Zum Inhalt springen

Gute bis sehr gute Noten in den Einsendeaufgaben - schlechtere Noten in der Prüfung?


Malzkaffee

Empfohlene Beiträge

Aber grundsätzlich spreche ich von dem Großteil der Beiträge hier, dass die Einsendeaufgaben keine Indikatoren für die Prüfung wären, dass es nichts hieße im Hinblick auf die Abi Prüfung

In den letzten Wochen kamen einige der extrem negativen Beiträge (nicht alle!) von Fernschülern, deren Fernabi schon Jahre zurückliegt - da hat sich einiges getan -, die generell nur gemeckert haben oder durch grundlegend falsche Aussagen zum Ablauf mehr oder weniger entlarvt haben, dass sie gar nicht wirklich Fernabiturient sind. Da muss man dann also auch nochmal differenzieren.

Ehm was ist das bitte für ne Einstellung?! kündigen?!
Naja, wenn man sich wirklich nicht auf die Prüfung vorbereitet fühlt, wieso sollte man bleiben? Durch Beschwerden wird das nicht grundlegend besser laufen. Hätte ich den Eindruck, nicht vorbereitet zu werden, würde ich mich jedenfalls nicht darauf verlassen, dass ich der Fernschule das nur mitteilen braucht und es dann anders weiterläuft.

Hast du denn schon die Abi Prüfung gemacht?
Nein. Aber ich kenne die Mehrzahl der Hefte, ich kenne die offiziellen Abiprüfungsaufgaben der letzten Jahre und ich war selbst schonmal bis 13.1 in der gymnasialen Oberstufe (wo das Material durchweg schlechter war, vor allem in den Naturwissenschaften). Endgültig beurteilen kann ich es damit nicht, ganz ahnungslos bin ich aber auch nicht.

Im OSZ besteht unter einigen Prüflingen, die bestanden haben und dort Berichte gepostet haben, der Tenor, dass es gut machbar ist, wenn man sich auch selbst gut damit befasst und nicht denkt, mit einmal durchlesen wär's getan. Einige fanden die staatlichen Prüfungen vom Niveau sogar leichter, als die PKs.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Anzeige: (wird für registrierte Benutzer ausgeblendet)

  • Antworten 45
  • Erstellt
  • Letzte Antwort
  • Community Manager
die Einsendeaufgaben keine Indikatoren für die Prüfung wären, dass es nichts hieße im Hinblick auf die Abi Prüfung

Die Einsendeaufgaben haben die Funktion, den gerade bearbeiteten Stoff zu vertiefen und zu prüfen, ob dieser verstanden und verinnerlicht wurde.

Das ist am Gymnasium doch auch nicht anders, und auch dort gibt es nicht haufenweise Probeklausuren, sondern genau 1x (zumindest war dies bei mir so) wie im Fernabi bei ILS und SGD auch.

Wobei ich schon der Meinung bin, wenn die Einsendeaufgaben jeweils komplett selbstständig bearbeitet wurden, ohne in den Heften nachzuschlagen und jemand dabei durchgängig sehr gute Note erzielt sollte dies zumindest ein Indiz dafür sein, die realen Abiprüfungen auch bestehen zu können, jetzt mal abgesehen von der Note.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@Mupfel: Natürlich ist es doch wie bei allen Dingen im Leben so, dass es immer nur schwarz oder weiß gibt!

Es ist auch vieles ne persönliche Sache und jeder fasst das Ganze anders auf (Geschmackssache) und ganz wichtig ist es, dass man selbst einiges tun muss und nichts hinterher geworfen bekommt bzw. bekommen soll.

Nur scheinbar ist es doch wie bei allem auch hier immer etwas wahres dran und wie alles andere auch verbesserungsfähig.

Die Einsendeaufgaben haben die Funktion, den gerade bearbeiteten Stoff zu vertiefen und zu prüfen, ob dieser verstanden und verinnerlicht wurde.

Das ist am Gymnasium doch auch nicht anders, und auch dort gibt es nicht haufenweise Probeklausuren, sondern genau 1x (zumindest war dies bei mir so) wie im Fernabi bei ILS und SGD auch.

Natürlich ist es so und auch vollkommen legitim, nur finde ich sollte doch einem spätestens ein halbes Jahr vor dem Ende bzw. vor den Abiprüfungen seitens der Fernschulen einem die Möglichkeit gegeben werden, Frage/Aufgaben zu bekommen und diese erarbeiten zu müssen, die dem Aufbau und dem Niveau der Abi Prüfungen gleichen!

Denn wie schon erwähnt die Art von Mensch wählt diesen für viele schon teuren Lehrgang für ein ganz bestimmtes Ziel und dieses Ziel lautet mit Sicherheit nicht gute Noten in den Einsendeaufgaben zu haben, sondern die Abschlussprüfung zu bestehen!

