DonMalle

Staatlich geprüfter Betriebswirt oder Industriefachwirt

10 Beiträge in diesem Thema

Guten Tag alle zusammen,

ich denke das es zu diesem Thema bestimmt schon eine Menge an Beiträgen gibt (ich habe die Suchfunktion benutzt), ich bin daraus aber nicht so richtig schlau geworden.

Erstmal zu meiner Person: Ich bin 24 Jahre alt und komme aus Niedersachsen. Ich habe im Sommer meine Ausbildung zum Industriekaufmann doch sehr erfolgreich abgeschlossen und bin seitdem in meinem Ausbildungsbetrieb im Verkauf tätig. Nun bin ich auf der Suche nach der passenden Weiterbildung bzw. nach dem passenden Studium für mich.

Hier jetzt meine Frage: Ich habe kein Abitur und würde trotzdem sehr gerne ein Bachelor-Studium machen. Jetzt habe ich mich damit beschäftigt ob es für mich besser ist (um die Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen) erst einen Industriefachwirt zu machen oder einen staatlich geprüften Betriebswirt? Ich würde danach gerne ein BWL-Studium anfangen. Da ich berufstätig bin würde für mich das ganze auch nur in Teilzeit in Frage kommen.

Ich hoffe ihr könnt mir ein paar aufschlussreiche Antworten geben.

Vielen Dank im Voraus.

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Für ein Fernstudium BWL an der Hamburger Fern-Hochschule gibt es zwei Möglichkeiten, ohne Abitur zugelassen zu werden:

1. Abgeschlossene Berufsausbildung + 2 Jahre Berufserfahrung, wobei hier noch eine Eingangsprüfung abgelegt werden muss

2. Nachweis über eine anerkannte Fortbildungsprüfung wie z.B. Betriebswirt oder Fachwirt und ein Beratungsgespräch

Da du ja erst im Sommer ausgelernt hast käme wohl nur die zweite Variante in Frage. Eine Weiterbildung vor dem Studium sehe ich daher als sinnvoll! Für detaillierte Informationen schau doch einfach mal hier http://www.hamburger-fh.de/studienangebot/bwl/zulassung/index.php


Wirtschaftsingenieurwesen an der HFH 5. Semester - SZ Kassel

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Danke für die schnelle Antwort.

Das mit dem Studium war mir so eigentlich schon bewusst.

Was ich gerne wissen will ist, was aus eurer Sicht die klügere Variante ist.

Entweder Fachwirt und dann Studium oder SGB und dann Studium. Gibt es da große Unterschiede?

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Eine Übersicht über BWL-Fernstudiengänge findest Du hier:

http://www.fernstudium-infos.de/fernstudium-allgemein/3206-fernstudium-bwl.html

Ich würde mir an Deiner Stelle genau die Zulassungsvoraussetzungen der einzelnen für Dich in Frage kommenden Anbieter anschauen. Diese unterscheiden sich je nach Bundesland, zum Teil aber auch von Hochschule zu Hochschule. Eine gewisse Berufserfahrung und/oder Weiterbildung wird allerdings bei den meisten Anbietern nötig sein, um zugelassen werden zu können.

Viele Grüße

Markus

bearbeitet von Markus Jung
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Danke.

Wenn jetzt theoretisch sowohl der Fachwirt als auch der SGB zum Studium zugelassen werden. Was ist dann der sinnvollere Weg?

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Deine Situation kommt mir nur allzu bekannt vor. Ich habe im letzten Sommer ebenfalls meine Ausbildung beendet und nun im Winter mit dem SGB begonnen, damit ich in hoffentlich 3 Jahren endlich studieren kann (ich habe kein Abitur).

Ich würde mich auch jederzeit wieder für den SGB entscheiden. Vielleicht konnte ich dir damit ja ein wenig weiter helfen :)

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Wenn jetzt theoretisch sowohl der Fachwirt als auch der SGB zum Studium zugelassen werden. Was ist dann der sinnvollere Weg?

Der kürzere ;). Fachwirt kannst du doch m.W. nach innerhalb eines Jahres werden, oder? Das macht dann wohl mehr Sinn, wenn du dir eh schon sicher bist, danach studieren zu wollen.


Betriebswirt (VWA) | 6. Trimester Dipl. Betriebswirt (FH) an der PFH

Mein Blog dazu!

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In der Regel ist es der Fall,hier mag es auf Landesebene Ausnahmen geben, dass parallel zum Abschluss staatlich geprüfter Betriebswirt die Fachhochschulreife erworben wird sofern mann einige Zusatzfächer belegt sowie die Prüfung erfolgreich absolviert.

Weiterhin muss man sagen liegt der staatlich geprüfte Betriebswirt vom Niveau her etwas über den Fachwirt-Abschlüssen der IHK.

Die Ausbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt dauert wie bereits geschrieben wurde länger verglichen mit den IHK -Fachwirten zudem dürfte sich die Ausbildung ein wenig tiegründiger und umfangreicher darstellen.

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Falls du an ner "Privaten" studieren willst, und auch rein über Fernstudium - dann kannst du ruhig diesen Weg gehen.

Ich schließe den SGB im Sommer ab und bin bereits bei der PFH Göttingen angemeldet.

Den Weg bereuen tue ich sicherlich nicht, würde ihn aber nicht nochmals in der Form gehen.

Entschlossen habe ich mich dazu, ebenfalls aus dem Grunde, das ich kein Abi hatte, und mir dachte, wenn ich doch nicht mehr weiter machen möchte, habe ich wenigsten schon mal den Betriebswirt in Händen.

Doch der Weg über Fachabi und reguläres Studium dauert schlussendlich auch nicht länger ist und kostet am Ende bestimmt 10tsd Euro.

Sicherlich ist der SGB höher anzusiedeln als der Fachwirt. Wenn du ihn nur als Start in Studium brauchst jedoch nicht unbedingt nötig.

Doch problematisch ist, ob du dann wirklich studieren darfst!! Denn Öffentliche FH´s wollen Teilweise Probedeutikum oder nen Notenschnitt - und Uni´s streuben sich komplett. bzw. wenn dann beginnst du einfach wieder im 1. Semester! Mit dem Fachabi das du beim SGB parallel durch ne Englisch-Ergänzungsprüfung machen kannst bist du auf der sicheren Seite.

Ebenfalls ist man auf die "Nichtlernfächer" besser vorbereitet.

Also z.B. in der Mathematik ist der Fachwirt nicht auf dem an FH´s gefordertem Niveau und man hat viel nachzuholen.

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Bei der PFH Göttingen wird einiges bei Fachwirten, Betriebswirten IHK und staatlich geprüft anerkannt:

http://www.pfh.de/fernstudium/anerkennung/fernstudium-anerkennung.html

Bei den anerkannten Modulen steht anscheinend überall, dass sie mit 4,0 übernommen werden, aber einiges wird auch gar nicht einberechnet für die Bachelor-Note. Da muss man wohl individuell schauen.


2008-2011 Informatik-Betriebswirt (VWA)

2014 ISTQB Certified Tester Foundation Level

2011-2015 BSc. Angewandte Informatik, FH Kaiserslautern (Präsenz)

Blog Informatik-Betriebswirt (VWA): http://www.fernstudium-infos.de/blogs/susanne-dieter/

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