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Tom84

Erststudium nach Fachwirt (Wie, was & wo?)

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

Erst einmal möchte ich mich für die tolle Seite und das Forum hier bedanken, ich hab gestern Abend über ne Stunde sehr interessiert in euren Beiträgen gelesen. Und eines muss ich sagen: Ich finde es wahnsinnig toll, hier von so vielen Leute zu lesen, die sich selbst nebenberuflich so viel weiter bilden! Dachte immer, ich wäre mit dieser Sucht allein auf weiter Flur.

Zu meinem Anliegen:

Ich bin 30 Jahre jung, habe die mittlere Reife, war 8 Jahre im öffentlichen Dienst und bin seit nunmehr 4 Jahren selbständig im Bereich Finanzen. Nach meiner ursprünglichen IT-Lehre in jungen Jahren, habe ich ich letztes Jahr als Externer die Prüfung zum Kfm. für Versicherungen & Finanzen abgelegt, welche ich vor einem Monat durch den entsprechenden Fachwirt für Versicherungen und Finanzen ergänzt habe.

Nun möchte ich nebenberuflich endlich studieren, was mir bisher aufgrund des fehlenden Abiturs verwehrt geblieben ist. Ich erwarte mir hierdurch nicht ein besseres Jobangebot, im Gegenteil, ich möchte selbstständig bleiben. Es geht mir also vielmehr um einen wertvollen und ehrlichen Abschluss, der gerne auch mal Türen öffenen kann, und um die Herausforderung an mich selbst.

Nun ist es, wie ich in den letzten Tagen feststellen musste, gar nicht so einfach, da eine logische Entscheidung zu treffen, was man nun (und vor allem wo) studieren sollte. Die Meinungen gehen weit auseinander, die Angebote sind breit gefächert und am Ende weiß man kaum noch, was nun richtig und falsch ist. Ich möchte gerne zügig und effektiv meine akademischen Ziele erreichen (und auch irgendwann promovieren können), jedoch von Anfang an alles sauber und ordentlich haben, möglichst ohne irgendwelche Wald- und Wiesen-Zertifikate.

Da ich mich wie gesagt schon ein paar Tage damit beschäftige und auch schon bei euch fleißig eingelesen hab, fasse ich kurz meine bisherigen Erkenntnisse aus Infomaterial, Foren und Webseiten zusammen:

MBA: Hier habe ich von einigen Angeboten gelesen, in denen ich die Möglichkeit hätte, in relativ kurzer Zeit und ohne Erststudium den MBA zu machen, welcher inhaltlich perfekt auf mich passen würde. Nachteile: Richtig wertvoll scheint der MBA nur von wirklich guten Institutionen (wie der Frankfurt School of Finance & Management) zu sein, darüberhinaus scheint es irgendwie halt auch nichts halbes und nichts ganzes zu sein; es fehlt halt immer irgendwo das Erststudium im Lebenslauf (ich bin Perfektionist).

Bachelor: Die ordentlichere Variante wäre es also, erst einmal den Bachelor zu machen. Aber auch hier gibt es Angebote wie Sand am Meer: Wirtschaftswissenschaften, BWL, Business Administration. Am interessanten für mich natürlich hier auch Letzteres, aber wie viel ist der Abschluss im Vergleich zum klassischen BWL-Bachelor wert? Bilanzierung und Zahlen sind mir natürlich aus Berufswegen nicht fremd; aber es ist jetzt auch nichts wo ich meinen Fokus drauf legen möchte. Der liegt eher in der Unternehmensführung an sich.

