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Vergleich zwischen AKAD und IUBH


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vor 5 Minuten hat developer geschrieben:

 

Da das hier stehen bleibt, der Vollständigkeit halber: Vielleicht bin ich ja einfach ein bisschen doof oder langsam, aber beim Lesen der Muster- und Altklausuren vor Bearbeitung eines Moduls hatte ich regelmäßig keinen blassen Schimmer, was da abgefragt wurde. Teilweise ging es mir sogar nach den ersten Runden mit dem Skript noch so, so dass ich dann noch mal tiefer rein musste. Den Eindruck, dass das alles Pillepalle ist, kann ich so einfach nicht teilen.

Meine Beschreibung ist auch nur eine persönliche Erfahrung ohne universalen Gültigkeitsanspruch ;-) Vorkenntnisse können je nach Bereich ja auch variieren. Ich habe eben diese Erfahrung gemacht. 

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vor 22 Stunden hat Tiramisu2021 geschrieben:

Ich musste allerdings feststellen, dass ich bei der AKAD viel mehr Zeit und Hirn investieren muss. Ich hatte bei der IUBH bereits 5 Module abgeschlossen mit einer Durchschnittsnote von 1,3 und hab durchschnittlich 3 Wochen gebraucht bis ich mich zu einer Klausur angemeldet habe. Das ist bei der AKAD so für mich nicht zu schaffen.

Das spricht irgendwie für die AKAD, denn einen gewissen Anspruch kann man in einem Studium auch erwarten. Auch soll es ja nicht einfach sein.

 

vor 21 Stunden hat Tiramisu2021 geschrieben:

Sondern die Quantität. Es geht alles viel mehr in die Tiefe, mehr Themen, kaum Eingrenzungen.

Aber das ist doch dann keine quantitative, sondern eine qualitative Frage. Denn wenn natürlich mehr Inhalt abgedeckt wird oder der Inhalt intensiver braucht es auch was. Wie sieht es denn bei AKAD und IUBH aus, wir da noch Zusatzliteratur für das Modul empfohlen und wenn ja nutzt ihr die. Denn wenn die Hefte der AKAD ausführlicher sind, die IUBH zwar kürzere Hefte hat aber noch bestimmte Pflichtlektüre vorgibt (die man sich dann anschaut oder eben nicht), dann kann es am Ende schon ähnlich tief sein.

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vor 20 Stunden hat Ina_Marie geschrieben:

Ich habe mir ebenfalls ein umfassendes Bild inklusive Vergleich der Prüfungsleistungen gemacht. Die Fragen aus den IUBH Musterklausuren konnte ich überwiegend beantworten ohne die Skripte überhaupt gelernt zu haben. Mit Vorkenntnissen aus der Berufsausbildung. Um wieder zum ursprünglichen Thema zurück zu kommen: ich habe bzgl. der Service-Leistungen der AKAD keine schlechten Erfahrungen gemacht.

 

Zu welchen Modulen hast du die Musterklausuren abgelegt?  Dann steht einem Studium-Sprint nichts mehr im Wege.

 

vor 47 Minuten hat polli_on_the_go geschrieben:

Wie sieht es denn bei AKAD und IUBH aus, wir da noch Zusatzliteratur für das Modul empfohlen und wenn ja nutzt ihr die. Denn wenn die Hefte der AKAD ausführlicher sind, die IUBH zwar kürzere Hefte hat aber noch bestimmte Pflichtlektüre vorgibt (die man sich dann anschaut oder eben nicht), dann kann es am Ende schon ähnlich tief sein.

 

Es wird keine Zusatzliteratur empfohlen, nur eben ein Literaturverzeichnis beigelegt. Oft gibt es noch Zusatzmaterial vom Tutor. Mein letztes Modul zum Beispiel ist ohne Zusatzliteratur, zumindest für mich, schwer verdaulich - da stark komprimiert. Und die besorg ich mir halt selber bzw. lese in die Bücher aus dem Literaturverzeichnis.

 

 

Bearbeitet von Muddlehead
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vor 19 Stunden hat polli_on_the_go geschrieben:

Wie sieht es denn bei AKAD und IUBH aus, wir da noch Zusatzliteratur für das Modul empfohlen und wenn ja nutzt ihr die.

