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Darky

Gute Noten / schnelles Tempo?

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Hallo zusammen,

ich bin durch einige Diskussionen etwas verunsichert und würde gerne einmal eure Meinung hören.

Ich studiere nebenberuflich BWL an der Euro-FH auf Diplom und stehe nun kurz vor dem Bachelor als erstem Abschluss.

Wenn alles so weiterläuft, werde ich vermutlich einen recht guten Abschluss schaffen, allerdings habe ich dafür länger gebraucht, da ich mich einmal in einen komplett neuen Job einarbeiten musste und das Studium eben auch besonders gut machen und etwas mitnehmen wollte und mir von daher viel Zeit zum Verstehen und Lernen genommen habe.

Nun wird mir von allen Seiten immer wieder gesagt, dass Noten gar nicht wichtig seien, sondern nur, dass man schnell fertig ist. Einige Bekannte haben ihren Bachelor in zwei Jahren geschafft, allerdings mit Note 2,5 bis 3,5 oder durch Erschleichen einiger Leistungen.

Gute Noten UND schnell studieren schaffe ich eben nicht.

Zudem wird mir oft gesagt, dass sie an den privaten Hochschulen eh nur gute Noten vergeben und fast keiner durchfällt, so dass eine 1 an der Euro-FH gegenüber anderen Hochschulen wertloser wäre.

1. Was erachtet ihr als wichtiger, gute Noten oder eine kurze Studienzeit?

2. Worauf schauen Chefs bei Bewerbungen wohl am ehesten (Ruf der Hochschule, Noten, Tempo)?

3. Ist eine gute Note an den privaten Hochschulen weniger wert als hätte ich sie anderswo errungen?

Vielleicht gibt es ja interessante Meinungen dazu.

Ganz liebe Grüße,

Darky

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Hallo Darky,

ich kann Dir auf Deine Fragen leider keine direkte Antwort geben, aber ich möchte zwei Dinge zu bedenken gaben. Zum einen ist die Meinung, dass die privaten Hochschulen nur gute Noten vergeben würden meiner Meinung nach oberflächlich betrachtet richtig. Man muss sich aber auch vor Augen führen, dass man hier gänzlich unterschiedliche Studentengruppen vergleicht. Die eine Gruppe an der Präsenzuni sind frisch von der Schule, Anfang 20 und fangen gerade das Leben an. Die andere Gruppe, die der Fernstudierenden, sind meist Ende 20 bis Mitte 40. Haben in der Regel eine Ausbildung hinter sich und stehen fest im Leben. Zudem bezahlen sie ordentlich Geld für das Studium, was man von erster Gruppe nicht gerade behaupten kann. Also ist die Motivation von Fernstudenten generell einen sehr guten Abschluss zu erreichen deutlich höher. Zudem könnte dieser Unterschied auch an der Qualität der Lehre liegen: Wer dafür viel bezahlt, kann entsprechend auch Qualität verlangen.

Zum anderen schreibst Du, dass Du sogut wie durch bist in Deinem Studium. Also würde ich mir an Deiner Stelle über die gestellten Fragen nicht den Kopf zerbrechen. Viel wichtiger ist es dem potenziellen Arbeitgeber eine konkrete Antwort geben zu können. Also, wenn der Dich fragt, warum Du etwas länger gebraucht hast, dann solltest Du da auch eine Antwort parat haben. ;-)

Hoffe, das hilft Dir weiter. :-)

Inés

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"...allerdings habe ich dafür länger gebraucht, da ich mich einmal in einen komplett neuen Job einarbeiten musste und das Studium eben auch besonders gut machen und etwas mitnehmen wollte und mir von daher viel Zeit zum Verstehen und Lernen genommen habe..."

Wenn du das dem Arbeitgeber so sagst, kannst du nichts falsch machen!

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Wenn alles so weiterläuft, werde ich vermutlich einen recht guten Abschluss schaffen, allerdings habe ich dafür länger gebraucht, da ich mich einmal in einen komplett neuen Job einarbeiten musste und das Studium eben auch besonders gut machen und etwas mitnehmen wollte und mir von daher viel Zeit zum Verstehen und Lernen genommen habe.

Das ist doch letztlich ein handfester Grund, warum man vielleicht etwas länger brauchte als der Durchschnitt. Da würde ich mir wenig Sorgen machen.

Grundsätzlich ist es aber schwer eine allgemeingültige Antwort zu finden. Wie so oft hängt es von verschiedenen Dingen ab - das berühmte "Kommt drauf an..."