Hochschule: Was mich am meisten beschäftigt, ist das Thema Studienort bzw. Anbieter. Die ordentlichste Variante wäre natürlich, direkt an einer örtlichen Uni zu studieren. Jedoch habe ich da dann das Problem, dass ich da wohl immer hin muss (oder?) und nicht im Selbststudium arbeiten kann. Bei der Fern-Uni Hagen könnte ich relativ preiswert studieren, jedoch scheinen die was die Anrechnungspraxis und den "Erlebnisfaktor" angeht, eher nicht so pralle zu sein. Zu mal ich nicht glaube, dass die Fernuni im Lebenslauf besser rankt als jetzt eine private Hochschule. Die dritte Variante wäre eben eine dieser privaten Hochschulen, wie z.B. die PFH oder die FOM, wo ich aber überhaupt nicht einschätzen kann, ob die gut und seriös sind und - vor allem - wie ein Studium bei denen draußen angesehen ist.

Wie Ihr seht, stellen sich mir einige Fragen, die es mir nicht unbedingt leichter machen. Ich möchte wie gesagt zügig voran kommen, nach Möglichkeit auch Teile durch meinen Fachwirt anrechnen lassen und so Zeit sparen, aber am Ende einen wirklich brauchbaren Abschluss in der Tasche haben. Mir qualmt langsam der Kopf.

Ich entschuldige mich für den etwas langen Text und hoffe, dass ich von euch ein paar Tipps und Meinungen bekommen kann.

Beste Grüße,

euer Tom

Bearbeitet von Tom84

- Fachwirt f. Versicherungen & Finanzen (2015)

- Kaufmann f. Versicherungen & Finanzen (2014)

- Geprüfter Versicherungsfachmann (2012)

- IT-Systemelektroniker, AdA-Schein, Mittl. Reife

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Ich denke die Fern-Uni Hagen ist am bekanntesten und gilt als sehr seriös, und sie ist keine private Uni(staatlich anerkannt).

Nur kannst Du dort ohne ABi studieren ?

Ich meine ohne ABI und Erststudium kannst DU auch bei der EURO-FH einen MBA machen, da lese ich was von einem 6 monatigen Einstiegsprogramm.

Schau es Dir einfach Mal an.


ab WS 2015 - Universität Leipzig- Spanisch A2, Fernstudium

ab WS 2015 Fernnuni Hagen, Akademiestudium, ein BWL Modul

Akad - Diplom-Betriebswirt FH und Französich B1, abgeschlossen

Euro-FH - Hochschulfachzertifikat Mergers & Aquisitions, abgeschlossen

Humboldt Fernlehrinstitut - Tschechisch nach der Naturmethode,abgeschlossen

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Mit allgemeiner Hochschulzulassung kann man natürlich auch bei der Fernuni studieren.

Ob der Studiengang Wiwi da für einen das richtige Modell ist das ist die andere Frage.

ch bin in einer ähnlichen Situation, ich bin noch im Fachwirt drin, aber das ist bei mir eher Rahmen für mein Selbststudium.

Lerne aber auch schon für den Betriebswirt IHK, und eine Fachmeisterprüfung und benutze auch Material das für Bachelor bestimmt ist um hier möglichst viel Synergien zu nutzen. Das funktioniert bisher ganz gut. Nebenbei mache ich noch den Fernkurs angewandte Psychologie bei der NHAD der eine gute Ergänzung ist.

Als Fernziel peile ich auch den Bachelor an und decke mich im Moment mit Büchern und Arbeitsmaterialien ein um in Mathematik wieder fit zu werden. Bis auf Grundrechenarten und kaufmännisches Rechnen ist bei mir alles weg und erfolgreich verdrängt und auf dem Level braucht man über ein Bachelorstudium nicht wirklich reden.

Bis ich mit allem durch bin und den Bachelor dranhängen kann bin ich wohl erstmal locker bis 2017 erstmal beschäftigt.

Umgesehen hab ich mich aber bereits etwas, ich selber würde wohl weil größere Präsenzphasen nicht in Frage kommen ein Fernstudium bei der PFH Göttingen wählen. Der BWL B.A. ist breit aufgestellt, die Anrechnung von Vorleistungen verläuft pauschal das ganze Module angerechnet werden.

