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Wegfall des offiziellen Teams-Kanals und Kritik an der IU


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vor 24 Minuten hat Markus Jung geschrieben:

 

Ja, ich auch - und weil mir wichtig ist, dass dies so bleibt, bin ich auch so konsequent, wenn die Kritik unsachlich, persönlich oder pauschalisiert erfolgt. Denn ich finde, dass Kritik nur dann etwas bewirken kann und ernstgenommen werden kann, wenn diese auch konstruktiv und konkret geäußert wird. 

 

 

Ich habe jetzt mal bei den Bewertungsportalen reingeschaut und in der Tat habe ich auch den Eindruck, dass dort aktuell intensiver und schneller reagiert wird als hier im Forum. 

Konstruktive Kritik scheint ja im Falle der IU auch nichts zu ändern. Wenn sich diese als Empfänger konstruktiver Kritik nicht anstrengt, wieso soll man sich dann als kritisierender noch anstrengen konstruktiv zu sein? 

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vor 36 Minuten hat Liebella geschrieben:

Konstruktive Kritik scheint ja im Falle der IU auch nichts zu ändern. Wenn sich diese als Empfänger konstruktiver Kritik nicht anstrengt, wieso soll man sich dann als kritisierender noch anstrengen konstruktiv zu sein? 

 

Weil dies immer noch die beste Chance ist, eine Änderung zum Positiven zu erreichen.

Aktuell ist das primäre Problem meiner Einschätzung nach die Kommunikation und die fehlende Transparenz von Entscheidungen.

Ein "wir hören euch" würde die Stimmung deutlich entspannen - insbesondere, wenn dann auch nachvollziehbare Maßnahmen eingeleitet werden - und da es für die iu deutlich einfacher ist mit Gesprächspartnern zu verhandeln, die fachl. begründete Kritik mit passenden Lösungsvorschlägen unterbreiten, ist dies die beste Option.

 

Aktuell wird von vielen Studierenden auf die unterschiedlichste Weise eskaliert - gerade durch die Aktion vom Freitag, die als aktiver Versuch verstanden wurde, die Kommunikation  und Kritik einzuschränken. Das ist eine für beide Seiten nicht so glückliche Entwicklung.

Heute kam dann die Veröffentlichung der neuen Kursen mit Open-book Klausur, die leider recht gering ausgefallen ist, und auch nicht die Kurse betrifft, bei denen ich von den Modulleitern weiss, dass sie sich für ein Workbook eingesetzt haben, noch die Studiengänge, in denen aktuell aus Studierendensicht der größte Bedarf besteht.

 

Die Enttäuschung darüber vermischt sich gerade mit dem Frust, dass die wahrgenommenen Probleme von Seiten der Studierenden und Modulleiter nicht beachtet werden. Auch kommt oft der Hinweis, dass in anderen Formen des gleichen Studiengangs (Duales Studium/Kombi Studium) durchaus diese Alternative angeboten wird, wodurch das Unverständnis und die Frustration weiter steigt.

 

Die staatl. Unis haben durch die Pandemie in kürzester Zeit ihr Programm sehr schnell umgestellt. Die iu hat in den letzten 12 Monaten keine Anpassungen vorgenommen, die hier helfen, die Probleme in der Prüfungssituation zu verbessern. Wäre die Online Klausur equiv. zur Präsenzklausur was die Hilfsmittel angeht, könnten auch hier mit minimalen Aufwand ein großer Teil der Studierenden beruhigt werden.

 

Da diese scheinbar kleinen Änderungen nicht durchgeführt werden gibt es hier wohl eine Problemstellung, die den Studierenden nicht kommuniziert wird. Wodurch das Verhalten der iu als Desinteresse interpretiert wird. 

Auch hier: bessere Kommunikation könnte auch dieses Problem angehen.

Bearbeitet von DerLenny
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Darf ich diie IUler einmal fragen, wie die Stimmung auf dem Teams Kanal war. Unzufriedenheit meine ich dabei nicht, sondern wirklich die Stimmung. Also ehr konstruktiv, eher unsachlich, eher aufgeheizt, wurde sich hochgepusht, hat sich die IU geäußert und wenn ja, wie wurde darauf reagiert?

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vor 3 Minuten hat polli_on_the_go geschrieben:

Darf ich diie IUler einmal fragen, wie die Stimmung auf dem Teams Kanal war. Unzufriedenheit meine ich dabei nicht, sondern wirklich die Stimmung. Also ehr konstruktiv, eher unsachlich, eher aufgeheizt, wurde sich hochgepusht, hat sich die IU geäußert und wenn ja, wie wurde darauf reagiert?