Ich kann nur für meinen Studiengang sprechen. Es wurden für die technischen Module jeweils entweder Bücher empfohlen oder waren zusätzlich zu den Studienbriefen Pflicht. 
Im Moment mache ich C++ und hier gibt es beispielsweise 3 Studienbriefe die so zu sagen als Leitfaden dienen und als Pflichtlektüre einen 1000 Seiten Schinken. Die Hefte reißen meiner Meinung nach die Themen maximal an, aber um es tatsächlich zu verstehen oder anwenden zu können sind die für mich keinesfalls ausreichend. Nur damit kann man, meiner Ansicht nach, die Klausuren teilweise garnicht bestehen. Der Prof meinte, dass diese „nur“ die Vorlesung ersetzen und zum richtigen lernen soll man die empfohlenen Lehrbücher benutzen.
Muss aber dazu sagen, dass man sich eigentlich jedes erforderliche Buch kostenlos als pdf aus der Online Bib herunterladen kann. Also kaufen muss man die Bücher nicht. Alles gibt es nicht, das ist klar, aber z.B. wurden die Bücher von Springer komplett lizensiert und noch einzelne von anderen Verlagen. 
 

In Mathe für Ing 1 waren es 9 Hefte mit durchschnittlich 80 Seiten und auch hier waren sie nicht ausreichend. Jedes Thema wird kurz erläutert, dann eine Aufgabe zum nachvollziehen und maximal eine Übungsaufgaben dazu. Damit beherrscht man die Inhalte niemals. Zumindest ich nicht...

Ich hatte nebenher Daniel Jung (Youtube) am laufen und den Papula (Mathe Lehrbuch) offen. 

Bearbeitet von Markus Jung
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vor 9 Minuten hat brotzeit geschrieben:

Ich kann nur für meinen Studiengang sprechen. Es wurden für die technischen Module jeweils entweder Bücher empfohlen oder waren zusätzlich zu den Studienbriefen Pflicht. 
Im Moment mache ich C++ und hier gibt es beispielsweise 3 Studienbriefe die so zu sagen als Leitfaden dienen und als Pflichtlektüre einen 1000 Seiten Schinken. Die Hefte reißen meiner Meinung nach die Themen maximal an, aber um es tatsächlich zu verstehen oder anwenden zu können sind die für mich keinesfalls ausreichend. Nur damit kann man, meiner Ansicht nach, die Klausuren teilweise garnicht bestehen. Der Prof meinte, dass diese „nur“ die Vorlesung ersetzen und zum richtigen lernen soll man die empfohlenen Lehrbücher benutzen.
Muss aber dazu sagen, dass man sich eigentlich jedes erforderliche Buch kostenlos als pdf aus der Online Bib herunterladen kann. Also kaufen muss man die Bücher nicht. Alles gibt es nicht, dass ist klar, aber z.B. wurden die Bücher vom Springer komplett lizensiert und noch einzelne von anderen Verlagen. 
 

In Mathe für Ing 1 waren es 9 Hefte mit durchschnittlich 80 Seiten und auch hier waren sie nicht ausreichend. Jedes Thema wird kurz erläutert, dann eine Aufgabe zum nachvollziehen und maximal eine Übungsaufgaben dazu. Damit beherrscht man die Inhalte niemals. Zumindest ich nicht...

Ich hatte nebenher Daniel Jung (Youtube) am laufen und den Papula (Mathe Lehrbuch) offen. 
 



 

 

Daniel Jung ist der Hammer! Nutze ich auch ständig :-) 

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vor einer Stunde hat brotzeit geschrieben:

Ich kann nur für meinen Studiengang sprechen. Es wurden für die technischen Module jeweils entweder Bücher empfohlen oder waren zusätzlich zu den Studienbriefen Pflicht. 
Im Moment mache ich C++ und hier gibt es beispielsweise 3 Studienbriefe die so zu sagen als Leitfaden dienen und als Pflichtlektüre einen 1000 Seiten Schinken. Die Hefte reißen meiner Meinung nach die Themen maximal an, aber um es tatsächlich zu verstehen oder anwenden zu können sind die für mich keinesfalls ausreichend. Nur damit kann man, meiner Ansicht nach, die Klausuren teilweise garnicht bestehen. Der Prof meinte, dass diese „nur“ die Vorlesung ersetzen und zum richtigen lernen soll man die empfohlenen Lehrbücher benutzen.
Muss aber dazu sagen, dass man sich eigentlich jedes erforderliche Buch kostenlos als pdf aus der Online Bib herunterladen kann. Also kaufen muss man die Bücher nicht. Alles gibt es nicht, das ist klar, aber z.B. wurden die Bücher von Springer komplett lizensiert und noch einzelne von anderen Verlagen. 
 

In Mathe für Ing 1 waren es 9 Hefte mit durchschnittlich 80 Seiten und auch hier waren sie nicht ausreichend. Jedes Thema wird kurz erläutert, dann eine Aufgabe zum nachvollziehen und maximal eine Übungsaufgaben dazu. Damit beherrscht man die Inhalte niemals. Zumindest ich nicht...

Ich hatte nebenher Daniel Jung (Youtube) am laufen und den Papula (Mathe Lehrbuch) offen. 

 

Ahm, wie viele ECTS bringt denn dieses Modul?