Hier eine Übersicht wie dein "Stand" als Fachwirt/Versicherungen wäre.

https://www.pfh.de/fileadmin/Content/PDF/anerkennungen_fs/ihk_hwk/8_sem/Fachwirt_fuer_Versicherungen_und_Finanzen.pdf

Hier im Forum sind einige im Bachelor bei der IUBH, bis auf die Praxis ist das im Prinzip recht ähnlich und der Verlauf geht afaik etwa mehr auf Leadership, ist vielleicht interessanter für dich.

Mit der noch frischen kaufmännischen Ausbildung und anschließendem Fachwirt würde ich an deiner Stelle aber auch den Betriebswirt IHK noch überlegen, vom Modulaufbau her geht der mehr Richtung "Leadership", und ist jetzt auch etwas industrieller aufgestellt, deine bisherigen Aus/Fortbildungen hatten ja alle nen ziemlich versicherungspezifischen Focus und weniger allgemeine BWL. Der würde auch in potentieller Anrechnung doch eine ganze Schaufel drauflegen.

Hier im Inhaltsverzeichnis eine detailierte Übersicht über die behandelten Themen.

http://www.amazon.de/gp/reader/3470631948/ref=sib_dp_bod_toc?ie=UTF8&p=S00A#reader-link

Was mich am meisten beschäftigt, ist das Thema Studienort bzw. Anbieter. Die ordentlichste Variante wäre natürlich, direkt an einer örtlichen Uni zu studieren. Jedoch habe ich da dann das Problem, dass ich da wohl immer hin muss (oder?) und nicht im Selbststudium arbeiten kann

Im Prinzip musst du "nur" zu den Pflichtveranstaltungen. Aber du wirst ja wohl im Fachwirt gelernt haben wie man da systematisch rangeht.

Mach doch erstmal eine Sammlung über die Hochschulen in deiner Nähe die du zeitlich und örtlich besuchen könntest und wie die das halten würden von wegen Anrechnung.

Da auch Fernstudium oder Berufsbegleitende Modelle in Frage kommen die von den überregionalen Anbietern mit dazu.

Dann eine Nutzwertanalyse wo du die Kriterien festlegt und was rausfliegt wo die Bestimmungen nicht passen, dir der Curriculum nicht gefällt und was du aus zeitlichen/örtlichen, und Kostengründen nicht machen willst und kannst.

Und dann halt das Modell wählen das am besten in dein Leben reinpasst.

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Mit der noch frischen kaufmännischen Ausbildung und anschließendem Fachwirt würde ich an deiner Stelle aber auch den Betriebswirt IHK noch überlegen,

Den Betriebswirt IHK würde ich nicht machen. Der kostet Zeit und Geld und bringt dir am Ende kaum etwas. Ich habe den vor einiger Zeit gemacht. Wenn von den Arbeitgebern aber ein abgeschlossenes Studium verlangt wird, ist der Betriebswirt IHK nutzlos.

Ich finde die FU Hagen nicht uninteressant. Dort kann man für sehr wenig Geld das Studieren "erst mal ausprobieren". Gefällt einem die Hochschule nicht oder liegt einem ein Fernstudium am Ende doch nicht, hat man nicht nicht allzuviel verloren.


Pädagogik (M.A.)

Päd. Forschung (M.Ed.)

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Nun ist es, wie ich in den letzten Tagen feststellen musste, gar nicht so einfach, da eine logische Entscheidung zu treffen, was man nun (und vor allem wo) studieren sollte. Die Meinungen gehen weit auseinander, die Angebote sind breit gefächert und am Ende weiß man kaum noch, was nun richtig und falsch ist. Ich möchte gerne zügig und effektiv meine akademischen Ziele erreichen (und auch irgendwann promovieren können), jedoch von Anfang an alles sauber und ordentlich haben, möglichst ohne irgendwelche Wald- und Wiesen-Zertifikate.

