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Braucht man als Fernstudent ein dickes Fell?


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Also die Reaktionen schwankten zwischen nacktem Desinteresse über Mitleid bis hin zu Anerkennung und Bewunderung.    Ich habe gemerkt, dass es meinem Umfeld half, das Fernstudium besser zu akze

Für mich ist das Fernstudium mittlerweile so normal, dass ich schon fast vergesse, dass es (leider) doch immer ncoh eher "unkonventionell" ist. Und der Mensch hat eben oft falsche Vorstellungen von Di

Ich kann's mir nicht verkneifen und mein dickes Fell, wie so bei viele anderen Themen, die ggf. kritisiert werden, leitet sich aus dem akademisch geprüften Prinzip ab "I don't give a f*ck". Empirisch

Zitat

In Sachsen gibt es das Diplom noch. Beispielsweise an der TU Dresden. Ob es den Aufbaustudiengang vom Bachelor zum Dipl. noch gibt, kann ich grade nicht sagen.

Ja. weiß ich. Danke. Hatte ich mir vorm Bachelor auch überlegt und mich dann dagegen entschieden. Zum einen hatte das Studienkonzept nicht richtig gepasst, zum anderen muss es dann mit dem Dipl.Ing. auch irgendwann mal vorbei sein.

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vor 3 Minuten hat Basaltkopp geschrieben:

Ja. weiß ich. Danke. Hatte ich mir vorm Bachelor auch überlegt und mich dann dagegen entschieden. Zum einen hatte das Studienkonzept nicht richtig gepasst, zum anderen muss es dann mit dem Dipl.Ing. auch irgendwann mal vorbei sein.

 

Mit Wirtschaft haben die auch was in Sachsen.

 

http://www.aufbaustudium-wirtschaftsingenieur.de

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Ich hatte während meines Fernstudiums sehr viel Unterstützung durch meinen Mann und hatte auch das Glück, dass ich nur 80% meiner Arbeitszeit vor Ort verbringen musste und dass der Rest frei erledigt werden konnte, so dass ich oft schon sowieso am Schreibtisch saß und mich dann auch dem Studium widmen konnte.

Wem das Ganze schlussendlich aber wohl nicht gefallen hat, war mein Arbeitgeber, da ich am Ende des 4. Semesters den Entschluss gefasst hatte, mit den neuen Erkenntnissen aus dem Studium und dem am Horizont zu sehenden Master lieber woanders zu arbeiten. 😉

 

Vieles von dem, was hier an negativen Reaktionen aus dem Umfeld beschrieben wurde, kann ich gut nachvollziehen, auch wenn ich es selbst nicht erlebt habe. Da hilft häufig wohl tatsächlich nur das angesprochene dicke Fell.

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vor einer Stunde hat Vica geschrieben:

In den Arbeit habe ich auch mal Muffins oder Kuchen mitgebracht zu diesem Zweck. 

Bei Familie und Freunden war es natürlich einfach. Die haben immer gerne einen Grund zum Feiern, und wenn ich sage "Würde am Wochenende gerne mit euch Kuchenschlacht machen. Feiern das Ergebnis meiner Projektarbeit." sind die natürlich dabei. 

Du bringst mich da auf eine Idee. Wer den Mund voll hat, kann schließlich keine gemeinen Sachen sagen. 😂

 

vor einer Stunde hat Vica geschrieben:

Das kriegen die in den falschen Hals und fühlen sich vernachlässigt, hintenangestellt oder können nicht nachvollziehen, wie man so eine Powefrau sein kann, denn diese Facetten kannten sie zuvor nicht von einem (und viele strugglen dann damit, ob sie einen noch richtig fassen können als Person). 

Ja, Das kann natürlich auch sein. Und vielleicht spielt ja auch an der Stelle der so genannte Neidfaktor mit rein, man weiß es nicht. Ich erinnere mich, als ich damals von meinem Entschluss zu Studieren erzählte, lachte eine Freundin aus der Schulzeit laut über den Studiengang, als sei soziale Arbeit ja sowieso nicht so richtig ernst zu nehmen. Sie selber arbeitet mit fachfremder Ausbildung tatsächlich seit Jahren Im sozialen Bereich und hatte sich mehr oder weniger gleichzeitig zu einem berufsbegleitenden Studium (mit Management-Anteil) entschlossen, das kam dann im weiteren Gesprächsverlauf heraus. Ich hatte ihr offensichtlich unbewusst die große Nachricht und das Alleinstellungsmerkmal „weggenommen“. 🤷🏻‍♀️
 

 

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vor 3 Stunden hat Silberpfeil geschrieben:


Wie beim Pawlowschen Hund. 😀😉😉

Hoffentlich nicht 😂 Stell dir vor, ihr feiert die Masterarbeit und sobald einer "Fernstudium" sagt, fangen Chef, Oma, Opa, Freunde usw. reihenweise an zu sabbern 🙈

 

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