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Abendrose

Fernstudium Psychologie Bachelor (mit Option auf PPT)

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Hallo zusammen,

 

ich plane gerade, aus persönlichem Interesse und für die Eröffnung weiterer Berufsperspektiven ein Bachelor-Fernstudium Psychologie. Eine Praesenzuni kommt u. A. nicht in Frage, weil ich bald schon zwei abgeschlossene Studiengänge haben werde und der Zugang für Zweitstudierende sehr erschwert ist. Gerne würde ich mir aber zumindest die Option auf den psychologischen Psychotherapeuten erhalten. Es soll ja ab 01.09.20 das neue Gesetz in Kraft treten, so dass man also den Bachelor davor beginnen müsste, um unter die Übergangsregelung zu fallen (oder verstehe ich das falsch?)

 

Dazu folgende Fragen an die Community:

-welche Fernstudiengaenge fuer Bachelor Psychologie könnt ihr spez. empfehlen? Die Auswahl ist ja riesig und auch die Kosten variieren teils stark.

- ich habe mir mal die Studiengänge von der IUBH und der PFH näher angeschaut. Gibt es zu diesen Studiengängen Erfahrungen/Empfehlungen?

 

Vielen Dank schon einmal für euer Feedback!

 

Liebe Grüße,

 

Abendrose

 

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vor 29 Minuten, Abendrose schrieb:

welche Fernstudiengaenge fuer Bachelor Psychologie könnt ihr spez. empfehlen? Die Auswahl ist ja riesig und auch die Kosten variieren teils stark.

 

Es kann hilfreich sein, klinische Psychologie bereits im Bachelor zu haben, obwohl sich immer wieder zeigt, dass auch Bachelorabsolventen aus Hagen (die keine klinische Psychologie haben) dennoch in einem Master mit klinischer Psychologie unterkommen können.

 

Ansonsten hängt die Wahl wohl eher davon ab, welche Form der Wissensvermittlung dir zusagt und welches persönliche Budget du hast.

 

In Hagen wird man schon relativ alleine gelassen bzw. muss sich selbst organisieren. Das ist nicht unbedingt etwas Negatives, aber es erfordert dann auch Eigeninitiative, sonst geht es nur schleppend voran. Sowas kann durchaus auch mal demotivierend sein. Andererseits zeigt sich bei privaten Anbietern, dass man oft alleine ist und Lerngruppen oder Lernpartner nur schwer zu finden sind, weil jeder als Einzelkämpfer ein anderes Modul angeht, man also höchstens modulweise Lernpartner finden könnte (wenn überhaupt).

 

Ich würde empfehlen, die verschiedenen Studienkonzepte der Anbieter anzuschauen, wie die Wissensvermittlung abläuft (nur per Fernlehrmaterial oder auch mit Präsenzveranstaltungen, semesterabhängig oder semesterunabhängig, Prüfungsformen, Prüfungstermine nach Wunsch oder zu festen Terminen usw.) und ob dir mehr oder weniger Flexibilität zusagt und wie du mit den gelieferten Lernmaterialien zurecht kommst (zum Teil gibt es die Möglichkeit, auf gedrucktes Material zu verzichten).

 

An der IUBH ist der Studiengang Psychologie erst vor kurzem gestartet, ich weiß daher nicht, ob es schon viele Erfahrungen dazu gibt. Zur PFH gibt es sicherlich mehr Erfahrungen, wobei ich aktuell niemanden kenne, der im Bachelor an der PFH eingeschrieben ist.

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Ich habe gerade mal den Gesetzestext angeschaut und verstehe das auch so, dass man das Studium VOR dem 01.09.2020 begonnen haben sollte. Hagen dürfte deswegen wegfallen, da kann man ja erst zum 01.10. anfangen.

 

Würdest du denn den Master an einer Präsenzuni machen oder käme da auch nur eine Fern-Hochschule in Frage? Falls du den Master im Fernstudium machen willst, ist die Auswahl nämlich echt begrenzt. Der Master der Diploma berechtigt jedenfalls zur KJP-Ausbildung und in einigen Bundesländern auch zur PT. Bei der PFH gab es ja diese Zwischenlösung, dass man für ein Semester im Campusstudium eingeschrieben sein kann. Im Moment steht auf der Homepage nichts über einen klinischen Schwerpunkt im Master, daher glaube ich nicht, dass das auch für neu eingeschriebene Leute gilt? Vielleicht weiß @Vica das?