Und hier finde ich sollten die "Schüler" frühstmöglich explizit auf das eigentliche Ziel vorbereitet werden und die Frage ist hier wieso nutze ich nicht schon die Art der anwendungsorientierten Fragestellung in den Prüfungen für die Einsendeaufgaben?

Ich glaube das würde vieles erleichtern bzw. man gewöhnt sicht daran und fällt einem viel leichter in der Prüfung.

Aber naja wie gesagt können andere besser beurteilen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Natürlich ist es so und auch vollkommen legitim, nur finde ich sollte doch einem spätestens ein halbes Jahr vor dem Ende bzw. vor den Abiprüfungen seitens der Fernschulen einem die Möglichkeit gegeben werden, Frage/Aufgaben zu bekommen und diese erarbeiten zu müssen, die dem Aufbau und dem Niveau der Abi Prüfungen gleichen!
Aber das tun doch die Probeklausuren. Und wem das nicht reicht, der findet schnell und gratis jede Menge Abiaufgaben im Netz. Gut, da könnte man jetzt verlangen, dass die Fernschulen einem das Ausdrucken und schicken oder die Links mitteilen. Ist aber mMn Kleinkram, eben weil das jeder selbst hinbekommt ohne viel Mühe.

wieso nutze ich nicht schon die Art der anwendungsorientierten Fragestellung in den Prüfungen für die Einsendeaufgaben?
Je nach Fach wird das auch so gemacht. Nur habe ich dazu auch schon viiiel Gemecker in Fernabi-Foren gelesen. Da regen sich die Leute dann nämlich auch auf, O-Ton: "Wie soll ich das bitte machen, das stand SO nirgendwo im Heft!". Wenn man dann antwortet, dass die Infos im Heft schon reichen, um die Fragen zu beantworten, man nur ein bisschen weiterdenken muss, dann ist's vielen auch wieder nicht Recht und sie fühlen sich mit der EA überfordert. Tja, was will man da noch sagen... :confused:
Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube sowohl die Fernschulen machen da Fehler als auch die Fernabiturienten. Die Fernschulen sollten mehr abiturrelevanten Prüfungen verteilen und die Fernschüler immer wieder auf das Niveau einer Abiturprüfung hinweisen. Sie werben damit - einfach die Unterlagen bearbeiten und dann wird das schon mit dem Abi.

Die "Reife Prüfung" erfordert aber einfach mehr - auch die Fähigkeit aus gelerntem Wissen abzuleiten um auf bestimmte Fragen antworten zu können.

Was einem bei einer Abiturprüfung immer wieder passieren kann ist das Aufgabenstellung einfach "daneben" sind - (diese Jahr bayrisches Abitur MATHEMATIK - nicht Fernabi - da wurde bei einigen der Schnitt schlechter als zu erwarten war..) so was ist einfach immer drin. Ich drücke EUCH allen die Daumen das so etwas nicht passiert !

Auf der anderen Seite finde ich es selbstverständlich das man als "Anwärter auf die Reife" im Vorfeld schon mal alte Prüfungen zumindest durchliest eigentlich auch bearbeitet um einfach zu erfahren was da auf einen zu kommen kann. Wie intensiv ein Fernschüler wirklich gelernt hat - wie "ehrlich" er die ESA bearbeitet hat usw. kann er sich natürlich nur selbst beantworten - ich bin aber überzeugt das da auch die Fernschüler nicht so ganz ehrlich sind.

Ich selbst mache kein Fernabi aber ein guter Freund von mir und wenn der manchmal von seiner Lerngruppe berichtet dann Frag ich mich schon ob das wirklich alles Leute sind die das ABITUR machen wollen .....

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Klar, man sollte auch auf die Idee kommen, sich selber Material bzw. zusätzliche Infos zu beschaffen. Und so ähnliche Gedanken wie HarryPotter hatte ich auch schon bei manchen Sachen, die die Leute in den Abiturgruppen posten - da hat man nicht wirklich das Gefühl, dass die Leute da auch nur ansatzweise wissen was sie tun/vor haben und was die Vorraussetzungen sind. Wenn dann Leute ernsthaft nach Lösungen zu Einsendeaufgaben fragen (und andere Leute auch noch Lösungen verraten, klasse). Oder man Beiträge nicht lesen kann, weil komplett auf korrekte Grammatik und Rechtschreibung verzichtet wurde.. Da hab ich mich schon manchmal gefragt, bin ich hier in der richtigen Gruppe?

Was mich einfach tierisch gestört hat, ist, dass man (zumindest bei der SGD) ohne Zusatzliteratur nicht auskommt, wenn man sich wirklich auf die Prüfung vorbereiten will.

