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Teilweise schlechtere Noten, weil nicht gegendert wurde


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vor 25 Minuten hat firefly geschrieben:


wie gesagt, das ganze kommt aus dem Feminismus und es geht um Gleichstellung und nicht um Gleichberechtigung. Diese Art von Menschen sind gehäuft im Bereich Medien und öffentliche Verwaltung anzutreffen. Begründet wird es mit dem überlegenen moralischen Standpunkt:

 

deshalb, wenn du dagegen bist, bist du automatisch wein schlechter Mensch. Wenn du als Frau hetero bist und auch noch weiß, dann darfst du dich dazu eigentlich schon mal gar nicht äußern, weil du zu den Unterdrückern gehörst. Ich als als weißer hetero Mann bin die Wurzel allen Übels und trage die Schuld meiner Vorfahren.

 

Eine Minderheit hat in diesem Fall viel Macht aggregiert, weil es einen ....Achtung, die Deutschen haben ein Wort dafür erfunden: Shitstorm gibt und dann sofort in die rechte Ecke kommt, wenn man dagegen etwas sagt. 
 

.....Problem schweigende Mehrheit.

Hier sind einfach so so viele falsche Behauptungen drin, so argumentiert der Feminismus an sich überhaupt nicht.

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vor 2 Minuten hat KanzlerCoaching geschrieben:

Scherz?

 

Na, wer hat denn angefangen und gendergerechte Sprache mit der Nazizeit (oder sowjetischer Propaganda) verglichen? 😉

Bearbeitet von phoellermann
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vor 2 Minuten hat phoellermann geschrieben:

 

Na, wer hat denn angefangen und gendergerechte Sprache mit der Nazizeit (oder sowjetischer Propaganda) verglichen? 😉

 

Bitte genau lesen!

 

Ich habe die Sprachänderung, die von oben aufgestülpt wird, mit Propagandasprache verglichen. Das ist ein schon ein Unterschied.

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vor 26 Minuten hat KanzlerCoaching geschrieben:

„Aber ein von wem auch immer verordneter Sprachgebrauch ist keine Weiterentwicklung. Das ist aufoktroierte Sprache mit einem bestimmten Ziel. Das Ziel mag beim Gendern ehrenhaft sein. Aber in einer noch gar nicht so lange zurückliegenden Geschichtsepoche war das ein Zeichen von Indoktrination und von Propaganda.“

 

 

Nach der Logik ist der ganze Artikel 3 GG Indoktrination... 

Bearbeitet von Silberpfeil
Zitat weg
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vor 8 Minuten hat KanzlerCoaching geschrieben:

Ich habe die Sprachänderung, die von oben aufgestülpt wird, mit Propagandasprache verglichen. Das ist ein schon ein Unterschied.

 

Liebe Frau Kanzler,

 

die deutsche Sprache wurde erstmalig 1876 per Regelung "von oben" vereinheitlicht. Unsere Rechtsschreibung wurde zuletzt 2018 über eine Reform geändert. Der Duden definiert seit Jahrzehnten Grammatik und Schreibweisen.

 

Aber dass eine Frau als "Kundin" und nicht als "Kunde" bezeichnet wird, muss vor Gericht erstritten werden? Und wenn man eine gendergerechte Sprache anstrebt, wird man als Dogmatiker kritisiert? Tja... da weiß ich dann auch nicht weiter.

Bearbeitet von phoellermann
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vor 53 Minuten hat developer geschrieben:

Da lobe ich mir das Englische: If the user is unhappy with what we built, they can go to hell :-).

 

Ich bin bei dem Thema, Aprilscherz oder nicht, unentschieden. Als Vater einer Tochter ist mir vieles recht, was ihr das Leben einmal leichter machen wird.  Auch ertappe ich mich inzwischen selbst dabei, das generische Maskulinum beim Lesen als befremdlich zu empfinden (das ist mir bspw. im Vertrag der IU aufgefallen, die übrigens dafür auch bei der Reakkreditierung gerügt wurde). Andererseits bekomme ich aber auch Pickel bei mit dem Gender-Sternchen durchzogenen Texten etwa in der taz.

 

Ich würde mir dazu eine "offizielle" Debatte wünschen, wie damals bei der Rechtschreibrefom. Denn momentan scheint mir das ein ziemlicher Wildwuchs zu sein.

 

Was mich aber noch mehr stört bzw. verstört, ist die Politisierung des Ganzen. Wer mal einen richtigen Shitstorm von links erlebt oder in die Nähe von Social Justice Warriors geraten ist, weiß, was ich meine. Insbesondere in den USA nimmt das Thema mit all seinen Verzweigungen inzwischen ein Ausmaß an, das in meinen Augen an den Grundfesten der Aufklärung kratzt. Klar, die sind als Gesellschaft noch viel kaputter als wir in Deutschland und haben noch viel mehr Gräben zu überbrücken als wir hier, aber die Tendenzen sehen mir hier recht ähnlich aus.

 

Genau das ist mein Problem mit dem Thema!

Und das was dort trendig ist, schwappt oft einige Jahre später zu uns rüber.

 

 

Hier kann man lesen wie krass das in den USA ist:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus228138861/Bari-Weiss-Wokeness-an-US-Eliteschulen.html?cid=onsite.onsitesearch

 

Und hier ein Artikel von Kristina Schröder, die mal unsere Familienministerin war und jetzt für die Welt schreibt:

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus203200932/Kristina-Schroeder-Diese-Verachtung-hat-mich-eingeschuechtert.html?cid=onsite.onsitesearch

 

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vor 2 Minuten hat phoellermann geschrieben:

Und wenn man eine gendergerechte Sprache anstrebt, wird man als Dogmatiker kritisiert? Tja... da weiß ich dann auch nicht.

Noch mal, Herr Höllermann: Sie unterstellen mir etwas. Sie sollten wirklich noch mal den Text lesen, auf den Sie sich beziehen.

 

Bei einer solchen Argumentation klinke ich mich aus der Diskussion aus. Das ist mir nämlich zu blöde.

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vor 38 Minuten hat Silberpfeil geschrieben:

Ich verstehe ehrlich gesagt das Problem nicht. Ist doch egal, woher es kommt. Sprache darf sich weiterentwickeln. Ich habe das auch in dem Fall, und es hat gar nicht weh getan. 😉 Wir meißeln ja auch keine Bilder mehr auf Steintafeln.

 

Die von mir o.g. Form im Plural schließt alle Menschen ein, und das ganz ohne eine Doppelpunkt-Sternchen-Brechstange zu benutzen. Tut auch nicht weh.

 

Sie darf sich weiterentwickeln, aber das ist keine Weiterentwicklung, sondern ein Diktat einer Minderheit. Bei Zuwiderhandlung wird sozial oder wie hier mit Noten sanktioniert!

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vor 4 Minuten hat KanzlerCoaching geschrieben:

Bei einer solchen Argumentation klinke ich mich aus der Diskussion aus. Das ist mir nämlich zu blöde.

 

Vielleicht schreiben Sie auch einfach, was Sie konkret meinen, anstatt nur etwas zu suggerieren. Dann kann man nämlich darüber diskutieren und wir müssen Ihre Gedanken oder eigentlichen Botschaften nicht erraten. Das ist mir nämlich zu blöde.

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