 

Falls du für den Master an eine Präsenz-Uni willst, würde ich da ganz pragmatisch rangehen: Bei Unis in deiner Nähe nach den Zulassungsvoraussetzungen schauen und den Studiengang wählen, mit dem du diese am wahrscheinlichsten erfüllst. Außerdem würde ich mir dann eine Hochschule mit einer für dich geeigneten Prüfungsform wählen, mit der du wahrscheinlich (sehr) gute Noten schreiben kannst, denn die wirst du brauchen, wenn du an einer Präsenzhochschule in einen Master mit klinischer Psychologie reinkommen möchtest.

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vor 2 Minuten, ClarissaD schrieb:

Ich habe gerade mal den Gesetzestext angeschaut und verstehe das auch so, dass man das Studium VOR dem 01.09.2020 begonnen haben sollte. Hagen dürfte deswegen wegfallen, da kann man ja erst zum 01.10. anfangen.

 

Ja, durch die Reform der Psychotherapeutenausbildung ändert sich leider einiges. Wenn du zum nächsten Wintersemester an einer Fernhochschule startest, wird es nichts mehr damit. Ich glaube, dass es auch mit einem Bachelor der Fernuni Hagen ab dem Wintersemester unmöglich wird. Es wird ja an den Unis von einem normalen Bachelor Psychologie auf einen polyvalenten Bachelor umgestellt, d.h. dass man im Bachelor bereits Module belegen kann, die einen den Zugang zu einem späteren Master eröffnen, mit dem man im Anschluss die Psychotherapeutenausbildung absolvieren kann. Bisher ist mir nicht bekannt, dass Fernhochschulen, geschweige denn die Fernuni Hagen einen polyvalenten Bachelor anbieten. Diesbezüglich kann man zur Zeit leider nicht wirklich für die nächsten Jahre planen. Es kann sein, dass einige FHs einen Weg finden, mit ihrem Abschluss die Approbation zu erreichen. Es kann aber auch sein, dass es zukünftig keiner FH mehr möglich ist, ihren Absolventen diese Möglichkeit zu bieten. 

Ob man noch eine Psychotherapeutenausbildung machen kann, wenn man jetzt im Sommersemester an der passenden FH startet, musst man mal beispielsweise bei der DIPLOMA Hochschule nachfragen.

 

Neben der DIPLOMA und der PFH ist mir noch die SRH Mobile University bekannt, mit deren Master man in Baden-Württemberg NOCH die Psychotherapeutenausbildung machen kann. In Brandenburg müsste man mal beim Landesprüfungsamt nachfragen, ob es mit einem Hochschulabschluss in Psychologie statt eines Universitätsabschlusses funktioniert.

 

Mit @ClarissaD stimme ich vollkommen überein 🙃

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vor 1 Stunde, Abendrose schrieb:

Eine Praesenzuni kommt u. A. nicht in Frage, weil ich bald schon zwei abgeschlossene Studiengänge haben werde und der Zugang für Zweitstudierende sehr erschwert ist.

 

Welche zwei Studienabschlüsse hast du denn? Evtl. ist ja etwas dabei, mit dem du die KJP Ausbildung machen kannst.

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vor 1 Stunde, TomSon schrieb:

 

Es kann hilfreich sein, klinische Psychologie bereits im Bachelor zu haben, obwohl sich immer wieder zeigt, dass auch Bachelorabsolventen aus Hagen (die keine klinische Psychologie haben) dennoch in einem Master mit klinischer Psychologie unterkommen können.

 

 

 

Beziehst du dich dabei auf Master an Präsenzunis oder an Fernhochschulen oder beides?

An sich wäre Hagen für mich schon eine Option, v. a. wegen der Kosten. Aber aufgrund des Fehlens klinischer Inhalte und weil bei einem Start in diesem WS der Zug für die PPT schon abgefahren wäre, kommt es dann doch leider nicht in Frage.

Danke dir für deinen Rat! :) Ich werde mal noch tiefer recherchieren.

 

@ClarissaD

 

Die IUBH wirbt sogar damit, dass man den Studiengang vor dem 1. September beginnen soll, um im alten System zu bleiben. Ist natürlich Marketing, aber siehe hier:

 

https://www.iubh-fernstudium.de/bachelor/bachelorstudiengaenge/paedagogik-und-psychologie/psychologie/karriere/#anker_free_d44d1c80d58e3396519c0b40601aa5b6821d04fd6e17

 

Für den Master könnte ich mir sowohl Präsenz- als auch Fern-Uni vorstellen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass Präsenz-Unis nicht so gerne Bachelor-Absolventen von Fernstudien-FHs für ihre Masterprogramme annehmen. Gibt es da Erfahrungen dazu, z. B. bzgl. des Studienganges von der PFH?

