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Alanna

FAZ: "Bachelor und Master lohnen sich – meistens"

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vor 7 Minuten, Thomas87 schrieb:

Dann weil ihr keine persönlich kennt und das ist ja auch normal wenn alles nur aufs Dasein als Angestellter fokussiert ist.

Mein Onkel ist einer von denen.

Aber ich weiß auch wie hart er und sein Geschäftspartner die letzten 15 Jahre gearbeitet haben um ihre Firma am Laufen zu halten.

Das war sowohl mit unternehmerischen, existenziellen als auch mit persönlichen Risiken verbunden.

 

vor 9 Minuten, Thomas87 schrieb:

Die Reaktionen auf meine Antwort zeigen, dass ihr blind seid. Es gibt doch tausende Beispiele für zum Beispiel die beiden Bereiche, die ich gerade gesagt habe.

Ja, es gibt auch tausende die daran gescheitert sind.

Im IT-Bereich Dienstleistungen anzubieten ist... krass. Diesen Schritt würde ich nur gehen, wenn ich bereits eine Hand voll gewerblicher Kunden hätte - ohne das Risiko, dass es nach Scheinselbstständigkeit aussieht.

Würde ich mir statt der gewerblichen die Privatkunden als Zielgruppe suchen könnte ich mich wohl direkt mit Burnout irgendwo einweisen lassen. ("Stell halt ein paar Mitarbeiter an höhö")

 

Also ja. Du überspringst da ein paar Schritte die von der Unternehmensgründung zum Reichtum führen.

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Jetzt, PVoss schrieb:

Also ja. Du überspringst da ein paar Schritte die von der Unternehmensgründung zum Reichtum führen.

 

Nope tut er nicht. Jeder kann YouTube Star werden!

 

So ich trolle mich mal weg... . Der stumpfsinn hat mich erfasst.

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Ja die Reaktionen sind immer dieselben des Average. Wenn man keine Argumente hat kommt Persönliches und Lächerliches "Ah, es ist so schwer", "Ah es kann jeder YouTuber werden." "("Stell halt ein paar Mitarbeiter an höhö")" und Schwachsinn wird einem unterstellt "Diesen Schritt würde ich nur gehen, wenn ich bereits eine Hand voll gewerblicher Kunden hätte". Habe doch gesagt dass du nebenher starten sollst und gut in deiner Dienstleistung sein musst., Ja, bin auch weg.

Bearbeitet von Thomas87

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vor 7 Minuten, Thomas87 schrieb:

"Diesen Schritt würde ich nur gehen, wenn ich bereits eine Hand voll gewerblicher Kunden hätte". Habe doch gesagt dass du nebenher starten sollst und gut in deiner Dienstleistung sein musst.

Was dann auch auf mehreren Ebenen zu Problemen führen kann:

  • Der aktuelle Arbeitgeber ist daran interessiert, dass ich während meiner Arbeitszeit die volle Leistung bringen kann.
  • Wenn ich mein Nebengewerbe im selben Tätigkeitsfeld wie mein Arbeitgeber eröffne, sind wir von der risikoarmen Unternehmung sehr weit entfernt.
  • Wo genau finde ich denn überhaupt 3-4 Unternehmen, die sich darauf einlassen von einem Teilzeit-Selbstständigen ihre IT betreuen zu lassen.
  • Wie kann ich diesen Unternehmen die nötigen Reaktionszeiten zusagen, wenn ich immer noch Stunden bei meiner Festanstellung verbringe.

Damit sind wir noch nicht einmal bei Fragen der Haftung und den Versicherungen die ich als Gewerbetreibender in diesem Bereich brauche.

Wenn ich jemandem die Server warte und die auf einmal abrauchen und ich daraufhin verklagt werde - da möchte ich nicht ohne Versicherung dastehen.

Wenn ich jemandem eine Website entwickle, das Ding gehackt wird und auf einmal diverses illegales Zeug darauf zu finden ist - dito.

 

Aber ja, mir gehen die Argumente aus. Bye

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Ist das ein praktisch Beispiel zur Vermeidung von kognitiver Dissonanz? 

 

Ich mach das Licht aus.