1. Zum Donnerwetter, das ist doch der Klett-Verlag, wo liegt da bitte das Problem, einfach mal für jedes Fach ordentliche Schulbücher zu verschicken? Das verstehe ich absolut nicht!

2. Für 130 Euro im Monat, und erst Recht wenn man auf die Gesamtkosten schaut, finde ich es eine Frechheit, dass man noch so viel zusätzlich ausgeben muss, wenn man wirklich erfolgreich sein will. Für das Material, das man bei der SGD bekommt, würde ich jetzt im Nachhinein (und mit Erfahrung an der OU) allerallerhöchstens die Hälfte monatlich bezahlen (Tutoren jetzt mal ausgeschlossen).. Das sind Papierhefte ohne irgendwelche farbigen Abbildungen (was z.B. bei Biologie meiner Meinung nach echt wichtig ist um z.B. den Aufbau einer Zelle vernünftig darzustellen, die Abbildungen in den Heften sind katastrophal), für 2-3 Fächer auch Schulbücher (bei mir war's Erdkunde und ein uraltes Lateinbuch). Was diese Papierheftchen wohl für Druckkosten haben? Will man wohl besser nicht wissen, aber ich schätze mal die Rechnung wäre dann schon.. erschreckend. Es sind ja nicht einmal die Pflichtlektüren für Deutsch und Englisch dabei, obwohl die ja für jeden gleich sind! Ja klar, die Reclam-Lektüren kosten nur ein paar Euro - aber warum kann die SGD die dann nicht mitschicken? Ist ja nicht so als wäre es geschenkt...

Die Leute müssen nicht unbedingt "dumm" sein, um zu denken, dass das, was von der SGD kommt, ausreichend ist um die Prüfung zu bestehen, das sind ja auch die Versprechen der Fernschulen. Außerdem bezahlt man ja nicht wenig, warum sollte nun jeder auf die Idee kommen, dass man noch zusätzlich was brauchen könnte (gerade die Leute, die nicht im Internet unterwegs sind und von anderen Schülern darauf hingewiesen werden können)? Wenn dann noch die unrealistischen Benotungen von ESA dazu kommen, um die es hier geht, fühlen sich viele natürlich noch sicherer - bis dann die Bruchlandung bei der richtigen Prüfung kommt. Und das finde ich nicht okay. Wenn ich mich für einen Fernlehrgang mit einem bestimmten Ziel anmelde, monatlich dafür Geld bezahle, dann möchte ich dieses Ziel auch mit diesem Lehrgang erreichen, und nicht noch Geld für irgendwas anderes ausgeben müssen um eine realistische Chance zu haben.

Was mich aber immer mehr erstaunt: Anscheinend gibt es wirklich einen großen Unterschied zwischen SGD und ILS. Von daher möchte ich nochmal ganz klar sagen, dass meine Schilderungen sich nur auf die SGD beziehen, bei der ILS scheint es ja tatsächlich etwas anders (besser) zu laufen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Für ausreichend, um die Prüfung zu bestehen, halte ich das aktuelle Material schon.

Für wirklich gute Leistungen und mehr Sicherheit mMn nicht. Aber damit wirbt das ILS auch nicht, irgendwo stand in den Unterlagen,

dass weitere Literatur unbedingt angeraten wird.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ich denke mal, wie man die Lernmaterialien und die Qualität der gesamten Vorbereitung wahrnimmt, hängt zum Großteil auch damit zusammen, welche Erwartungen man hatte.

Ich zB habe in der Zeit bevor ich mich angemeldet habe schon viel in Foren und auf Blogs gelesen und war mir deswegen schon bewusst, dass man mehr tun sollte als die Hefte zu bearbeiten bzw. dass die Hefte teilweise von schlechter Qualität sind (im Endeffekt habe ich die Hefte vor denen ich mich am meisten gefürchtet hab, Mathe, garnichtmehr bekommen sondern schon die Neuen). Ich war deswegen von Anfang an eher übervorsichtig und hab lieber zuviele Extrabücher gemacht als zu wenig - oft aber auch festgestellt, dass die ils-Hefte echt gut sind. Jetzt grade in Bio zB merke ich, dass das Thema Evolution in den Heften zum Teil besser erklärt ist als im "Linder" (nen ziemlich bekanntes Oberstufenbuch).

Ich kann mir aber schon vorstellen, dass man, wenn man nur die Hefte macht und die Aussagen im Begleitmaterial (Sekundärliteratur) eher als gutgemeinte Ratschläge für Leute, die nen besonders tolles Abi haben wollen sieht, bei den PKs dann schon nen ziemlichen Schock erlebt. Nicht weil der Stoff nicht ausreichen würde, sondern weil es an Übung fehlt.

Dass die Fernschulen zusätzlich Schulbücher rausschicken könnten, das fände ich auch gut. Ich meine, man kann sich zwar das meiste in der Bücherei ausleihen oder bei ebay gebraucht kaufen, aber es wäre schon ne nette Sache.

