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VerenaS

Ich fang dann mal an...

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... mir ernsthafte Sorgen über mein Privatleben zu machen.

Nachdem ich mir hier einige Themen durchgelesen habe, erschließt sich für mich folgendes Bild eines Fernstudenten:

*komplettes Leben NUR nach Studium ausgerichtet

*KEIN richtiges Privatleben mehr

*JEDEN Tag mind. 3-4 Stunden lernen (sogar bis in die Nacht)

Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden, daran gibt es nichts zu rütteln.

Mein Tag vor Beginn des Studiums sah bisher so aus:

07:30 Uhr aufstehen, gemütlich Kaffee trinken, duschen, fertig machen

08:40 los zur Arbeit

18:00 Feierabend

18:20 Zu Hause ankommen, kurz entspannen, Käffchen trinken

18:45 kochen und essen

19:30 fertig mit essen und Küche aufräumen

Normalerweise gehe ich zwischen 22:30 und 23:30 Uhr ins Bett.

Wären dann tatsächlich, wenn ich mich sofort an den Stoff setzen würde, 3 Stunden lernen ohne Unterbrechung. 4 Stunden bis 23:30 Uhr.

Wo bitteschön bleibt denn da das Privatleben? :blink:

Dass das Ganze kein Zuckerschlecken wird, ist mir schon klar. Aber ist es denn der Normalfall, dass man JEDEN TAG KEIN LEBEN mehr hat ?

Da ist doch mal ganz schnell der Akku leer.

Gibt es denn nicht mal Phasen, wo man gar nichts macht und trotzdem durch das Studium kommt?

Natürlich hängt das auch von einem persönlich ab, ob man schnell lernen kann oder einfach länger braucht als Andere.

Oder habe ich mir jetzt unbewusst die Extrembeispiele rausgesucht, die auf Biegen und Brechen am besten noch vor der Regelstudienzeit fertig werden wollen und das noch mit 1,0 ?

Bitte beruhigt mich :lol:


"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung."

John F. Kennedy

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Interessant finde ich ja, dass Dein Tagesablauf fast genauso aussieht wie meiner :lol:

Du musst dich schon darauf einstellen, wenn Du ein Fernstudium aufnimmst, dass manche Sachen nicht mehr drin sind. Ich für meinen Teil ersetze das Fernsehglotzen mit Lernen und fühle mich gut bei dem Gedanken. Mach das 5 mal in der Woche je 2 Stunden von Montag bis Freitag und Du bist bei 10 Stunden Lernzeit. Dann machst Du am Wochenende nochmal 5 Stunden und dann bist Du auch schon bei der Empfehlung von 15 Stunden/Woche. Klar, in den Phasen vor den Klausuren wirst Du mehr Zeit in die Vorbereitung stecken müssen. Aber es ist machbar.

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Ich habe noch vergessen zu erwähnen, dass ich das Glück habe, während meiner Arbeitszeit zu lernen.

Ansonsten würde ich mir natürlich noch mehr Gedanken machen. Aber an manchen Tagen ist das natürlich nicht möglich und dann müsste ich das auf abends verschieben.

Bin ja noch am Anfang und verspüre NOCH nicht den Druck, den man vielleicht zunehmend zu erwarten hat.


"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung."

John F. Kennedy

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Von dieser Seite habe ich das noch gar nicht betrachtet :thumbup:


"Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung."

John F. Kennedy

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Ich finde das sogar gut, dass ich aufgrund des Fernstudiums immer eine Ausrede habe, wenn ich "mit muss" an Heilig Abend oder Geburtstagen etc. Ich kann dann immer sagen, "keine Zeit, ich muss lernen". So umgehe ich lästige Familienfeiern und Verwandtschaftsbesuche und rumsitz-Abende mit Freunden. Dazu muss man allerdings das Fernstudium erwähnen, das ist bei manchen Bekannten nicht so ratsam, weil evtl. blöde Kommentare kommen (bei mir zumindest).

Was gibt es da denn so für Kommentare?

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Hallo,

auf der einen Seite geht es natürlich nicht ohne Einschränkungen - aber auf der anderen Seite musst du natürlich auch nicht auf dein gesamtes Privatleben verzichten. Die Frage ist halt auch, was dir wichtig ist.

- Möchtest du am Wochenende möglichst viel Freizeit haben, oder bist du bereit, zum Beispiel einen Tag weitgehend dem Fernstudium zu widmen? - Da kannst du dann schon viel schaffen.

- Alternativ machst du am Wochenende nicht so viel - aber dann musst du halt in der Woche richtig rein powern.

- Wäre es für dich evtl. auch eine Option, morgens eine halbe Stunde eher aufzustehen und da schon mal was zu tun?

Wahrscheinlich wird es sich alles einpendeln, gerade wo du den Luxus hast, teilweise auch auf der Arbeit lernen zu können.

Ich würde mir überlegen, was dir an Freizeitaktivitäten...

... 1. so wichtig ist, dass du auf keinen Fall darauf verzichten willst - Prio vor Fernstudium

... 2. gerne machen möchtest, aber wenn es zeitlich nicht passt, auch für das Studium drauf verzichten kannst

... 3. worauf du, zumindest für die Dauer des Studiums, gut verzichten kannst

Und dann mal schauen, wie das in der Praxis so läuft.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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Über mich: markus-jung.de

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Der Zeitplan hört sich bei dir doch noch recht chillig an. Man lernt mit der eigentlichen Arbeit (damit meine ich nicht den Beruf) nebenher noch zu studieren. Außerdem gewöhnt man sich entweder daran oder nicht. Ist allerding echt eine Einstellungssache zum Studium. Es ist ein zweiter Full-Time-Job


"If it doesnt challenge you... it doesnt change you"

Fred Devito

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Ich mache mir gerade einen Plan wann und an welchem Tag ich am meisten lernen kann. Ist mir zumindest eine große Hilfe einen Plan zu haben. Hab kein Schichtdienst und meine Freundin ist jeden Mo, Mi und Sa abends/nachmittags unterwegs und ich habe meine Ruhe :D Und die Zeit nutze ich - nur bin ich gerade am Wochenende - welches schwieriger zu planen ist. (Bundesliga und Co. :D ) Vielleicht hilft dir sowas auch damit du weißt wann und wo du deine ZEit mit lernen verbringen kannst ;)

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Hallo Verena,

ich finde es gut, dass du dir im Vorfeld Gedanken darum machst.

Allerdings beneide ich dich wirklich. Ich bin genau zur gleichen Zeit zu Hause wie du, stehe allerdings um 5:30 Uhr morgens auf und durfte nicht bei der Arbeit lernen. Von daher wäre mein Tipp auch, wenn das Lernen bei der Arbeit nicht reicht, evtl. eine Stunde früher morgens aufzustehen, dann musst du auch nicht den ganzen Tag grübeln ob du abends noch Zeit aufbringen musst, wenn du bei der Arbeit mal nicht genug Zeit zum Lernen hast.

Jedenfalls viel Erfolg dabei!

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