In Extremen gesprochen ist mir jemand, der in der Regelstudienzeit aber mit 2,5 abgeschlossen hat u.U. durchaus lieber als jemand der 100% überzogen hat aber auf 1,5 kommt.

Gerade in berufsbegleitenden Studiengängen ist es noch schwerer mit den Noten zu argumentieren bei Einstellungen als bei allen anderen Studiengängen, weil der Studienerfolg auch nicht unwesentlich von der Komplexität und der Verantwortung im jeweiligen Beruf zu tun hat. Wer sein Studium im normalen Bereich überzieht und mit 2,7 macht aber dafür einen Job hat der ihn 50 h pro Woche fordert hat nicht unbedingt schlechtere Chancen als jemand mit einer 1,0 und einem Semester weniger, der aber nur 20h in der Woche Ablage gemacht hat. Als Arbeitgeber betrachtet man in der Regel das "Paket" und nicht nur Einzelteile. Zudem man auch sagen muss, dass die Wichtigkeit von Noten quasi entgegengesetzt proportional verläuft zur Wichtigkeit beruflicher Erfahrung und daher bei berufsbegleitenden Studenten immer nur eine Indikatorwirkung haben.

Nun wird mir von allen Seiten immer wieder gesagt, dass Noten gar nicht wichtig seien, sondern nur, dass man schnell fertig ist. Einige Bekannte haben ihren Bachelor in zwei Jahren geschafft, allerdings mit Note 2,5 bis 3,5 oder durch Erschleichen einiger Leistungen.

Jain. Es gibt Verfechter dieser Sichtweise aber die nehmen tendentiell eher ab, weil die Qualität der individuellen Leistung durchaus zu hinterfragen ist. "Lernen" tut man erst über einen gewissen Zeitraum und hat nichts damit zu tun sich alles Wissen kurzzeitig in die Birne zu kloppen. Ich bezweifel sehr, dass solche Kandidaten die besseren Arbeitnehmer sind. Einzig, wenn sie sich nichts erschlichen haben, haben sie (übertriebenden) Ehrgeiz gezeigt.

Die meisten sehen es aber eher umgekehrt. Lieber Regelstudienzeit oder vertretbar länger aber dafür gute Noten.

Gute Noten UND schnell studieren schaffe ich eben nicht.
Keine Bange - schaffen viele nicht.

Zudem wird mir oft gesagt, dass sie an den privaten Hochschulen eh nur gute Noten vergeben und fast keiner durchfällt, so dass eine 1 an der Euro-FH gegenüber anderen Hochschulen wertloser wäre.

Etwas, was auch statistisch in der Tat häufig zu sehen ist. Allerdings besteht auch immer die Frage und das ist bislang nicht wirklich geklärt, warum das so ist. Bei einigen typischen Kandidaten die immer genannt werden (wie bspw. ebs, whu etc.) ist es bestimmt auch das deutlich besser ausgeprägte Auswahlverfahren. Bei "Alles-Nehmern" wie die Euro-FH scheidet dieses Argument allerdings aus.

Hier steht aber ein anderer Punkt im Vordergrund, aufgrund Beruf und nicht selten Ausbildung haben diese Leute zwei entscheidende Vorteile:

1.) Eine gewisse fachliche Vorprägung - die auch in einem gewissen Rahmen hilft - aber vor allem

2.) meist das Wissen worauf sie sich einlassen und WARUM sie das machen. Die Motivation ist eine völlig andere als bei vielen ör-Studiengängen, vor allem dann, wenn man Geld dafür hinblättert.

...und ganz nebenbei ist die Betreuung meist deutlich besser - man ist eben "Kunde".

Vielleicht sollte aber auch nicht unerwähnt bleiben, dass den meisten privaten HS es vor allem darum geht besonders berufsbezogen auszubilden weswegen das rein wissenschaftliche Niveau meist nicht überhoch gewählt wird. Den meisten fällt das einfacher.

1. Was erachtet ihr als wichtiger, gute Noten oder eine kurze Studienzeit?

Ich persönlich finde gute Noten in der Tendenz wichtiger. Allerdings ist immer der Gesamtumstand zu betrachten, d.h. eben bspw. auch das Arbeitsumfeld.

Gegen eine Überziehung der Regelstudienzeit habe ich persönlich nichts, wenn es gut begründet ist - bspw. durch einen Arbeitsplatzwechsel ein oder zwei Semester verloren, weil man sich auf der anspruchsvolleren Stelle erst einarbeiten musste. Unbegründet länger oder augenscheinlich unbegründet (persönlich mag man ja einen haben) kommt bei mir nicht gut - weder Teil- noch Vollzeit.