In Erdkunde ist das beim ils zB so, dort gibt es das "Fundamente" zusätzlich zu den Heften, und die Hefte beziehen sich auch immer direkt dadrauf, das fand ich gut.

Ich will die Fernschulen weder in den Himmel loben, es gab auch viele Sachen die ich nicht gut fand, aber insgesamt war/bin ich zufrieden.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

ich denke auch die Fernschulen machen es sich "einfach" und das Geld verdienen schon im Vordergrund steht.

Aber wiederum erwarte ich von einem der Abitur machen will das was "Abitierchen" schreibt - das man sich vorherige erkundigt.

Selbst ich, die das Abitur nicht machen will, habe eine Fernschule im Auge die ich heute wählen würde - einfach dadurch das ich mich

hier bei Fernstudium Info, in Blogs von (ehemaligen) Fernabiturienten und auch sonst so im Netz erkundigt habe. Es gibt so viele

Informationen zum Fernabitur in denen auch die Nachteile deutlich hervorgehoben werden. Auch über "Bruchlandungen" bei Abitur

kann man genug Einträge finden - das die Fernschulen das nicht erwähnen ist doch irgendwie auch klar, oder?

Ich bin mir sicher das es bessere Anbieter auf der Welt gibt als SGD/ILS und Co. - gehören übrigens alle zur Klett-Gruppe - wenn

man auf der Seite der Klett-Gruppe mal unter Erwachsenen Weiterbildung schaut, wird einem einiges klar....

Bei meinen Fernkursen die ich gemacht habe, hatte ich immer den Eindruck das die Preise hoch kalkuliert sind - allerdings sind

Anbieter von Weiterbildungen, außer die VHS, insgesamt "sau" teuer ob WallStreetInstitut, British Teaching Center, Benédict, Belitz,

Dr. Endress usw. wenn man da mal die Kurspreis studiert wird einem echt schlecht und auch da wird meist auch wesentlich mehr versprochen,

als dann gehalten wird. (Könnte einge Beispiele nennen, aber ich denke das geht wohl zu weit..)

Fernschulen sind nur ein Teil des Weiterbildungsmarktes und jeder will seinen Teil des Kuchen habens - kosteneffizient natürlich - ist

leider so. Das Welt ist einfach so - Oma sagte immer "... wer hat Dir denn versprochen das die Welt gerecht ist?"

Definitiv ist das Fernabitur ein schwieriger Weg, die Fernschulen sind Unternehmen die Kohle machen wollen und jeder hat das Recht

und die Freiheit sich für seinen Weg zu entscheiden.

HarryPotter

PS:

Die OU ist sicher gut - kostet aber auch ! Das ist mein letzter Stand:

Kurse mit 30 Punkten: 600 bis 1.000 €

Kurse mit 60 Punkten: 1.600 bis 2.000 €

Das Studium ist meines Wissens ausschließlich in Englisch - nicht jeder hat das sprachliche Niveau um auf Englisch zu studieren.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Ja, ist schon teurer. Aber was das Material, die Betreuung, die Tutoren etc. anbelangt, liegen, zumindest nach der Erfahrung die ich gemacht habe, zwischen SGD und OU Welten. Und sooo viel mehr pro Monat bezahl ich dann auch nicht, dass das einen so großen Unterschied rechtfertigen würde. Natürlich ist wird auch da nur mit Wasser gewaschen. Aber ich habe da nicht das Gefühl, zu viel zu bezahlen für das, was mir da geboten wird. Klar, ist eine Uni - aber die "Papierheftchen" scheinen ja in Deutschland generell die Vorherrschaft zu haben bei Fernschulen und Fernunis :D

Wie schon gesagt, nicht jeder hat die Möglichkeit sich vorher groß zu erkundigen. Es gibt genug Menschen die nicht im Internet unterwegs sind, keine Ahnung von Foren haben usw. Oder die haben eben nicht die Zeit, sich vorher stundenlang durchzugooglen. Da wäre der Weg dann wohl Katalog anfordern, evtl. Telefonat mit der Fernschule, Anmeldung. Und es kann sein, dass ich mich nicht richtig erinnere, aber zumindest bei der SGD war in den Katalogen etc. nie die Rede davon, dass man noch Bücher zusätzlich kaufen muss. Das ist eben das Problem mit der unrealistischen Werbung, was ja letztens schon Thema war in Bezug auf die angegebene Stundenzahl pro Woche/Dauer bis zur Abiturprüfung. Ich finde, da sollten die Fernschulen wesentlich mehr mit offenen Karten spielen, denn das ist echt nicht okay.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Archiviert

Dieses Thema ist jetzt archiviert und für weitere Antworten gesperrt.



×
×
  • Neu erstellen...