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Alanna

FAZ: "Bachelor und Master lohnen sich – meistens"

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Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, denn wer soviel mehr verdienen möchte damit es sich lohnt sollte das gar nicht mit immer noch mehr Qualifikation erreichen sondern Unternehmer und Investor werden. Um das zu erreichen kann das Studium aber hilfreich sein. Ansonsten hat man kein nennenswertes höheres Gehalt. Sowohl Akademiker als auch Menschen mit Ausbildung müssen jeden Tag arbeiten wenn sie nicht gerade durch Eltern reich geboren wurden. Der Akademiker kann dann ein schöneren Urlaub machen, schöneres Auto fahren usw. weil er mehr verdient aber nennenswert ist der Unterschied nicht... Ein richtigen Unterschied gibt es erst ab einem viel höheren Gehalt und das können die wenigsten Angestellten bekommen und kann man einfacher als Unternehmer und Investor bekommen. Aber klar die meisten denken nicht so und auch die Schreiberin dieses Artikels nicht, da sie ganz anders denken und sich nur auf die Karriere als Angestellter fokussieren.

Bearbeitet von Thomas87

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vor einer Stunde, Thomas87 schrieb:

Meiner Meinung nach lohnt es sich nicht, denn wer soviel mehr verdienen möchte damit es sich lohnt sollte das gar nicht mit immer noch mehr Qualifikation erreichen sondern Unternehmer und Investor werden.

 

Was müsste man sich denn leisten können, damit es sich deiner Meinung nach lohnt?

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Im Artikel geht es ja darum dass Leute mit Studium ein höheres Gehalt haben und es sich deshalb lohnt zu studieren. Ich finde, dass sich das aber nicht lohnt wenn man es nur wegen dem Geld macht, da der Unterschied für mich wie gesagt nicht so groß ist zu dem der kein Studium hat. Ich würde es machen mit dem Ziel der Wissensaneignung für in den kommenden Jahren / Jahrzehnten gefragte Bereiche und für mehr Geld würde ich schauen nebenher ein Unternehmen mit beispielsweise diesem Wissen aufzubauen und gute Investments in Immobilien / Aktien... zu machen, weil der Vermögensaufbau damit schneller geht und es auch einen wirklich deutlichen Unterschied macht gegenüber denen, die das nicht machen. Nur wenn das Studium der Schlüssel wäre zu einem Job bei dem man aktuell beispielsweise 150.000 netto bekommt würde sich das lohnen, aber so ist es ja nicht, denn heute studiert ja schon über die Hälfte der Schulabgänger meine ich und dafür braucht man gute Connections oder muss in einer bestimmten Branche sein wie Unternehmensberatung / Investmentbanking oder muss gut in der Firma sein um aufzusteigen und Teamleiter oder ähnliches werden, was die wenigsten mit Studium tun und ja auch gar nicht möglich ist, denn irgendwer muss ja die Arbeit machen.

 

Ich kenne ne Menge Leute ohne Studium wie Handwerker und selbst Pizzabäcker oder Dönerbudeninhaber, die viel reicher sind als Leute mit Studium, die jahrzehntelang in Konzernen arbeiteten. Weil sie eben ihr Einkommen nicht nur durch den Verkauf ihrer eigenen Zeit verdienen sondern Mitarbeiter haben und in Immobilien investieren. Sie machen aus einer Dienstleistung ein Unternehmen was auch relativ risikofrei sein kann. Da gibt es genügend Möglichkeiten mit nahezu keinem Unternehmensrisiko.

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Ich finde es schade, dass der Wert eines Studiums häufig nur am Gehalt gemessen wird.

 

Abgesehen davon, dass ich mehr verdiene (im TV-L bekommt man als Krankenschwester im Funktionsbereich die EG 8, mit Bachelor die 11 und im Master die 13) habe ich nun Gleitzeit anstatt Schichtdienst, freie Wochenenden und Feiertage und einen viel größeren Handlungs- und Entscheidungsspielraum.

 

Solche Faktoren wirken sich nicht nur auf die Lebensqualität, sondern auch direkt auf die Gesundheit aus.

 

Aber wie misst man das in Geld? 

Bearbeitet von Silberpfeil
Tippfehler

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Ob man (relativen) Reichtum anhäuft oder nicht, das hängt - wenn man nicht gerade am unteren Rand der Einkommensskala ist - eher davon ab, was man ausgibt und nicht davon, was man verdient. Der Handwerker, der regelmäßig Geld zurücklegt und anlegt, hat sicher mehr als der Akademiker, der es für teuren Fernurlaub und große Autos ausgibt.

 

Investieren im großen Stil kann man übrigens erst dann, wenn man genug hat, um Investitionen tätigen zu können. Und auch Investoren und Unternehmer "verkaufen" ihre Zeit, sind also in Arbeitsabläufe und berufliche Verpflichtungen eingebunden.

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Ich finde, dass gerade im unteren und mittleren Einkommensbereich auch kleinere Steigerungen des Gehalts einen spürbaren Unterschied machen können, weil dadurch zum Beispiel ein längerer Urlaub erst möglich werden kann - bei (sehr) hohen Gehältern geht es dann mehr darum, dass alles noch luxuriöser und möglicherweise extravaganter ausfallen kann.

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Ich habe gerade am Wochenende noch ein Gespräch mit jemandem geführt, der mit Hauptschulabschluss, Ausbildung und genutzter Aufstiegschancen in einem Unternehmen deutlich mehr verdient als ich und mein Gehalt als schockierend gering empfand. 

Sofern derjenige nicht gelogen hat, ein Beispiel dafür, wie es auch gehen kann. 

Bin ich jetzt neidisch? Nö. Ich gönne es ihm und möchte nicht tauschen. 

 

Im Gespräch ging es auch darum, was mir mein Master finanziell bringt - wahrscheinlich erstmal nichts, daher sollte man irgendeine erste Ausbildung eben aus Notwendigkeit tun, und alles weitere aus Lust an der Sache. 

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Es kommt natürlich auf das Studienfach an. MINT oder BWL geht sicher besser als brotloses wie Kunstgeschichte usw. Viele aus den weichen Fächern arbeiten fachfremd. Da lohnt sich ein Studium sicher nicht.

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Am 9.9.2020 um 17:39 , Thomas87 schrieb:

 Da gibt es genügend Möglichkeiten mit nahezu keinem Unternehmensrisiko.

 

Erzähl mal...

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