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Forensiker

Entscheidung Virtuell- oder Präsenz-Fernstudium

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Hallo,

habe nun durch verschiedene PN, Anrufe bei Diploma und Fetzen aus dem Internet einige Infos zusammen bekommen.

Ich stehe nun vor der Entscheidung - die Präsenzen physisch oder virtuell wahr zu nehmen.

Die Entscheidung ist aber nicht leicht. Für virtuell spricht die räumliche Unabhängigkeit - meine Frau arbeitet im Schichtdienst und falls mal keiner für die Kinder da ist, könnte ich wenigstens eine "Notbetreuung" @home gewährleisten und mich dann vor den PC setzen (Denn jedes 2. Wochenende ist definitiv eine ganztägige Samstagsveranstaltung).

Allerdings ist virtuell dann dass Verhältnis zu den anderen Mitstudenten und dem Tutor wohl auch ein völlig anderes als im echten Leben. Das finde ich für die Klausuren dann ein wenig gruselig, da ja der entsprechende Tutor die Klausuren selbst gestaltet. Es gibt keine Einheitlichen.

Vielleicht kann ja der ein oder andere virtuelle Student ein paar Tipps geben?

Gruß

Forenisker

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Hallo

Wie alt sind Deine Kinder? Wie reagieren sie darauf, wenn Du an einem solchen Samstag viele Stunden vor dem PC verbringst?

Bei meinen Kindern läuft eine solche "Notversorgung @home" erst seit recht kurzer Zeit - und dann auch nicht über Stunden und Stunden.

Könntest Du notfalls jemanden zur Kinderbetreuung während Deiner PC-Zeiten "einfliegen" lassen?

Viele Grüße

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8 und 6 Jahre. Die können sich gut beschäftigen. Oma und Opa wohnen auch noch mit im Haus.

Aber das sollte dann eher die Ausnahme werden.

Wenn ich aber gar nicht da bin, sondern im SZ sitze, wird es schwieriger. Für mich wäre es im SZ bestimmt besser.

Möchte aber ungern dann die Präsenzen ausfallen lassen.

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Lt. Diploma - leider nein. Das wäre natürlich das Optimum gewesen.

Aber es gibt eigens Online-Dozenten, die dann auch die Klausur nur für die Online-Studenten anfertigen, die entsprechend auf dem Online-Unterricht aufbaut und

sich genauso wie von SZ zu SZ unterscheidet.

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Dauern die virtuellen Veranstaltungen genauso lange, wie die Präsenzveranstaltungen? Oder sind diese kürzer und dafür mit mehr Terminen?

Nach allem, was ich bisher so gehört und auch selbst erlebt habe, ist die Konzentrationsspanne bei Online-Veranstaltungen deutlich geringer, als wenn man vor Ort ist. Alle Eindrücke konzentrieren sich auf den Bildschirm, auch ist die Tonqualität oft nicht identisch mit der Live-Situation etc. Ich stelle mir daher die virtuelle Variante, gerade mit so häufigen Terminen, schon auch deutlich anstrengender vor - von den Nebeneffekten wie fehlenden oder eingeschränkten Kontakten zu anderen Studierenden ganz abgesehen.

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Der Umfang und die Dauer sind identisch. Aber ich glaube nicht, dass ich wirklich alle 2 Wochen zu einer Präsenzveranstaltung fahren kann.

Das fängt schon damit an, dass ich bei der 2. Präsenz im Oktober nicht in Deutschland bin. Habe echt Angst, relevante Themen zu verpassen. Auch wenn es alles fakultativ ist.

Wirklich schwierig :blink:

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Hallo Forensiker,

kannst du nicht zuerst für ein Semester ausprobieren, was du lieber möchtest und wenn du merkst es geht nicht, dann doch wechseln? Wäre das nicht eine Option?

Ich studiere ja auch Medizinalfachberufe und ich habe die Kinderbetreuung mit Tageseltern organisiert. Spreche doch mit dem Grosseltern, ob sie einspringen, wenn ihr beide nicht könnt. Und was ist mit den Freunden von Kindern? Könntest du dort mal die Eltern ansprechen? Ich denke, wenn man es gut plant, geht das. Ich hatte deshalb auch ein Semester später angefangen, bis die Planung stand. Bisher musste ich einmal einen halben Tag fehlen, weil der Große Fieber bekam. In unserem Semester schreiben wir mit und geben es denen, die gefehlt haben.

Gruß,

Oberhai

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ich glaube nicht, dass ich wirklich alle 2 Wochen zu einer Präsenzveranstaltung fahren kann.

Das fängt schon damit an, dass ich bei der 2. Präsenz im Oktober nicht in Deutschland bin. Habe echt Angst, relevante Themen zu verpassen.

Das wären für mich Gründe 'pro Onlinetutorials'.

Ich bin auch in einem Studiengang, wo es in einigen Modulen Tutorengruppen mit Onlinetutorials und andere mit face-to-face-Tutorials gibt. Was ich so mitkriege, sind die face-to-face-Tutorials intensiver und auch irgendwie eindrücklicher, da man eben die Menschen persönlich trifft. Die Onlinetutorials sind kürzer, aber häufiger, was sinnvoll ist: Wie Markus es beschrieben hat, muss man sich sehr konzentrieren dabei. Inhaltlich glaube ich aber, dass wir genauso gut informiert und instruiert werden. Was nicht so gut geht bei dein Onlinetutorials sind m.E. Gruppenarbeiten. Ein Vorteil wiederum ist, dass die Tutorials aufgezeichnet werden und man später relevante Abschnitte noch einmal anhören und -schauen kann.

Ich habe Kinder von 5 und 9 Jahren. Sie haben während meines Studiums z.B. gelernt, 'sich selbst ins Bett zu bringen', wenn ich mal abends Tutorial habe und mein Mann nicht da ist (das ist aber sehr selten). Mit der Zeit habe ich rausgefunden, welche Art lernen gut geht, wenn die Kinder da sind (z.B. lesen und Notizen machen) und welche überhaupt nicht (Arbeiten schreiben).

Wie das allerdings in genau deinem Studiengang ist, kann ich natürlich auch nicht sagen.

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Also ich werde mich wohl für das SZ Kassel anmelden und ein "Fallback" auf virtuell machen. Mit Pech oder wie man es sehen mag, kommen im SZ eh´ nicht genügend Teilnehmer zusammen.

Solle es tatsächlich zur Präsenz kommen, gibt es hoffentlich Möglichkeiten, die Fehlzeiten auf andere Weise zu kompensieren.

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