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KanzlerCoaching

Was mir auffällt in der letzten Zeit ...

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... ist eine Zunahme politisch angehauchter Diskussionen. Entweder, der Strang wird direkt dazu eröffnet oder inhaltliche Fragen rund ums Fernstudium entwickeln sich in diese Richtung.

Das wäre an sich nicht schlimm. Denn schließlich gehört (Gesellschafts-)Politik zum Leben dazu und ist daher gerade auch in einer Community wie dieser gut aufgehoben.

Wäre da nicht eine Zunahme von Postings (inhaltlich und in der Wahl der verwendeten Begriffe), die mich an AfD, Pegida, Populisten jeder politischen Couleur etc. denken lässt. Das alles unter dem Deckmantel der hier im Forum gewährten Anonymität.

Beobachte nur ich das? Geht es auch anderen so, dass sie anfangen zu unterscheiden, wem man am besten antworten sollte und wem nicht?

Sabine Kanzler - mit vollem Namen. Und das ist auch gut so!

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Markus Jung

Meiner Meinung nach sind es im Grunde einige wenige, die eher populistische Ansichten vertreten, das aber zum Teil recht penetrant, so dass es vermutlich auch viel erscheint.

Mitunter überlege ich auch, worauf ich antworten möchte (allgemein bei eher sachlichen Beiträgen), wo ich es lieber lasse (wenn zum Beispiel immer wieder die gleichen Argumente vorgebracht werden, auf die schon zig mal reagiert wurde) und auch, wo die Grenze der Meinungsäußerung überschritten ist.

Allgemein möchte ich hier schon verschiedene und auch von meiner möglicherweise abweichende Meinungen akzeptieren - die Grenze ist bei mir dort, wo es hetzerisch oder rassistisch etc. wird.


Fernstudium-Infos.de Markus Jung e. K.

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Anderslautende Meinungen - ok, gerne! Aber Verschwörungstheorien und Untergang von Deutschland im Besonderen ...

Ich mag es nicht. Und ich mag auch Diskussionen mit solchen Realitätsverdrehungen nicht. Jeder vernünftige und interessante Austausch geht dadurch kaputt.

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der Pate

Habe das gar nicht so verfolgt hier im Forum. Nur wer mich kennt der weiß wie ich politisch ticke. Das muss ich jedoch hier im Forum nicht breit treten. Denn hier bin ich um mich für mein Interesse am studieren auszutauschen, um Erfahrungen von anderen Fernstudenten zu lesen und auch um meine weiter zu geben.

Meine politischen Ansichten vertrete ich z.B. in der Realität (ehemaliger Pressesprecher meiner Partei für die Region, ehemaliger Bundestagskandidat usw.) dazu stehe ich, dafür bin ich im Wahlkampf bespuckt, beleidigt und bedroht worden. Aber es sind meine Überzeugungen.

Hier jedoch ist nicht mein Umfeld zum politisieren.


  • Bachelor of Arts in BWL mit Schwerpunkt Marketing an der AKAD Hochschule Stuttgart von Juli 2011 bis Juni 2014
  • Master of Science in Management an der University of Liverpool von September 2014 bis Juli 2017
  • Forschungs- und Promotionskolleg der Leadership-Kultur-Stiftung Neuwied-Engers seit Juli 2016 bis Dezember 2017

 

 

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Count Goldbeast

Die Realität verdreht sich jeder wie er will...

Wir haben in Deutschland nicht nur "3 Schichten" sondern mindestens 5 oder 6, und die Wissen untereinander tlw nichts von ihrer Existenz.

Bekanntlich verändert die Welt die uns im einzelnen umgibt und die Erfahrungen die wir machen unser Denken.

Politische "Glaubensmodelle" "Werte" oder "Lügen" "Vorurteile" etc. auch.

Wenn bei "Pegida" mehrere 10 000 Leute auftauchen kann man sich natürlich einreden das sind alles "rechte" "Verschwörungstheoretiker" "Volksschädlinge" oder sonst etwas... aber um deren Sorgen zu negieren da muss man schon in einem sehr engen bürgerlichen Mikrokosmos leben der nicht viel damit zu tun hat wie andere Leute ihre Welt erleben.

Wenn "Lügenpresse" geschrien wird, und damit alle Zeitungen gemeint sind kann ich das auch nachvollziehen, was da dargestellt wird und dem was ich sehe und "weiß" da ist ne ziemlich große Diskrepanz.

Die Leute mit denen ich im Berufsleben zu tun habe müssen auch alles komische "Rechte" sein... selbst die Ausländer, Leute die sonst pro SPD oder gar KPD waren... aber die Grenze zwischen sozialistischem Denken und nationalsozialistischem Denken die ist für mich als "Libertären Spinner" ja sowieso sehr gering...

Umgehen muss man mit diesen Leuten trotzdem, und ich hab da wirklich keinen Missionierungseifer.

Dennoch, alle Fragen sich wie verrückt die Welt eigentlich geworden ist... Und diese Entwicklung und Zuspitzung in den letzten 2-3 Jahren ist neu...

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Majesty

Die Pegida-Großdemos waren sicher ein Zeichen dafür, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung mit der aktuellen Politik nicht einverstanden ist und wurde sicher auch von einigen Regierungsvertretern als Warnsignal wahrgenommen.

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sasa

und es geht schon wieder los...

In diesem Thread sollte es (nach meinem Verständnis zumindest) darum gehen, ob solche Themen hier zunehmen - und nicht um die Themen an sich.

Also zurück zum eigentlichen Thema: ja, den Eindruck habe ich auch. Ich versuche, entsprechende Passagen zu ignorieren, es fällt mir aber (wie man hier sieht) zunehmend schwerer. Grundsätzlich stimme ich dem Paten zu. Zuhause kann jeder politisch sein, aber hier allen die eigene Meinung aufzudrücken ist mehr als unpassend.


MBA Sportmanagement (Uni Bayreuth) seit SS13

B.A. Sportmanagement (FH Erding) WS 09 - WS 12/13

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und es geht schon wieder los...

Ich versuche, entsprechende Passagen zu ignorieren, es fällt mir aber (wie man hier sieht) zunehmend schwerer. Grundsätzlich stimme ich dem Paten zu. Zuhause kann jeder politisch sein, aber hier allen die eigene Meinung aufzudrücken ist mehr als unpassend.

Ich finde das Ignorieren schwierig, wenn solche Aussagen in thematische Diskussionen eingebunden werden. Das passiert in letzter Zeit sehr häufig, beispielsweise wenn es um Gehälter geht, wenn es um Kosten für ein Fernstudium geht etc. Diese zwei Themen nenne ich nur, weil sie relativ aktuell behandelt wurden.

Wenn ein Strang gesondert zu einem gesellschaftspolitischen Thema eröffnet wird - und wenn Markus Jung also Betreiber das akzeptiert -, dann ist eine (gesellschafts-)politische Diskussion ok m.E. Jeder kann entscheiden, ob er sich daran beteiligen will oder nicht. Wenn aber Sachthemen rund um Ausbildung und Jobsuche damit aufgemischt werden, dann macht das die Art von Diskussion kaputt, für die diese Community geschaffen wurde.

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Majesty

Ich halte mich ab jetzt raus. Ich kann auch nichts dafür. Sobald auch nur ein Hauch von Politik in der Luft liegt, laufe ich zur Hochform auf und dabei schwillt mir dann auch echt der Hahnenkamm. Es tut mir häufig auch selbst nicht gut, aber ich kann es nicht ändern.

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Gast
Dieses Thema wurde für weitere Antworten geschlossen.



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