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Berufsbezeichnung Lernpsychologe oder Gesundheitspsychologe


Student_Nachteule
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vor 8 Stunden schrieb psycCGN:

Bei der Masse an Studiengängen sowie ihren eigenwilligen Bezeichnungen glaube ich, kann es gar keine umfassende rechtliche Sicherheit geben, wie man sich am Ende nennen darf und wie nicht.

 

Wer auf der sicheren Seite sein möchte, gibt bei Bedarf die Bezeichnung des Studiengangs oder der Weiterbildung an, also zum Beispiel „Hochschulzertifikat Gesundheitspsychologie“.

 

 

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vor 28 Minuten schrieb Markus Jung:

 

Wer auf der sicheren Seite sein möchte, gibt bei Bedarf die Bezeichnung des Studiengangs oder der Weiterbildung an, also zum Beispiel „Hochschulzertifikat Gesundheitspsychologie“.

 

 

Bevor man sich sowas antut, schreibt man am besten gar nichts hinter. Wie kommt man überhaupt auf die Idee, Zertifikatskurse auf die Visitenkarte zu schreiben lol

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vor 4 Stunden schrieb Juggler95:

Wie kommt man überhaupt auf die Idee, Zertifikatskurse auf die Visitenkarte zu schreiben


Auf die Visitenkarte nicht. Dort würde dann eher so etwas stehen wie „Lernpsychologie und Lerncoaching (B.A.)“

In der Vita der eigenen Homepage könnte zusätzlich dann noch so etwas stehen wie „Zertifikatslehrgang ‚Lerntherapie bei Dyskalkulie‘ der Hochschule X“. 

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vor 9 Stunden schrieb Juggler95:

Bevor man sich sowas antut, schreibt man am besten gar nichts hinter. Wie kommt man überhaupt auf die Idee, Zertifikatskurse auf die Visitenkarte zu schreiben lol

Wenn man sich die Vita eines niedergelassenen Mediziners oder auch andere Berufsgruppen anschaut, findet man solche Bezeichnungen die über Zertifikate erworben wurden häufig. Und da macht es teilweise sogar Sinn

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vor einer Stunde schrieb Kruemmelchen:

Wenn man sich die Vita eines niedergelassenen Mediziners oder auch andere Berufsgruppen anschaut, findet man solche Bezeichnungen die über Zertifikate erworben wurden häufig. Und da macht es teilweise sogar Sinn

Naja, erstmal ist Vita ein anderes Thema als die E-Mail Signatur oder die Visitenkarte. Zweitens hat man mit ärztlichen Weiterbildung dann auch die Befugnis, weitere, definierte ärztliche Tätigkeiten durchzuführen. Da macht es dann natürlich Sinn, es im Lebenslauf anzugeben.

 

Ein Zertifikatsstudium bringt einem im Gegensatz nur Wissen. Eine Befugnis daraus ergibt sich halt nicht...

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vor 13 Minuten schrieb Juggler95:

Naja, erstmal ist Vita ein anderes Thema als die E-Mail Signatur oder die Visitenkarte. Zweitens hat man mit ärztlichen Weiterbildung dann auch die Befugnis, weitere, definierte ärztliche Tätigkeiten durchzuführen.

 

Habe ich den Post verpasst, in dem klar erkenntlich wurde dass es um Visitenkarten oder E-Mail Signatur geht? Ich hatte es allgemeine Frage um die Bezeichnung verstanden.

Nur zur Info: Auch bei meinen Kollegen (Ärzte) haben etliche Zertifikatskurse absolviert. Ja genau dieses sind Weiterbildungen mit einem Zertifikat als Abschluss, diese fördert auch mein Arbeitgeber. Hier ein wundervolles Beispiel Zertifikat ACLS

Sorry, falls ich hier den Kontext herstelle und aus meiner gelebten Praxis/Klinik berichte.

Wenn jemand sich mittels eines Zertifikatskurses weiterbilden möchte, soll er dieses doch gerne machen. Nicht für alles benötigt man ein grundständiges Studium. Natürlich darf diese Person diese Zertifikate auch "sammeln" und damit seine Reputation aufwerten.

Und falls man meine Meinung zum Thema reflektiert, wird ersichtlich, dass wenn man lediglich so einen Kurs absolviert hat, ist man (m. M. n. im Falle des Gesundheitspsychologen) noch lange nicht in der Lage psychologisch/beratend oder gar therapeutisch tätig zu sein.

Aber ich vertrete immer die uneingeschränkte Meinung, dass Bildung (egal auf welchem Wege erlangt) nur dem schadet, der sie nicht hat

 

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vor 14 Stunden schrieb Juggler95:

Zweitens hat man mit ärztlichen Weiterbildung dann auch die Befugnis, weitere, definierte ärztliche Tätigkeiten durchzuführen.


Es geht hier in der Diskussion ja gar nicht darum, ob jemand ärztliche Tätigkeiten mit Zertifikatskursen ausüben könnte. 🤷‍♂️

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vor 5 Minuten schrieb psycCGN:

Es geht hier in der Diskussion ja gar nicht darum, ob jemand ärztliche Tätigkeiten mit Zertifikatskursen ausüben könnte. 🤷‍♂️

Das ist meinem Bsp geschuldet, denn ich erwähnte dass meine Kollegen und ich auch viele Zertikatskurse buchen 

Sorry

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polli_on_the_go

Im Prinzip sind die beiden Begriffe doch wie splatzhalter für so virles im Bildungsbereich vom Coach pber den Ernährungsberater etc.  Es gibt eben eine Vielzahl an ungeschützten oder eben nicht hinreichend definierten Bezeichnungen. Auch ich darf mich nach meinem Studium Präventionsmanagerin nennen oder Gesundheitsmanagerin. Beides nutze ich sehr selten und wenn nicht schriftlich und nur wenn das Gegenüber anfängt mit dfm Aufwarten von Titelwerfereu ider es taktisch sinnvoll ist. In meinem Berufsfeld habe ich nichts davon. Gesundheitswissenschaftlerin bin ich noch nicht,nda fehlt definitiv das vollstöndige Studium.

 

Man klnnte hier auch den ein oder anderen Sponsored Post nehmen, z.B. zuletzt den zur Pflege. Das sind Marketin Posts, die so okay sins, aber eben auch suggerieren. So lange der Markt ist wie er ist und erlaubt was er erlaubt,nsprich professionalisierung gerade im Gesundheitswesen nahezu non existent ist und eben nichts geschützt ist, muss man mit diesen Bezrichnungen leben. Denn mal ehrlich, ich habe gerade sekber die Erfshrung gemacht, dass nur weil man die WB in Ernährungsmedizin irgendwann mal gemacht hat,nsonst aber als Pulmunologe arbeitet und es auf seine Homepage schreibt, man nicht unbedingt ahnung haben muss. Blöd nur wenn ein Patient gerade deswegen kommt und unbequeme Fragen stellt 😉

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