 

Denn für 720 Seiten + Zusatzlektüre muss es ja ordentlich ECTS geben.

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vor 14 Minuten hat Tiramisu2021 geschrieben:

Jein. Qualität bemisst sich ja nicht alleine an Quantität. Von immer höher, schneller, weiter halte ich persönlich gar nichts. Ich möchte ein solides Studium haben, das ich aber zeitlich auch schaffen kann. An der AKAD investiere ich aktuell nicht nur mehr als doppelt soviel Zeit wie an der IUBH sondern auch mehr als vormals an der Uni Münster. Das passt so für mich nicht.

 

Das Modul hat 6 ECTS.

An der IUBH hatte ich Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java mit 5 ECTS.

Für das C++-Modul bin jetzt bereits bei 115 Stunden und noch nicht fertig. An der IUBH hab ich für das Java-Modul exakt 37 Stunden investiert.

 

Oha.

 

Ich hab mir das Modul gerade im Modulhandbuch angesehen und mit einer gut angesehenen Präsenz-FH im Ingenieursbereich bei mir in der Gegend verglichen.

Dort wird ein ähnlicher Umfang mit 10 ECTS über 2 Semester bewertet.

Also meiner Meinung nach läuft da bei der AKAD schon etwas nicht ganz rund.

 

Zumal ich finde, dass man im Selbststudium alleine nochmal etwas mehr Zeit investieren muss um die Inhalte richtig zu verstehen, im Gegensatz fällt es wahrscheinlich einfacher wenn ein Professor diese in einer Vorlesung erklärt.

 

Ein Studium sollte nicht geschenkt werden, das ist klar.

Aber es sollte auch in einem menschlichen Rahmen schaffbar sein.

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vor 37 Minuten hat Tiramisu2021 geschrieben:

Jein. Qualität bemisst sich ja nicht alleine an Quantität. Von immer höher, schneller, weiter halte ich persönlich gar nichts. Ich möchte ein solides Studium haben, das ich aber zeitlich auch schaffen kann. An der AKAD investiere ich aktuell nicht nur mehr als doppelt soviel Zeit wie an der IUBH sondern auch mehr als vormals an der Uni Münster. Das passt so für mich nicht.

 

Das Modul hat 6 ECTS.

An der IUBH hatte ich Grundlagen der objektorientierten Programmierung mit Java mit 5 ECTS.

Für das C++-Modul bin jetzt bereits bei 115 Stunden und noch nicht fertig. An der IUBH hab ich für das Java-Modul exakt 37 Stunden investiert.

 

Wie viele ECTS bringt dieses C++ Modul?

 

Hab mal an einer landesweit bekannten Präsenz-FH mit Schwerpunkt auf Technik (Österreich) geschaut und die vergeben für die Einführung in die objektorientierte Programmierung mit C++ 5 ECTS, mit folgenden Inhalten:

- Klassen und Objekte

- Vererbung / Polymorphismus

- Templates, Interfaces, STL

- Threads, Joins, Mutexes

- Exceptions, Friends, RAII, Operatoren

- Grundlagen Softwaretest und Test Driven - Development (TDD)

- Unittests

 

Sieht rein von den Themen her nicht ganz so unterschiedlich zu dem IUBH Modul aus, vielleicht etwas tiefgehender.

 

Ist dein Modul an der AKAD so viel umfangreicher?

Bearbeitet von schnitzelcoder
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vor 2 Stunden hat brotzeit geschrieben:

In Mathe für Ing 1 waren es 9 Hefte mit durchschnittlich 80 Seiten und auch hier waren sie nicht ausreichend. Jedes Thema wird kurz erläutert, dann eine Aufgabe zum nachvollziehen und maximal eine Übungsaufgaben dazu. Damit beherrscht man die Inhalte niemals. Zumindest ich nicht...

 

720 Seiten Skript, die nicht zur Beherrschung der Inhalte ausreichen? Oje.

 

vor 2 Stunden hat brotzeit geschrieben:

Im Moment mache ich C++ und hier gibt es beispielsweise 3 Studienbriefe die so zu sagen als Leitfaden dienen und als Pflichtlektüre einen 1000 Seiten Schinken. Die Hefte reißen meiner Meinung nach die Themen maximal an, aber um es tatsächlich zu verstehen oder anwenden zu können sind die für mich keinesfalls ausreichend. 

 

Hier wurde ja die Quantität so hochgehalten, aber offenbar scheint mir die Qualität ein wenig zu kurz zu kommen. Davon abgesehen lernt man eine Programmiersprache übrigens auch nicht mit dem Lesen eines Tausendseiters, sondern primär durch praktische Anwendung (in vielen tausend Stunden ...). Da stellt sich mir dann schon die Frage nach dem Sinn dieser Veranstaltung.

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