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psychodelix

Wie groß ist die Panik bei euch aktuell wegen Corona?

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Ich war heute Abend auf einer privaten Geburtstagsfeier zu dem 50. Geburtstag meiner Lernpartnerin.

 

Wir waren insgesamt sechs Leute und hatten Spaß (was ja auch wichtig für das Immunsystem ist).

 

Wärt ihr da hin gegangen, oder hättet ihr abgesagt?

 

Nachtrag:

Hier in Niedersachsen gibt es aktuell keine Beschränkungen.

Im benachbarten Hamburg: 

"Um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, sind ab sofort unter anderem Menschenansammlungen von mehr als sechs Personen untersagt."

Bearbeitet von psychodelix

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Sie lebt im Wald und ich am Ortsrand. 😉

 

vor 12 Minuten, Der Konservative schrieb:

da kommt es stark darauf an, auf welcher Bewusstseinsebene und Frequenz agiert wird...oder, ob derjenige schon "aufgewacht" ist.

 

👍

Ein interessanter Aspekt. Wir (meine Lernpartnerin und ich) saßen nach dem Essen dann alleine am Tisch und haben uns über Buddhismus, den Seelenplan und das, was nach dem "Tod" kommt (mit oder ohne Erleuchtung und Karma) unterhalten und sogar gelacht.

 

Sie hat sich soooo darüber gefreut, dass ich kam und sie auch ganz normal wie immer in den Arm genommen habe. Ihre andere Freundin heute kam zwar, hat ihr aber nicht mal die Hand gegeben.

 

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Ich treffe ansonsten keine Leute, außer bei der Arbeit eine Person abends, eine Person morgens und Leute beim Einkaufen.

 

Ich lebe schon recht isoliert im Normalfall.

Und ich arbeite auch alleine. Und fahre alleine mit dem Auto zur Arbeit.

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Mit dem Wissen, dass es ein kleiner Kreis ist, wäre ich wohl hingegangen, allerdings schon auf Abstand. Ich muss auch beruflich noch immer mehrere Menschen auf Einmal treffen, da handhabe ich es genauso. 

 

Meine Eltern und andere Personen aus Risikogruppen versuche ich, nicht persönlich zu treffen. Um die mache ich mir derzeit mehr Sorgen, auch wenn der svhwere Verlauf jeden treffen kann. Außerdem fahre ich jetzt mit dem Auto statt mit dem ÖPNV zur Arbeit.

Selbst feiern würde ich aktuell nicht, allerdings wollte ich auch mehr als sechs Gäste einladen. 

 

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Ist schon seltsam, wie schwer manche sich mit den einfachsten Regeln tun ;-). 

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Btw. ich hatte eine sehr schöne Meme gesehen, die bezeichnend ist, wie lächerlich das Rumjammern über social distancing ist.  Oder gar absurde Diskussionen über den Abbau der Demokratie. Sinngemäß „Meine Opa musste in den Krieg ziehen, wir müssen einfach nur mit unserem Arsch daheim bleiben“.  Etwas überspitzt, aber trifft es so gut.

Bearbeitet von Muddlehead

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Panik würde ich es nicht nennen, aber ich finde es inzwischen sehr seltsam in den Supermarkt zu gehen und weigere mich emotional schon andere Geschäfte als die nötigsten zu betreten. Hessen hat mir hier aber auch schon die eine oder andere Entscheidung abgenommen.

Wir haben und letzten Sonntag auch noch mit einer andere Familie, welche auch 2 Kinder hat, getroffen. Sie sind wie wir zugezogen und haben ausser uns auch keine weiteren Kontakte in der Woche. Ich habe seit dem auch niemanden mehr privat getroffen. 

Dieses Wochenende finde ich es Emotional nochmal deutlich schwerer andere Menschen zu treffen - und da ich seit gestern leichte Halsschmerzen habe wurde mir die Entscheidung abgenommen - und ich bin ehrlich gesagt froh darüber.

 

Die Nachrichten und Zahlen zeichnen ja kein Bild der baldigen Besserung ab, ich bin gespannt wann die Kinder und ich Lagerkoller bekommen. Wir haben zum Glück ein großes Grundstück. Die Kinder können sich draussen im Garten aufhalten und finden das im Moment noch alles ganz cool. Zum Glück spielen die auch sehr viel miteinander (nur 15 Monate Altersunterschied). Für Familien in Wohnung oder mit Einzelkindern ist das sicher noch etwas schwerer. 

 

Ich bin seit Dienstag auf unbestimmte Zeit im Home Office. Heisst im Moment 6-8 Uhr Arbeiten 8-13 Uhr Kinderbetreuung und Kochen aber 13 Uhr Arbeiten (meist so bis ca 18 Uhr). Tage sind länger und stressiger als sonst und das Fernstudium steht dadurch still. 

 

2020 wird sicher nicht mein Lieblingsjahr....

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Nein, im Moment würde ich auf keinen Fall gehen :wink:
Hier in der Stadt stellt sich die Frage nicht so wirklich. Im Supermarkt heißt es: Anstehen, weil nur ca. 10 Leute gleichzeitig rein gelassen werden und die Polizei fährt Streife, um dies auch zu kontrollieren. Es hat sich zum Glück entzerrt. 

Es ist wirklich nicht einfach, auf Kontakte zu verzichten und sich daheim einzuigeln, vor allem als sozialer Mensch. Das läuft auch alles zuwider, was ich gerne tue...:sad: Aber man muss sich vor Augen halten, dass unsere Kurve ähnlich wächst wie die der Italiener. Mitte April wird sich zeigen, ob wir solche Ausmaße noch verhindern können. Die Sterbewelle hier wird in ca. 2 Wochen beginnen. Jedes Treffen mit irgendwem ist momentan ein Risiko. Es wäre sicherlich leichter, wenn man Viren sehen und ihnen ausweichen könnte. Aber sie gehen die unglaublichsten Wege. 

Ich versuche halt, den Blick darauf zu richten, dass das Leben bald wieder weitergehen kann, wenn wir jetzt ein bisschen diese Entbehrungen eingehen. 

In der Zwischenzeit muss man halt ein wenig erfinderisch werden. 
Freunde und Familie "treffe" ich jetzt über Skype. Der Geburtstag der Freunde meiner Kinder wird auch so gefeiert (Gruppentreffen, jedes Kind singt was oder erzählt einen Witz, dann essen sie noch "live" ein Stück Kuchen und quasseln...läuft besser als man denkt :wink: ).  Im Moment finden sie das noch toll und spannend und vermissen nicht viel. Keine Ahnung, was die nächsten Wochen bringen. 

Bezüglich Sorgen mache ich mir recht große Sorgen um meine Oma, die über 90 ist, um meine Eltern, aber noch mehr um meine Schwiegereltern, die noch älter sind.

Für die wird es noch schwierig, die Enkel nicht zu sehen. 
Keine schönen Zeiten momentan. 

 

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