Wenn du tatsächlich irgendwann mal promovieren möchtest, wäre die Fernuni Hagen deine erste Wahl - mit einem Abschluss einer Fachhochschule ist eine (externe) Promotion nicht ganz einfach - mit einem MBA ohne Erststudium ist dieses Ziel nach meiner Meinung unmöglich zu erreichen.

Wenn du vor allem zügig studieren möchtest, würde ich mich für eine Hochschule entscheiden, die dir eine größtmögliche Flexibilität bietet, z. B. die IUBH

wenn du einen Studiengang suchst, der möglichst gut zu deinem beruflichen Hintergrund passt, würde ich mir z. B. die Angebote von FOM https://www.fom.de/studiengaenge/wirtschaft-und-management/bachelor-studiengaenge/banking-und-finance.html#! oder auch der Frankfurt School genauer anschauen...

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Wenn von den Arbeitgebern aber ein abgeschlossenes Studium verlangt wird, ist der Betriebswirt IHK nutzlos.

Ja und, wenn ein Uni-Master verlangt wird ist auch der Bachelor nutzlos. :lol:

Gelernt hast du gar nix dabei? Immer diese Einstellung "Prüfung = Papier = Geld", es gibt genug Leute die mit dem Betriebswirt IHK (oder dem der SGB oder VWA) durchaus in ihrer Karriere vorangekommen sind.

Natürlich muss der Arbeitgeber dafür auch ne entsprechende Kultur haben und der Bewerber auch sonst überzeugen..

Aber darum gehts hier gar nicht.

Vorbereitungszeit für das Studium sollte man eh ansetzen, unterm Strich hält sich der zeitliche Mehraufwand in Grenzen,

das ganze geht auch ohne kostspieligen Kurs und man kann durch Anrechnung bei den meisten FH die anrechnen dadurch ja ein ganzes Semester einsparen.

Je nach Höhe der Gebühren für das angedachte Studiums kann das nicht unerheblich Geld sparen, und sollte der TE in Bayern wohnen gibts es sogar 1000€ Meisterbonus für die bestandene Prüfung obendrauf.

Sollte man sich für 9 Semester Wiwi in Hagen entscheiden, bringt das natürlich nix. Aber man will ja auch irgendwann fertig werden.

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Die Fernuni Hagen ist nicht leicht. Für die Fernuni spricht nur die geringe Gebühr. Zeitaufwand und Schwierigkeitsgrad ist allerdings deutlich höher. Bleiben noch Weiterbildungen (VWA, SGB, IHK) oder Fachhochschulen.


Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitive stellt nur Forderungen an andere. [Konfuzius]

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es gibt genug Leute die mit dem Betriebswirt IHK (oder dem der SGB oder VWA) durchaus in ihrer Karriere vorangekommen sind.

Natürlich muss der Arbeitgeber dafür auch ne entsprechende Kultur haben und der Bewerber auch sonst überzeugen..

Aber darum gehts hier gar nicht.

Vorbereitungszeit für das Studium sollte man eh ansetzen, unterm Strich hält sich der zeitliche Mehraufwand in Grenzen,

das ganze geht auch ohne kostspieligen Kurs und man kann durch Anrechnung bei den meisten FH die anrechnen dadurch ja ein ganzes Semester einsparen.

Je nach Höhe der Gebühren für das angedachte Studiums kann das nicht unerheblich Geld sparen, und sollte der TE in Bayern wohnen gibts es sogar 1000€ Meisterbonus für die bestandene Prüfung obendrauf.

Sollte man sich für 9 Semester Wiwi in Hagen entscheiden, bringt das natürlich nix. Aber man will ja auch irgendwann fertig werden.

das mag alles richtig sein, was du schreibst - aber wie passt das zur Frage von Tom?

er hat keinen Arbeitgeber, mag studieren und - vielleicht - irgendwann mal promovieren.... er möchte "seine akademischen Ziele schnell und effektiv erreichen"

da erscheint mir der Betriebswirt (IHK) eher ein Umweg zu sein :confused:

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Nur kannst Du dort ohne ABi studieren ?

