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Herausforderungen des Fernstudiums


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So.... hier nochmal eine Rückmeldung von mir. Ich habe mich heute für den Studiengang angewandte Informatik an der Wilhelm Büchner Hochschule angemeldet. Eigentlich wollte ich das Studium erst später beginnen aber wollte mir den Rabatt nicht durch die Lappen gehen lassen. Ehrlich gesagt habe ich ein bisschen Angst was jetzt da auf mich zukommt. Auch etwas aufgeregt weil es ja jetzt im Augenblick nicht nach Plan läuft sondern ich einfach zugeschlagen habe. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen mich ein wenig vorzubereiten. Naja, man kann soviel planen wie man will, meistens kommt es immer anders als man denkt. 

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Ich würde sagen: Lass es auf dich zukommen und schau einfach, was erwartet wird  . Ich würde es auch nicht zu groß planen: Plane lieber von Modul zu Modul, denn jedes läuft unterschiedlich. Das eine k

Ich hatte auch viele Pläne am Anfang meines Studiums, u.a. war einer der Pläne das mein Privatleben für die 3 Jahre nicht mehr existent ist. Alles quack, Du musst einfach nur Deinen eigenen Rythmus fi

Da kann ich Vica (mal wieder) nur zustimmen. Auch ich habe mir vor Studienbeginn so manches überlegt, was ich dann doch nicht umsetzen konnte - zum Beispiel, Mittags zu lernen, wenn unser Jüngster sch

Ich hatte auch viele Pläne am Anfang meines Studiums, u.a. war einer der Pläne das mein Privatleben für die 3 Jahre nicht mehr existent ist. Alles quack, Du musst einfach nur Deinen eigenen Rythmus finden und auch Ruhepausen und Spaßphasen einplanen.

Bearbeitet von Markus Jung
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Nein, ist kein Quack, das muss man ganz klar so sagen.

Das gilt nur, wenn man noch keine Familie und einen relativ ruhigen Job hat, bei dem man unter Umständen auch mal im Büro was fürs Studium machen kann...

 

Ich studiere im Master und hab jetzt seit mehr als 2 Monaten gar nix fürs Studium gemacht, weil Familie und  der Job vorgehen. Und wenn dort viel los ist und vor allem Deadlines stehen, dann kommst du zu nix mehr.

Und die wirklich anspruchsvollen Dinge, wie wissenschaftliche Ausarbeitung und Masterarbeit, die kommen erst noch...

 

Stell es dir lieber schwieriger vor, als es am Ende ist. Das ist besser als zu glauben, das läuft alles so nebenher und tut es am Ende nicht ;)

Bearbeitet von roth
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Ich muss gestehen, ich weiß nicht was auf mich zukommt. Ich vermute auch mal das die größte Herausforderung im Studium man selbst ist. Man möge mich korrigieren sollte es nicht so sein. Aber ich stelle es mir schwer vor regelmäßig zu lernen, zu pauken und gewissenhaft seine Aufgaben zu machen. Auch wenn niemand einem über die Schulter schaut, auch wenn man zuhause ist, mit allen verbundenen Annehmlichkeiten und damit auch Ablenkungsmöglichkeiten und zu guter letzt am Ball zu bleiben auch wenn die Euphorie des neuen verflogen ist und der Alltag einkehrt. Das stelle ich mir persönlich am schwersten vor... ansonsten bietet die Wilhelm Büchner Hochschule mir auf den ersten Blick perfekte Rahmenbedingungen für ein zeitlich flexibles und erfolgreiches Studium. Ich habe auch schon oft gelesen das die Mathe Hefte sehr gut didaktisch aufbereitet sein sollen. Es hat auf mich den Anschein als sei ein erfolgreiches Studium für jeden mit genügend Fleiß und Disziplin machbar und möglich. 

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Du hast es präzise erfasst, genau darum geht es! Wenn Du Dir der Schwierigkeiten bewusst bist ist der erste Schritt zur Selbstdisziplin, die es für ein Studium braucht, schon gemacht. 

Ein Studium an der WBH ist auch mit Familie machbar, die Flexibilität ist extrem gut. 

Klingt für mich als hättest du schon ein ziemlich gutes Mindset. Das wird schon! 

Viel Erfolg! 

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Ich würde es andersrum sehen. Die Herausforderung beim Fernstudium besteht nicht in erster Linie im Studium selbst. Das sollte, zu min. 80% Spaß machen und dich interessieren, falls nicht, ist es ohnehin der falsche Weg...

 

Die Herausforderung besteht darin, dass du nach 3,5-5 Jahren Bachelor deinen Job noch hast, deine Frau (und ggf. deine Kinder) noch bei dir sind und deine Freunde noch mir dir sprechen.

Darin liegt die Kunst...

 

Sich 3 Jahre zuhause einsperren und außer Arbeit, Studium und Nahrungsaufnahme nix anderes mehr zu machen, das ist simpel...

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vor 3 Stunden, Vica schrieb:

Der eigene Rhythmus stellt sich meistens von ganz alleine ein und ich finde es gut, wenn man ihn dann einfach akzeptiert 

Da kann ich Vica (mal wieder) nur zustimmen. Auch ich habe mir vor Studienbeginn so manches überlegt, was ich dann doch nicht umsetzen konnte - zum Beispiel, Mittags zu lernen, wenn unser Jüngster schläft, nur um sehr schnell zu merken, dass ich gerade Mittags meinen toten Punkt habe und nichts, aber auch gar nichts, umgesetzt bekomme. Ich habe ein paar Monate gebraucht, um den richtigen Rhythmus zu finden, der sich trotzdem immer mal verschiebt, wenn was dazwischenkommt. Man muss lernen, das hinzunehmen, umzudisponieren, neue Lernmethoden zu probieren. 
Kurz: wird schon werden, mach Dich nicht verrückt. 😊
 

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