Genauso negativ finde ich persönlich die Einstellung lieber schnell, wenn auch schlechter da ich dieses direkt auf die Arbeitsweise übertrage. Die Typen machen mir gedanklich dann auch die Arbeit zwar sehr schnell aber eben nur durchschnittlich (oder nicht einmal das). Ich gebe aber gerne die Zeit die es braucht, erwarte aber eben 90% und nicht nur 70%. Das andere Extrem ist allerdings auch nichts - 150% der Zeit gebraucht aber das Ergebnis dann 120%ig.

2. Worauf schauen Chefs bei Bewerbungen wohl am ehesten (Ruf der Hochschule, Noten, Tempo)?

Ich kann hier nicht für alle Chefs sprechen sondern nur für mich.

Je "länger" der Abschluß für mich her ist, desto weniger interessiert er mich. Ebenso wenn für die besetzende Stelle es lediglich ein Formalkriterium bzw. ein Plus ist, wenn jeman diesen Abschluß mitbringt, ich aber mehr Erfahrung aus dem Beruf brauche (was häufig der Fall ist, wenn ich Leute suche die schon mal vier fünf Jahre gearbeitet haben und dann noch einen Abschluß mitbringen, der aber gerade erst fertig ist).

Von daher unterscheided sich mein Vorgehen merklich von dem bei einem frischen Vollzeitabsolventen.

Nichts desto trotz schaue ich durchaus auf die Noten und ob das Studium in Regelstudienzeit abgeschlossen wurde. Wenn nicht, ob ich erkennen kann, warum jemand länger brauchte (wo es allerdings nicht auf ein Semester angkommt). Gleiches gilt auch für Leute die schneller waren. Plus/Minus ein Semester bei einem Bachelor fällt bei mir allerdings nicht ins Gewicht. Da mache ich mir nicht einmal Gedanken.

Der Name der Hochschule ist für mich bei berufsbegleitenden Studiengängen eher untergeordnet interessant und dient eher meiner persönlichen Interessensbefriedigung. Lediglich wenn ich die Hochschule nicht kenne google ich schon einmal nach dem Programm, damit ich auch ungefähr weiß, was Anspruch und Regelstudienzeit ist.

Plakatives Beispiel - So ist mir jemand mit 10 oder 11 Semester von der FernUni Hagen mit einem Schnitt von 2,8 nicht unlieber als jemand mit 2,0 von einem privaten Anbieter in 7 Semestern. Schon alleine weil ich weiß, a) dass die Regelstudienzeit dort (meist) länger ist und B) die FernUni mit die schlechtesten Noten aller HS in D vergibt - im wirtschaftswissenschaftlichen Bereich allerdings.

Nur so nebenbei - mir persönlich ist auch immer die Fachauswahl einen sehr genauen Blick in Kombination mit den Noten wert.

3. Ist eine gute Note an den privaten Hochschulen weniger wert als hätte ich sie anderswo errungen?

Nein. Nicht grundsätzlich. Zumal Du auch kaum sagen kannst, dass Du eine 2,0 an der Euro-FH auch an der LMU oder der FernUni Hagen gemacht hättest. An der FernUni Hagen bspw. wäre es eine ziemlich überdurchschnittliche Note. In anderen Hochschulen, auch ör, eher Schnitt oder sogar unter Schnitt.

Es ist daher durchaus immer zu sehen in welchem Kontext die Note steht. Ist sie für die HS über- oder unterdurchschnittlich (Diploma Supplement) ist wichtiger als ein Vergleich über alles. Bei berufsbegleitenden Studiengängen kommt hinzu, wie bereits erwähnt, dass die Note natürlich auch nicht unwesentlich davon abhängt, wieviel Zeit die Person für das Studium aufbringen konnte. Wer in der Rechnungsprüfung von 9 bis 5 arbeitet hat mehr Zeit zum Lernen als bspw. ein Key Accounter/ Vertriebler mit viel Reisezeit, leistungsbezogenener Vergütung und 50h in der Woche.

Von daher immer merken: Es kommt nicht auf das eine Kriterium an, sondern meist auf einen bunten Strauß. Die Farben müssen eben zusammenpassen und gut zu wirken und den Zweck zu erfüllen. Was nutzt mir ein Strauß teurer, langstieliger roter Rosen, wenn er für den Anlass nicht angemessen ist?