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Ich habe nur GmbHs als Kunden. Ganz am Anfang im Studium hatte ich mal Privatpersonen. Man muss ja nicht erst im Job nebenher was starten. Privatpersonen gehen auch bei entsprechenden Persönlichkeiten. Ich kann jederzeit wann und wo ich will arbeiten für mind. 50€ die Stunde. Natürlich muss der Arbeitgeber das mitmachen. Passives Einkommen durch Dienstleister die für mich arbeiten habe ich ca 1500€ im Monat zu meinem eigenen aktiven Arbeiten. Aber ich bin nicht gut verglichen mit vielen anderen und arbeite mich auch gerade noch höher. Airbnb Immobilieneinname nochmal 800€ dazu die über Airbnb vermietet wird. Für ein reichen Schweizer, dessen Vater ein Unternehmen mit 200 Mitarbeitern hat, entwickle ich gerade eine App. Vor 3 Wochen war ich bei ihm in seiner Villa. Er bezahlt mich und überlässt mir 20% in der Firma die er dafür in der Schweiz macht. Natürlich werdet ihr mit eurem Mindset niemals mit solchen Menschen in Verbindung kommen.
 

"Wenn ich jemandem die Server warte und die auf einmal abrauchen und ich daraufhin verklagt werde - da möchte ich nicht ohne Versicherung dastehen.

Wenn ich jemandem eine Website entwickle, das Ding gehackt wird und auf einmal diverses illegales Zeug darauf zu finden ist - dito."

Ich habe doch gesagt du musst gut sein. Wie oft soll ich es noch sagen? Ich habe schon über 200 Webseiten entwickelt und da wurde keine einzige bisher gehacked. Also wenn man schlecht ist und auch so denkt dass alles schwer ist und ach die Welt ist ungerechnet ist es klar dass man besser ein Angestellter bleibt. Es kann ja jeder Vorstandsvorsitzender werden (komplementär zum Schwachsinn Youtuber-Kommentar).

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vor 21 Minuten, PVoss schrieb:

Wo genau finde ich denn überhaupt 3-4 Unternehmen, die sich darauf einlassen von einem Teilzeit-Selbstständigen ihre IT betreuen zu lassen.

Ich finde nicht Unternehmen. Sie finden mich. Wenn du Referenzen hast und gute Arbeit machst kommen Kunden von selbst. Onlinemarketing (SEO, PPC, Social Media, E-Mail) hilft dir auch. Das was du hier ansprichst ist ein Problem das man am Anfang hat. Dann schreibe wenn du auch kein Onlinemarketing hast 100 Leute über Xing oder Linkedin von Marketing-Abteilungen an und biete an günstig für sie zu arbeiten um Referenzen aufzubauen.

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vor 7 Minuten, Thomas87 schrieb:

Natürlich werdet ihr mit eurem Mindset niemals mit solchen Menschen in Verbindung kommen.

Hey, ich schlage vor, dass du dir solche Sprüche sparst. Du kennst mich, und die anderen, doch gar nicht*. Nur weil ich sage, dass das Unternehmertun ein schwieriger Weg ist, heißt nicht, dass ich ihn nie in Erwägung ziehen würde.

(*Funfact: ich kenne tatsächlich einen reichen Schweizer)

 

vor 2 Minuten, Thomas87 schrieb:

Ich habe doch gesagt du musst gut sein.

Ist dein Fazit zum Thema Haftung also: Selbstbewusstsein und Können ersetzen die Versicherung?

 

vor 3 Minuten, Thomas87 schrieb:

Ich habe schon über 200 Webseiten entwickelt und da wurde keine einzige bisher gehacked.

Ich arbeite auch schon ein paar Jahre als Entwickler. Aber deshalb schließe ich doch nicht aus, dass da etwas schief gehen kann.

Und gerade bei einem Fehler am Server kann ja sonst was die Ursache sein. Lass es einen Fehler im Rechenzentrum sein oder, dass die Baustelle nebenan ein Kabel durchgesäbelt hat - Da habe ich gar nichts mit zu tun, aber trotzdem wird der Kunde mich anrufen und fragen: "Warum können meine Sachbearbeiter die Fälle nicht mehr raussenden", "Warum kommen seit 3 Stunden keine Bestellungen mehr über den Shop rein". 

An einem gewissen Punkt geht das dann nicht mehr auf Kulanz. Der Kunde wird mich zur Verantwortung ziehen und ich muss dann erst einmal zusehen wie ich das an das Rechenzentrum weiterleite. 

 

 

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Was du so alles unterstellst..spannend.

 

Hatten wir nicht vor alzu langer zeit nicht so einen blogpost der auch behauptete wie dumm und unmotiviert wir alle sind? Was ist aus dem geworden?  Den post hatte er paar stunden später inkl. Diskussion gelöscht.  Reinkarnationen?

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Ok, also ich hab verstanden, woher @Thomas87 Argumentation kommt.

 

Ich freue mich, wenn es so für dich klappt, aber dann bist du nun mal einer der Glückspilze, auch das gönne ich dir, entspricht aber nicht meinem Mindset und schon gar nicht meinen Erfahrungswerten.

 

Achja, wofür dir alle anderen IT Dienstleister noch dankbar waren: Hör auf mit dem Preisdumping 😉

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