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KanzlerCoaching

Die Lichtlein brennen weiter - Teil 2

Empfohlene Beiträge

Guten Morgen zusammen an diesem grauen Tag!

Wie schon im ersten Teil geschrieben

http://www.fernstudium-infos.de/bewerbung-und-vorstellungsgespraech/32481-die-sache-mit-lichtlein-brennen-anfangen.html

gibt es nicht nur Informationen rund ums Coaching, sondern auch eine Verlosung von je einer Stunde Telefon- oder Live-Coaching hier vor Ort für drei Teilnehmer an den Diskussionen.

Wobei es auch reicht, wenn jemand nur schreibt "Ich finde das spannend und würde es gerne mal ausprobieren!" Es ist hier also kein Outing notwendig! ;)

In dieser Woche möchte ich mich hier mit Coachinganlässen beschäftigen. Wann also kommt man/frau, wann kämen Sie auf die Idee, es mal mit einem Coaching zu versuchen?

Bekanntester Anlass ist wohl die berufliche Umorientierung, die sein muss oder die angestrebt wird. Das erstreckt sich dann über den gesamten Bewerbungsprozess bis zur Unterschrift über den neuen Arbeitsvertrag.

Mir unerklärlich, warum dann das Bewusstsein, dass man auf die weitere Zeit schon ein Auge haben sollte, plötzlich abreißt. Denn gerade da kann doch so viel passieren, je nachdem, wie man die neue berufliche Phase angeht.

Und Sie? Oder kämen Sie nie auf die Idee, dass Coaching vielleicht hilfreich sein könnte?

Sabine Kanzler

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Coaching ist auf jeden Fall hilfreich, wenn man dazu bereit ist, die Hilfe anzunehmen und das Besprochene kritisch zu reflektieren.

Ich persönlich lasse mich von den (vermeintlich hohen) Preisen abschrecken und denke mir, dass ich das auch alleine schaffe. Ob das Ergebnis am Ende das gleiche ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt. ;) Allerdings denke ich jetzt ernsthaft darüber nach, da ich in den letzten Wochen vermehrt merke, dass ich in einer Sackgasse gelandet bin (oder auf dem besten Weg dorthin). Und ich denke, dass genau darin das Problem besteht: die meisten nehmen ein Coaching vermutlich erst dann in Anspruch, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Wenn man von Anfang an jemanden zur Seite hat, kommt man vermutlich erst gar nicht erst an diesen Punkt. Aber wer lässt sich schon coachen, wenn (noch) alles in Butter ist?

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Ich hatte mal ein kleines "Coaching" (es war eher eine Beratung), weil ich meine berufliche Tätigkeit aus der Schweiz nach Deutschland verlagern musste (Umzug). Es ging dabei vor allem um Organisatorische Dinge, Steuern, Versicherungen, Abgaben, Anerkennungen etc., aber auch ein bisschen um Markt, Finanzen, Sitten und Gebräuche und Ähnliches.

Der Anlass war bei mir also die mir unbekannten Reglementierungen in einem anderen Land.

Gekostet hatte das damals nichts, weil es eine Beratung für weibliche Gründerinnen in Randgebieten (oder so - ich weiss das genaue Wort nicht mehr... gemeint war der bayerische Wald) war.

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Also ich könnte mir vorstellen, wenn ich das Studium mal geschafft haben sollte, und wirklich drüber nachdenke meine Job zu wechseln und es käme " der "Job daher. Ja ich denke dann müsste ich wohl sehr ernsthaft über einen Coach nachdenken.

Bisher ging es ohne , allerdings waren die ernsthaften Bewerbungen von meiner derzeitigen Stelle abgesehen nicht von Erfolg gekrönt. Wobei es da verschiedene Gründe hatte:-) . ich bin aber soweit, das ich entweder da bleibe wo ich bin und mich nur noch auf Stellen bewerbe die mich zu 100 % interessieren. Sollte es diese Stelle geben, denke ich wird es nicht an 2-500 Euro scheitern. Unter Umständen kann ich es ja in 10 Euro Raten abstottern:-) Ist nur noch die Frage ob ich dann einen geeigneten Coach finde.... einen hätte ich da ja schon im Hinterkopf

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Moin

Wie immer - will nix gewinnen!