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Ich glaube nicht, dass man heutzutage eher den Zuschlag erhält, weil man schneller ein Fernstudium durchgezogen hat. Die meisten Firmen haben ja Einstellungsverfahren, und da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Wer sein Fach beherrscht, und das tun ja wohl eher diejenigen, die sich ihre Leistungen nicht erschlichen haben, der wird auch in einem Bewerbungsverfahren die "besseren Karten" haben.

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Zudem wird mir oft gesagt, dass sie an den privaten Hochschulen eh nur gute Noten vergeben und fast keiner durchfällt, so dass eine 1 an der Euro-FH gegenüber anderen Hochschulen wertloser wäre.

Kann ich aus eigener leidvoller Erfahrung zumindest an der WBH nicht bestätigen... Es stimmt zwar, dass es wenig Durchfaller gibt, allerdings werden auch oft genug Durchschnittsnoten und schlechteres vergeben.

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Zudem wird mir oft gesagt, dass sie an den privaten Hochschulen eh nur gute Noten vergeben und fast keiner durchfällt, so dass eine 1 an der Euro-FH gegenüber anderen Hochschulen wertloser wäre.
Diese Behauptung kommt ja immer wieder auf. Die HFH veröffentlicht einen "ewigen" Notenspiegel. Da gibt es eine schöne Gauß-Kurve - und zwar nicht im Einserbereich, und auch Fünfer sind nicht selten. Also woher kommt dieses Gerücht?

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Die Behauptung resultiert vor allem aus statistischen Vergleichen von Vollzeitstudiengängen. Da liegen einige private deutlich besser als der Schnitt - allerdings liegen dort auch etliche ÖR-Hochschulen, was gerne übersehen wird. Unterdurchschnittliche Durchschnittsnoten vergeben nahezu ausschließlich ÖR-HS.

Wenn man das jetzt noch paart mit gängigen Vorurteilen: Privat = leichter; geringere Abbruchquoten (Kunststück, wenn man dafür blecht), gekaufte Titel, Schmalspurakademiker usw. und das noch würzt mit einzelnen medialen Ereignissen (bspw. die Diskussion um hohe Abbruchquoten oder die armen Kölner Bachelor die aufgrund der schlechten Durchschnittsnoten weniger Chancen auf einen Masterplatz haben etc.), addiert man typische, wirklich nicht ganz zu verstehende Aspekte wie gleiche Leistungspunkte pro Semester trotz Teilzeitstudium oder ein durchaus unterschiedliches akad. Niveau in den Klausuren vieler Teilzeitanbieter im Vergleich zu Vollzeitstudiengängen und multipliziert man es mit der Unfähigkeit der Massen differenziert zu betrachten, dass die Zielgruppe solcher Studiengänge auch einen ganz anderen Anspruch haben bzw. etwas völlig anderes wollen und sollen als Universitätler, dann wundern einen solche Aussagen doch eigentlich nicht mehr.

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Hallo,

dankeschön an alle –besonders aquila für die ausführliche Meinung- bisher für die interessanten Antworten, gerne höre ich noch mehr Meinungen dazu.

Es ist sicher richtig, dass die Motivation von Fernstudenten höher ist, zumal das Studium ja viel Geld kostet. Aber scheinen die Noten auch besser zu sein, weil es eine Private ist („Die Euro-FH nimmt jeden“).

Überperfektion ist sicherlich auch ineffizient, richtig, genauso wie Unteranstrengung negativ zu werten ist. Ist wohl schwierig, da das richtige Mittel zu finden.

Einschließlich Diplom hätte ich dann 6 Jahre nebenberuflich studiert bei einer ca. 39-Stunden-Arbeitswoche (Durchschnitt), ich habe eine Ausbildung zur Industriekauffrau absolviert sowie bis heute 7,5 Jahre Berufserfahrung (bin 30 Jahre alt), nebenbei habe ich zudem Spanisch gelernt, um meine Sprachkenntnisse zu erweitern.

Mit 6 Jahren Studienzeit war ich nicht schnell, da fragt man sich, wie man wohl beurteilt werden würde bzw. was das alles wert ist, wenn es heißt,“ langsam gewesen und nur abgestufte Note vorweisen können, zudem nicht mal eine 50-Stunden-Woche gehabt“.

Andererseits wäre alles andere Wahnsinn gewesen, denn meine Arbeit und Gesundheit soll ja auch nicht unter dem Studienstress leiden. Haben wir hier mal wieder einen Fall einer eierlegenden Wollmilchsau oder ist es Torschlusspanik, die mich jetzt so verunsichert?

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