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Hallo Miteinander
 
Mein Studium hat frisch begonnen, die ersten Studienbriefe habe ich auch schon bearbeitet aber ich bin etwass unsicher, ob mein Vorgehen sinnvoll ist. Bis anhin hab ich es so gemacht:
Studienbrief Abschnitt für Abschnitt gelesen und mir dann immer direkt die Lernziele im Form einer Zusammenfassung erstellt. Es ist also noch kein wirkliches Lernen. Meine Überlegung wäre nun, wenn ein Studienbrief komplett durch ist, mit dem wirklichen Lernen zu beginnen. Z.B. mit der Spaced-Repetition-Method, der Feyman-Methode, Mind Maps etc.etc. 
 
Von der zeitlichen Einteilung habe ich mir das so vorgestellt bzw.mal so eingeplant: für die 1.Durcharbeitung 1 Woche pro Studienbrief. Vor einer Klausur 1 Monat zum Repetieren eines Moduls eingeplant und in der Zweit dazwischen das Lernen.
 
Wie macht ihr das so? Mit welchem Vorgehen habt ihr gute oder weniger guter Erfahrungen gemacht? 
 
Für jegliche Inputs bin ich euch sehr dankbar!😊
 
 
 
 
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Die Lernmethode findet sich. Achte auf dich und wie Du dich fühlst. Du wirst irgendwann feststellen, das dir das eine leichter fällt als das andere. Schönes Beispiel: Bist Du ein "unter der Woche Lerner" oder ein "am Wochenende Lerner"? Eher morgens oder abends? Für mich am Besten war Modul für Modul zu lernen. Also Power durch das Modul und Chill-Modus zwischen den Modulen. Einfach ausprobieren!

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Danke für eure Rückmeldungen. Und der Tipp, mit dem Zieh en von Fragen ist genial!💪 Ich glaube ich habe mich etwas ungenau ausgedrückt. Es geht mir in dem Beitrag primär darum, wie ihr an komplett neuen Stoff rangeht, ob ihr direkt mit Lernen beginnt oder euch erst mal rantastet. Für mich persönlich ist lesen und zusammenfassen noch kein richtiges Lernen, sondern einfach die erste Kontaktaufnahme. Ihr habt aber schon recht, ich werde einfach mal eine Methode probieren müssen und dann schauen, ob und wie es funktioniert hat😊

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vor 46 Minuten hat KatrinKo geschrieben:

Für mich persönlich ist lesen und zusammenfassen noch kein richtiges Lernen,

Wobei ich jetzt schon neugierig bin: Was ist für dich "richtiges Lernen"? Wenn du den Stoff aus dem Effeff auswendig, von vorne bis hinten, im Schlaf aufsagen kannst? Oder wenn du den Stoff soweit verstehst, dass du ihn anwenden kannst auf ein Problem oder eine Fragestellung? Oder... ?

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Am 13.1.2021 um 08:14 hat TomSon geschrieben:

Wobei ich jetzt schon neugierig bin: Was ist für dich "richtiges Lernen"? Wenn du den Stoff aus dem Effeff auswendig, von vorne bis hinten, im Schlaf aufsagen kannst? Oder wenn du den Stoff soweit verstehst, dass du ihn anwenden kannst auf ein Problem oder eine Fragestellung? Oder... ?

Für mich heisst das, dass ich mich wirklich aktiv mit dem Stoff auseinander setze, dass mein Gehirn auch wirklich denken muss dabei😆Leider gehöre ich nicht zu den Glücklichen, welche was lesen und es danach auch behalten können. Brauche da eine intensive Auseinandersetzung auf verschiedenen Ebenen (z.B. mit Videos, eigenen Fragen, Probeprüfungen etc.)

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Hallo zusammen, 

 

ist zwar etwas spät aber vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.

 

Ich habe am 1.10.2020 mein Studium an der HFH begonnen und war zu erst sehr überrumpelt, da ich nicht wusste wie ich das alles schaffen soll. 

Nun zu meiner ''Lerntaktik''.

 

Ich nehme mir jeweils einen Studienbrief pro Woche vor. Diesen lese ich erstmal allgemein durch, dann lese ich ihn nochmals durch und markiere für mich wichtige Passagen. Danach versuche ich den Studienbrief in eigenen Worten kurz zusammenzufassen , also ich schreibe mir eine eigene Zusammenfassung, die ist je nach Studienbrief bis zu 20 Seiten lang :D 

Im Moment klappt diese Taktik ziemlich gut, da ich bis jetzt alle Prüfungen damit bestanden hab auch wenn der Aufwand ziemlich groß ist.

Ich habe festgestellt, dass das wichtigste ist, die Thematik zu verstehen und nicht auswendig zu lernen. So kann man dann in der Prüfung in eigenen Worten die Fragen beantworten, da man die Thematik versteht, bis jetzt kappt das ganz gut ! : ) 

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Hängt stark davon ab, was man lernen soll. In mathelastiken Fächern schreibe ich so gut wie garnichts mit, sondern schau mir an, bevor ich mit Lesen der Studienbriefe anfange, was in der der Formalsammlung steht die man in der Klausur verwenden darf. Die ist bis jetzt immer vorgegeben gewesen. Anhand dessen kann man schon einschätzen in welchem Grad man sich das Zeug herleiten muss (merkt man dann in den Skripten). Parallel zu den Skripten mache ich schon Übungen aus diversen Büchern mit Aufgabensammlungen.

In solchen Fächern habe ich gemerkt, dass "viel" lesen nicht wirklich was bringt. Für mich ist dort die Routine in den Aufgaben das Wichtigste. Mein Verständnis kommt mir der Übung. Gleiches gilt für Programmiermodule usw.. Das gilt für jedes Fach in dem man am Ende etwas beherrschen muss und nicht nur wiedergeben.

 

Bei nicht mathelastigen Fächern mache direkt zu jedem Skript eine Mitschrift und erstelle auch gleich die digitalen Lernkarten in Repetico. Wenn ich dann alle Hefte abgearbeitet habe, lerne ich nur noch mit meinem eigenen erstellten Material. Wiederholung bis zur Klausur.

Bis jetzt bin ich mit diesen Methoden ganz gut gefahren.

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Bei Klausurmodulen schreibe ich zu jedem Skript eine Zusammenfassung, lege dann die Skripte beiseite und lerne nur noch mit meinen Mitschriften. Ich brauche zum Lernen aber die "Verortung" der Infos in meiner Mitschrift, daher komme ich mich Lernkarten nicht gut zurecht. Meine Zusammenfassungen mache ich handschriftlich. Zum einen habe ich das Gefühl, dass dabei mehr hängenbleibt als beim Tippen, zum anderen tut es mir einfach gut, auch über einen längeren Zeitraum hinweg mal wieder einen echten Stift in der Hand zu haben.

 

Bei Hausarbeitsmodulen lese ich die Skripte einmal komplett durch, wähle danach ein HA-Thema aus und beschäftige mich dann "nur noch" damit. Einmal habe ich den Fehler gemacht, als erstes die Themenliste zu sichten. Danach hatte ich dann keine Motivation mehr, die für mich uninteressanteren Kapitel überhaupt noch zu lesen. Seitdem prinzipiell: zuerst Skripte lesen, dann erst Themenliste durchgehen.

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