Ich/Wir haben uns vor Beginn der Selbständigkeit mal coachen lassen. Es ging dabei natürlich auch um solche Basics wie Steuern und so. Aber auch um solche Fragen, wie man es überhaupt aushält, wenn man nicht weiß, wie viel Geld Anfang des Monats denn überhaupt auf dem Konto sein wird.

Da haben auch Gespräche mit anderen Freiberuflern/Selbständigen sehr geholfen - aber das war dann kein Coaching im engeren Sinne.

Viele Grüße

Ein Nachtrag: Was mir bei diesen Coachingfragen hier bei fi.de immer wieder auffällt, ist, dass es nicht ganz einfach ist, wirklich individuell passende Lösungsansätze zu finden, ganz einfach, weil einem wichtige Informationen zur jeweiligen Person, seinen beruflichen Vorerfahrungen und seinen Karrierewünschen fehlen. Das mag auch daran liegen, dass sich hier kaum ein Frager so recht aus der Anonymität heraustrauen will. Das kann man ja auch sehr gut verstehen. Aber vielleicht wäre da ein "echtes" Coaching manchmal sinnvoller - oder man hofft hier darauf, ein Coaching zu gewinnen. Das ist natürlich auch eine Option. :sneaky2:

Bearbeitet von Fernstudienakademie

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Es ist leider wahr, dass viele erst dann auf die Idee kommen, sich externe Unterstützung zu holen, wenn das Kind schon dabei ist, in den Brunnen zu fallen. Es liegt auf der Hand, dass dann der Fall selten noch aufzuhalten ist.

Natürlich braucht niemand Coaching, wenn noch alles in Butter ist. Aber man merkt ja in der Regel, wenn die Butter zu schmelzen anfängt, nicht? Und natürlich schafft man ganz viel auch alleine. Aber wenn man merkt, dass die eigenen Überlegungen nicht greifen? Dass sich nichts verändert? Anstatt anzufangen, sich zu kümmern, stecken ganz viele erst mal den Kopf in den Sand. Je länger man dann zuwartet, die schwierige Situation überhaupt erst mal bewusst zu registrieren, um so schwieriger wird es, eine Lösung zu finden. Und um so länger dauert auch normalerweise das Coaching.

Die hohen Preise - ja, das ist so eine Vorstellung, an der sich viele Gedanken machen. Aber was heißt schon "hoch"? Natürlich verlangen viele Coaches weit über 100 Euro für die Stunde, allerdings berechnen andere auch weniger. Und Sie alle bezahlen ja auch viel Geld für eine Weiterbildung und wundern sich dort nicht, dass Qualität ihren Preis hat, nicht?

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Ich habe mir jetzt länger Gedanken gemacht, was ich schreibe.

Da ich ja die nächsten Jahre an meinen AG gebunden bin, und ich auch zufrieden mit meinem Chef bin, so hätte ich doch Interesse an einem Coaching. Ich kann mich zwar im Bewerbungsgespräch gut verkaufen, aber ich denke ich hätte gerne Coaching bei Sachen wie "Wichtige" Gespräche mit dem Chef. Wie z.B. bei Gehaltsverhandlungen. Warum sollte ich mehr Gehalt bekommen? Die bezahlen ja schon das Studium... Auch würde ich gerne bei uns in der Niederlassung die Projekt- oder Teamführung übernehmen. Was fehlt noch bis da? Wie erlange ich die Kompetenzen? Wie mache ich mich meinem Chef schmackhaft?

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ich glaube ja, Coaching kann bei allen möglichen Problemen des Lebens helfen: Änderungen und Weggabelungen im Leben, Bewerbung/Jobsuche, Probleme im familiären Bereich oder in der Partnerschaft, finanzielle Probleme, Existenzgründung etc.

nur die Qualifikation der Coaches oder Berater muss unterschiedlich sein - dementsprechend ist auch die Bezeichnung unterschiedlich

Coaching im engen Sinn hat wohl immer einen beruflichen Kontext - sei es jetzt nun der Bewerbungsprozess, die Reflexion der Führungsrolle oder der Umgang mit Konflikten

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