Markus Jung

FAZ bzw. TU Kaiserslautern: Das Ende der Präsenzuniversität

13 Beiträge in diesem Thema

In der FAZ ist der Artikel Neues Lernen: Das Ende der Präsenzuniversität erschienen.

Autor des Beitrags ist Prof. Dr. Rolf Arnold, Vorsitzender des Aufsichtsrats und wissenschaftlicher Direktor des Distance and International Studies Center (DISC) der TU Kaiserslautern.


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Hi Markus,

das ist ein interessanter Artikel. Vielen Dank für's posten.

Also, ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass man Fernstudium auch für Kurse an der Präsenzuni einführen könnte. So könnte man z.B. den Erstsemestlern ein Fernstudium zusammen mit Präsenz- und/oder Onlineübungen. Das hätte den Vorteil, dass die Studenten an das selbstständige Lernen herangeführt werden würden, dennoch noch einwenig über einen Tutor begleitet werden würden. Außerdem könnte Hotel Mama noch für eine Weile in Anspruch genommen werden. ;)

Was meint ihr?

LG, Inés


"Birthdays are good for you. Statistics show that the people who have the most live the longest."

 

 

Larry Lorenzoni

 

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Dazu möchte mich mal kontrovers einwerfen, dass ich es nicht als wirklich sinnvoll erachte, Abiturienten, welche sowieso zum Teil schon etwas benachteiligt sind, was die Teilnahme an der harten aber echten Welt angeht, zu unterstützen noch länger Zuhause zu sitzen.

In Kombination mit einem Studium Generale und etwas Praxis/Leben wäre die Idee aber sicher nicht verkehrt.

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Insgesamt denke ich, dass die Grenzen zwischen Fernstudium und Präsenzstudium in den nächsten Jahren immer mehr verschmelzen werden - auch im grundständigen Erststudium. Präsenzen halte ich schon für wichtig - aber für die reine Wissensvermittlung gibt es deutlich effizientere Wege als Vorlesungen. Und wenn man dann auch noch bedenkt, wie ausgedünnt manche Landstriche (zum Beispiel in den neuen Bundesländern) bereits heute sind und künftig noch mehr werden, scheint mir das ein sinnvoller Weg zu sein.

Die Mischung macht's :-)


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Dazu möchte mich mal kontrovers einwerfen, dass ich es nicht als wirklich sinnvoll erachte, Abiturienten, welche sowieso zum Teil schon etwas benachteiligt sind, was die Teilnahme an der harten aber echten Welt angeht, zu unterstützen noch länger Zuhause zu sitzen.

:D

In Kombination mit einem Studium Generale und etwas Praxis/Leben wäre die Idee aber sicher nicht verkehrt.

Hmm ... wie wär's mit Arbeiten im Betrieb und Fernstudium, ähnlich wie eine Lehre, doch flexibler, da man nicht an eine Berufsschule gebunden ist. Für so manch einen kaufmännischen Beruf könnte ich mir das gut vorstellen.

LG, Inés


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Larry Lorenzoni

 

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Hmm ... wie wär's mit Arbeiten im Betrieb und Fernstudium, ähnlich wie eine Lehre, doch flexibler, da man nicht an eine Berufsschule gebunden ist. Für so manch einen kaufmännischen Beruf könnte ich mir das gut vorstellen.

das gibt's doch schon als Duales Studium, das an Wirtschaftsakademien angeboten wird...

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Hallo

Ich befürchte, dass wenn immer mehr Präsenzunis auf den Fernstudium-Zug aufspringen, die Lehrunterlagen auch nicht versprochenermaßen und auf jeden Fall besser werden. So mancher Prof, der bei seiner Präsenzvorlesung "sein" neustes Buch im wahrsten Sinne des Wortes "vorliest", wird dann einfach nur auf die "Lesung" verzichten und sein Buch schlicht und ergreifend auf die zu lesende Literaturliste setzen. Und das wars dann auch schon...

Was man auch von manchen (wohl nur wenigen) Fernstudiengängen mitbekommt, ist ja bereits jetzt ähnlich: Da werden einfach nur PDFs von normalen wiss. Büchern zum Download bereit gehalten - von didaktisch aufbereiteteten wirklichen Fernlerunterlagen ist das jedoch meilenweit entfernt. (Genau so hab ich es neulich bei einer Freundin mitbekommen, die im Verbundstudium studiert hat...)

Viele Grüße


Anne Oppermann / Fernstudienakademie

 

 

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das gibt's doch schon als Duales Studium, das an Wirtschaftsakademien angeboten wird...

Aber das Studium wird dann in Blöcken als Präsenzstudium angeboten. Oder?


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Larry Lorenzoni

 

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Aber das Studium wird dann in Blöcken als Präsenzstudium angeboten. Oder?

kann ich dir jetzt gar nicht genau sagen....

aber sie entsprechen auf jeden Fall dem System, Studium und Berufsausbildung parallel zu absolvieren

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Ich befürchte, dass wenn immer mehr Präsenzunis auf den Fernstudium-Zug aufspringen, die Lehrunterlagen auch nicht versprochenermaßen und auf jeden Fall besser werden. So mancher Prof, der bei seiner Präsenzvorlesung "sein" neustes Buch im wahrsten Sinne des Wortes "vorliest", wird dann einfach nur auf die "Lesung" verzichten und sein Buch schlicht und ergreifend auf die zu lesende Literaturliste setzen. Und das wars dann auch schon...

Das wird doch so auch an manch anderen Fernhochschulen gehandhabt. Meine Unterlagen von der Fernuni Hagen war wahrlich nicht didaktisch aufbereitet.

Das ganze liegt aber leider auch am System. Meiner Meinung nach muss die Aufbereitung von Unterlagen für das Fernstudium von einem Team und nicht von einer einzelnen Person geleistet werden.

LG, Inés


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Larry Lorenzoni

 

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