Inhaber von bestimmten Aufstiegsfortbildungen wie z.B. Meister oder Fachwirt können seit einigen Jahren in Deutschland an allen Uni's und Hochschulen alles studieren; sie erlangen mit der erfolgreichen Prüfung eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

Ich bin in einer ähnlichen Situation, ich bin noch im Fachwirt drin, aber das ist bei mir eher Rahmen für mein Selbststudium.

Schön, dass du dich hier beteiligst, dein Thema aus dem Frühjahr hab ich gestern gelesen gehabt und mich direkt da rein fühlen können. Das mit dem Betriebswirt ist sicherlich eine Überlegung wert, aber ich weiß nicht, ob ich nochmal den Umweg über die IHK gehen möchte. Hab jetzt langsam genug dort gemacht :)

Hast du dich auch bei FOM & CO. umgehört? Die zwei machen bei mir bislang den besten Eindruck zum Thema Bachelor.

das mag alles richtig sein, was du schreibst - aber wie passt das zur Frage von Tom?

er hat keinen Arbeitgeber, mag studieren und - vielleicht - irgendwann mal promovieren.... er möchte "seine akademischen Ziele schnell und effektiv erreichen"

da erscheint mir der Betriebswirt (IHK) eher ein Umweg zu sein

Ja, sehe ich auch fast so. Klar, im Selbststudium wäre der Betriebswirt IHK bestimmt in einem halben Jahr machbar, dafür bekäme ich dann wieder ein Semester beim Studium abgezogen. Also ne Milchmädchen-Rechnung.

Gibt's sonst Meinungen hierzu allgemein?


- Fachwirt f. Versicherungen & Finanzen (2015)

- Kaufmann f. Versicherungen & Finanzen (2014)

- Geprüfter Versicherungsfachmann (2012)

- IT-Systemelektroniker, AdA-Schein, Mittl. Reife

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Hallo Tom,

wenn du eine Promotion grundsätzlich nicht ausschließt, ist es wohl tatsächlich ratsam zuerst einen Bachelor und dann einen Master zu machen. Das Thema Master ohne Erststudium wurde hier ja auch schon ausgiebig diskutiert und ich teile deine Auffassung, dass da irgendwie doch etwas fehlt.

Vor einiger Zeit habe ich mich mit denselben Fragen beschäftigt wie du. Dabei bin ich auf ein Programm der BEST-Sabel-Hochschule in Berlin gestoßen. Sie bietet in Kooperation mit Going Public einen Bachelor BWL mit Schwerpunkt "Financial Advisory Services" an, der speziell Fachwirte anspricht. Standorte gibt es dabei mehrere in Deutschland. Kannst du dir ja mal anschauen: www.finanzbachelor.de

Das Studium würde insgesamt durch Anrechnung der Vorleistungen noch 4 Semester dauern. Nachdem, was ich damals alles rausgefunden habe, ist das auch die zeitliche Untergrenze. Das Programm soll schließlich seriös sein. Vorteil ist, dass der Ablauf genau auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Gerade, wenn das Studium zügig absolviert werden soll, ist es wichtig, dass die Planung stimmt. Oft ist es so, dass zwar Vorleistungen angerechnet werden, aber aufgrund des Studieninhalte und des regulären Ablaufs dennoch keine Zeitersparnis erreicht werden kann. Da die Hochschule privat ist, muss dies natürlich mit entsprechenden Studiengebühren bezahlt werden.

Grundsätzlich hat BEST Sabel damals auf mich einen guten Eindruck gemacht. Die Studiengangsleiterin war sehr engagiert. Da der Fokus aber eben auf der Finanzberatung liegt, war es für mich dennoch nicht das Richtige.

Vielleicht hilft dir das ja bei deinen Überlegungen.


Bankfachwirt (IHK), Bankbetriebswirt (Frankfurt School), LL.B. Wirtschaftsrecht (DIPLOMA Hochschule)

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