 

@psycCGN

 

Ich habe Abschlüsse in Richtung WiWi/PoWi/Philo. Da gibt es leider keinen Spielraum.

Es würde aber wohl tatsächlich Sinn machen, einfach mal nachzufragen bei den entsprechenden FHs, immerhin werben die ja auch damit. Zumindest bei der PHF kann ich aber nicht mal einen Hinweis auf die Reform sehen.

 

 

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Geschrieben (bearbeitet)

Unis haben ja normalerweise Zulassungsordnungen, in denen geregelt ist, welche Voraussetzungen man dort für den Master braucht. Solange da nicht drinsteht, dass man einen universitären Bachelor braucht, sollte das auch mit einem FH-Abschluss gehen. In Psychologie gibt es meistens noch diverse Voraussetzungen zu verschiedenen Fächern (z.B. ECTS in Statistik, experimentellen Praktika, Diagnostik, Grundlagenfächern, klinischer Psychologie...) und leider kocht da jede Uni ihr eigenes Süppchen. Da hilft wohl nur, die Zulassungsordnungen der einzelnen Unis zu durchwühlen... An der Uni Kassel gibt es z.B. einen Master in Klinischer Psychologie, zu dem man sogar mit sozialer Arbeit zugelassen werden kann, also sollte das dort auch mit einem FH-Bachelor in Psychologie gehen.

 

Ich glaube, ich habe hier auf der Seite schon mal gelesen, dass jemand von der PFH an einer Uni für den Master angenommen wurde, aber genaueres kriege ich da nicht mehr zusammen. Du kannst ja mal suchen, ob du es findest.

 

Sehr wichtig sind auf jeden Fall die Abschlussnoten. Die klinischen Master haben fast immer einen hohen NC.

 

Die @IUBH Fernstudium hat im Prinzip ja recht, allerdings verschweigt sie, dass sie selbst keinen Master anbietet, der zur Psychotherapie-Ausbildung berechtigt. Und dass sie einem natürlich nicht garantieren kann, dass man woanders dafür einen Platz kriegt. 

 

Und woher sie diese Aussagen nehmen, ist mir auch nicht klar:

 

Zitat

Um Psychotherapeut/in zu werden, brauchst Du eine Psychotherapieausbildung. Dafür ist es zunächst notwendig, einen Bachelor im Fach Psychologie zu absolvieren. Das Curriculum sollte dabei mindestens 16 ECTS im Bereich klinische Psychologie abdecken. Im Anschluss ist der Master Psychologie zwingend, der im Curriculum ebenfalls das Fach klinische Psychologie beinhalten muss. Insgesamt sind für die Zulassung zur Psychotherapieausbildung 35 ECTS im Bereich klinische Psychologie nachzuweisen.

 

Seit diesem Gerichtsurteil sollte es eigentlich egal sein, was man im Bachelor gemacht hat. Woher sie also diese 16 ECTS im Bachelor nehmen... das wirkt auf mich, als wollten sie damit Werbung für ihren Studiengang machen, der viele klinische ECTS enthält. Und diese 35 ECTS für die Ausbildung sind auch aus dem Hut gezaubert. Die Fachgruppe der DGPs spricht z.B. von 12-16 ECTS als unverbindlicher Richtlinie. Da das bundeslandabhängig ist, macht es aber auch keinen Sinn, das so allgemein zu behaupten. In NRW zum Beispiel wird keine bestimmte ECTS-Anzahl vorgeschrieben, in Berlin ist die Rede von 8 ECTS. Kurz: Auf mich wirkt das, als würde die IUBH sich da entweder nicht richtig auskennen oder zu Werbezwecken irreführende Aussagen machen. Das würde mich abschrecken.

 

Liebe @IUBH Fernstudium, vielleicht können Sie das hier aufklären?

 

Bearbeitet von ClarissaD

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Geschrieben (bearbeitet)

@Abendrose

 

Gibt es für dich eventuell Alternativen zur Psychotherapeuten-Ausbildung?

 

Ich finde ja auch die Ausbildung zum klinischen Neuropsychologen spannend.

