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Psychologie Studium Hagen allgemeine Fragen zum Ablauf und Vorbereitung


Prozet
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Am 5.1.2023 um 21:11 schrieb Prozet:

Plan wäre sonst zb Statisik bis zum Wintersemester drauf zuhaben und dann direkt Allg. Psy 1 und Statistik im ersten Semester zu machen.

 

Schau lieber, dass du herausfindest, wie du dir Druck nehmen kannst, anstatt ihn dir aufzubauen. Das kann ansonsten toxisch enden.

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@psycCGN prinzipiell würde ich dir zustimmen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass manche Studierende einen gewissen Druck und zumindest selbst gesetzte Strukturen benötigen. Wenn ich nicht im 2. Semester Druck aufgebaut hätte, wäre ich immer noch da drin 🙈

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vor 6 Stunden schrieb Kruemmelchen:

prinzipiell würde ich dir zustimmen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass manche Studierende einen gewissen Druck und zumindest selbst gesetzte Strukturen benötigen. Wenn ich nicht im 2. Semester Druck aufgebaut hätte, wäre ich immer noch da drin 🙈

 

Ganz ohne Druck geht es bei mir auch nicht und ja, Strukturen sind natürlich sehr hilfreich. Aber noch vor Studienbeginn Statistik (und gerade Statistik) durchzukloppen und schon Kurse dafür zu kaufen, ohne überhaupt zu wissen, wie die Hochschule den Stoff durchstrukturiert, finde ich persönlich überambitioniert. Vllt. wird der TE ja während des gesamten Studiums kein Problem damit haben, wenn es jahrelang so läuft, wie es gerade den Eindruck macht aber für die Masse der Leute ist so etwas nicht gesund. Auf der Arbeit sehe ich tatsächlich regelmäßig Kollegen, die in einen Burnout rutschen eben weil sie sich sehr hohe Ansprüche setzen. Und in einer Reportage wurde auch erwähnt, dass es gerade in Fächern wie in Psychologie immer mehr Studenten gibt, die in Depressionen oder Burn-outs fallen, weil natürlich ein sehr hoher Anspruch an sich selbst vorhanden ist.

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vor 3 Stunden schrieb psycCGN:

Aber noch vor Studienbeginn Statistik (und gerade Statistik) durchzukloppen und schon Kurse dafür zu kaufen, ohne überhaupt zu wissen, wie die Hochschule den Stoff durchstrukturiert, finde ich persönlich überambitioniert.

 

Es kann vor allem auch sehr ineffizient sein, weil man sich womöglich an Themen verbeißt, die die Uni ggf. gar nicht oder viel oberflächlicher behandelt. Die hat man dann zwar vielleicht für den Moment verstanden, was schön ist, aber für das Studium selbst hat es nicht viel gebracht.

 

Wenn „vorlernen“, dann also am besten nur in Kenntnis der konkreten Modulinhalte.

Bearbeitet von Explorer
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Ich sehe das auch so wie @psycCGN und @Explorer. Gerade wenn man sich Sorgen macht, würde ich NICHT dazu raten, vorzulernen. Da ist meiner Meinung nach die Gefahr groß, dass man sich wegen Sachen verrückt macht, die überhaupt nicht relevant sind. 

Solange es Spaß macht und motivierend ist  - warum nicht. Aber sobald eigentlich Angst dahinter steckt, würde ich davon abraten.

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Ich stimme euch zu @psycCGN, @Explorer und @ClarissaD was Vorlernen anbelangt ist es definitiv nicht sinnvoll sich Stress zu machen und im Vorfeld Themen zu erlernen, schon gar nicht wenn diese Themen so anspruchsvoll (wie bei den meisten halt die Statistik ist). 

Aber vor Studienbeginn sich schon mal mit gewissen Themen auseinanderzusetzen und sich darauf vorzubereiten ist ein guter Weg.

Ansonsten ist es immer wichtig, dass die eigene Motivation dafür sorgt, dass man sich anspornt. In meinem Falle brauchte ich zusätzlich zu der Motivation noch eine gehörige Portion Druck, um meine Ziele durchzusetzen.

 

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Am 6.1.2023 um 13:21 schrieb Prozet:

a). @psychodelix Bin gerade dabei das lange Interview anzuschauen dir und @Markus Jung vielen dank dafür. Das gibt schon mal gute Einblicke. Wenn du jetzt von Lernen sprichst heisst das, du hast dich auch nicht wirklich mit dem Stoff in der ganzen Zeit befasst oder schon nur das richtige Pauken fand dann am Ende des Semesters statt ? 

 

Kommt im Video vor. 😉

Das ist zwar schon etwas her, aber bei mir ist es immer noch so. Ich kann am besten kurz vor knapp lernen - da bleibt mehr hängen bei mir und dann ist auch eine gewisse Motivation vorhanden.

 

Letztes Semester habe ich in "Einführung in die praktische Philosophie" eine Hausarbeit geschrieben. Wochenlang immer mal wieder nach Sekundärliteratur geschaut und ausgedruckt. Geschrieben habe ich die Hausarbeit dann an drei Abenden / Nächten. Eine Note gab es nicht, weil ich in dem Studiengang nicht eingeschrieben war. Es gab nur "bestanden" oder "nicht bestanden".

 

In Psychologie gibt es keine Hausarbeiten. Ich mag die Kulturwissenschaftlichen Sachen inzwischen sehr gern, weil es eine ganz andere Art des Arbeitens und Lernens ist. 🙂

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