 

Unterschiedlich, je nach Thema. ich würde es auf etwa das gleiche Niveau wie hier einschätzen.

Das Problem denke ich war, dass die aussagen halt nachvollziehbar waren, und sie auch darauf angesprochen wurden.

Dadurch, dass es öffentlich war, war sicherlich auch der Druck auf die Mitarbeiter der iu höher.

 

Und natürlich gab es Folgefragen.Ein Beispiel war "wir haben im Kurs X keine Tutorien" und dann hat ein anderer Studierender  den Hinweis gebracht, das es diese sehr wohl gibt, aber die Termine nicht im Kalender stehen, sondern der Tutor diese auf Anfrage mitteilt. Worauf dann wieder die in ihren Kursen so übliche Varianten genannt haben - die nicht immer sinnvoll erschienen und noch seltener transparent waren. Das hat dann natürlich Fragen nach dem "warum?" aufgeworfen. Aber auch hier recht wertneutral, wenn auch eher verstimmt.

 

Die Diskussion in dem "wir machen hier jetzt zu Post" war allerdings definitiv emotional sehr geladen und ist auch sehr schnell eskaliert.

 

Das ist jetzt aber eher ein Gedächtnisprotokoll, ein Zugriff auf die Unterhaltungen ist ja nicht mehr möglich.

 

 

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Ich habe die Teams Gruppe nie wirklich aktiv genutzt. Es gibt nun ja wohl dann mehrere aufgeteilt nach Fachbereichen, was schon sinnvoll ist. 

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die allgemeine Aufgeregtheit, man kann ja normal weitermachen an der IUBH. Ich habe über die letzten Monate diverse Klausuren online geschrieben und andere Prüfungen abgelegt. Im Oktober 2020 habe ich aus Interesse eine Präsenzklausur geschrieben, dass lief vorbildlich ab mit gutem Konzept. 

Bearbeitet von Sophie.M9
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vor 11 Minuten hat Sophie.M9 geschrieben:

 

Was ich nicht nachvollziehen kann ist die allgemeine Aufgeregtheit, man kann ja normal weitermachen an der IUBH. Ich habe über letzten Monate diverse Klausuren online geschrieben und andere Prüfungen abgelegt. Im Oktober 2020 habe ich aus Interesse eine Präsenzklausur geschrieben, dass lief vorbildlich ab mit gutem Konzept. 

 

Du. Nicht alle. Nicht in allen Kursen/ Studiengängen. Das ist ja der Punkt: große Unterschiede zwischen den Kursen. Und viele Punkte, die nicht für alle relevant/ ersichtlich sind.
 

Und wenn es für dich passt, ist es ja auch super - aber es ist leider nicht für alle so.

Und die Aufregung kommt, weil man leider keine Möglichkeit hat, sein Problem irgendwo einzutüten. Das frustriert, und daher werden die Stimmen irgendwann lauter, auch wenn das eigentliche Problem auf der Kommunikationsebene liegt.

Bearbeitet von DerLenny
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Ich studiere durchgängig seit 4 Jahren, erst BA, jetzt MA und habe jede Prüfungsform denke ich durch. Online-Klausuren nutze ich seit sie es gibt, die PDF Gesetze und der Taschenrechner sind gewöhnungsbedürftig aber es funktioniert sehr gut. Workbook habe ich eins gemacht, mir sind Klausuren lieber, da diese einfach schneller erledigt sind. Daher kann ich es wie gesagt nicht nachvollziehen, ich habe eher über die Jahre Verbesserungen miterlebt.

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Ich denke, ohne zu wissen um welchen Studiengang es geht, ist so eine Diskussion sinnlos.

Es ist ein ganz erheblicher Unterschied, ob ich einen Online-Taschenrechner in irgendwelchen BWL- oder Mathe I-Modulen oder in Elektrotechnik, Mathe II (wie auch immer das bei der IU heißt...), Physik einsetzen muss. Da greif ich oftmals auf sowas wie Octave oder Matlab zurück, weil alles andere ein Graus ist und wahnsinnig viel Zeit frisst.

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Mein erster Gedanke war, dass es ziemlich albern ist, sich an so etwas wie diesem Online-Taschenrechner aufzuhängen. Jetzt fiel mir aber gerade ein, dass ich unter anderem wegen dem Ding die Mathe-Klausuren damals lieber in Präsenz geschrieben hatte. Aber ja, das war natürlich in den letzten 12 Monaten eher schwierig. Insofern verständlich, dass dann auch so eine Kleinigkeit zum Politikum werden kann, vor allem wenn sich da überhaupt nichts bewegt (und das Problem seit wenigstens 3-4 Jahren besteht und bekannt ist).

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