilzeit beginnt, also theoretisch natürlich, wenn man dann noch genommen wird...

 

Bearbeitet von Markus Jung
Vollzitat gelöscht

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