Eine andere Möglichkeit wäre, Soziale Arbeit zu studieren und anschließend die Ausbildung in systemischer Therapie zu machen. Damit kann man zwar nicht mit der Krankenkasse für Therapien abrechnen aber im sozialen Bereich sind Sozialarbeiter/Sozialpädagogen mit einer Zusatzausbildung in systemischer Therapie gerne gesehen. Du könntest damit auch versuchen, dich im Bereich Familien- und Paartherapie selbstständig zu machen oder beim schulpsychologischen Dienst eine Stelle bekommen. Als Sozialarbeiter gibt es auch die Möglichkeit eine anerkannte Ausbildung im Bereich Suchttherapie zu machen und anschließend in Kliniken arbeiten. Auch sonst gibt es in Kliniken immer wieder mal interessante Stellen für Sozialarbeiter. Die Uniklinik Köln hat zum Beispiel vor kurzem einen Sozialarbeiter für die Kinderonkologie gesucht. Zum Aufgabenfeld gehörte auch die psychosoziale Beratung der Angehörigen.

Mit einem Studium der sozialen Arbeit hast du zumindest nicht ständig den Druck im Nacken, ob das mit der Psychotherapeuten-Ausbildung klappt. Und noch eins: mit einem Psychologie-Studium kann man zwar auch die Ausbildung in systemischer Therapie machen (ohne Approbation, wenn die Psychotherapeuten-Ausbildung aus irgendeinem Grund nicht möglich ist) aber im sozialen Bereich werden eher Sozialarbeiter gesucht, Psychologen kaum.

Bearbeitet von psycCGN

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Hallo zusammen,

 

auf die offenen Fragen an uns gehen wir gerne noch einmal ein.

Am 4.5.2020 um 19:34 , ClarissaD schrieb:

Woher sie also diese 16 ECTS im Bachelor nehmen

Diese 16 ECTS stammen aus den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) nach denen wir uns bei der Konzeption des Studiengangs gerichtet haben. 

 

Nach aktuell geltendem Recht (bis 31.08.2020) kann unser B.Sc. Psychologie grundsätzlich auch einen Beitrag zur Ausbildung von Psychotherapeuten leisten. Dazu müsste im Anschluss ein Master in klinischer Psychologie absolviert werden, der dann in die klassische Ausbildung als Psychotherapeut mündet. Das gilt für alle, die vor dem 01.09.2020 den Bachelor aufnehmen möchten.

Aktuell bieten wir den Master in klinischer Psychologie noch nicht an - das ist richtig. Wir entwickeln jedoch ständig neue Studiengänge und informieren natürlich rechtzeitig darüber, sobald es hier Neuerungen gibt. 

 

Wer hierzu oder zum Fernstudium an der IUBH noch Fragen hat, kann sich gerne bei unserer Studienberatung melden. Unter (+49) 03031198800 sind die Kollegen montags - freitags von 08:00 bis 20:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr erreichbar. Wer möchte, kann aber auch eine E-Mail an info@iubh-fernstudium.de senden. 

 

Herzliche Grüße

Das Team vom IUBH Fernstudium, vertreten durch Serena Brandau

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Danke nochmal für die Antworten

 

@ClarissaD

 

Ich hab mal weiterrecherchiert und das ist in der Tat ein ziemliches Dickicht an bürokratischen Hürden, die man da nehmen muss.

 

Ich habe mal alte Threads hier im Forum durchwühlt und dabei auch festgestellt, dass es wohl einige User mit ähnlichen Ambitionen gibt wie ich sie habe. Auf den genannten Thread bezgl. des Masterzuganges an Präsenz-Unis mit PFH-Master bin ich zwar gestoßen, allerdings wurde dort keine Uni namenlich genannt. Laut der Zulassungsordnungen der Unis in meiner Nähe, müsste aber ein Zugang mit FH-Bachelor grds. möglich sein.

 

Aber so wie es aussieht müsste ich das Studium tatsächlich wohl vor dem 01.09.20 aufnehmen, um über dieses System in die PPT reinrutschen zu können. Ich bin aber gerade noch dabei, meinen zweiten Studiengang abzuschließen, was bis Oktober dauern wird und echt unsicher, ob ich Doppelbelastung angehen soll, gerade auch wenn ich dann im Psycho-Bachelor gute Leistungen bringen will.

 

@psycCGN

 

Danke für deine Anregungen! :) Ich hab mir jetzt auch mal andere Bereiche angeschaut, in denen man als Psychologe arbeiten könnte. Neuropsychologie klingt spannend, auch Palliativ-Psychologie.

 

Über soziale Arbeit habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht. Da werde ich auch mal noch recherchieren. An sich ist die Idee, Psychologie zu studieren daraus geboren, dass mich Psychologie schon immer interessiert hat. Die PPT ist eine eher so eine Option, die ich mir gerne offen halten wollte. Allerdings eine sehr langfristige Option, da ich ab Oktober vorauss. erstmal in dem Bereich arbeiten werde, für den ich durch meine ersten Abschlüsse qualifiziert bin.

 

 

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