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IU überwacht das iPad der Studenten neuerdings


Muddlehead
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Wenn es weitere Fragen an die IU gibt, stellt die gerne hier ein. Ansonsten bin ich auch dafür, vor einer weiteren Bewertung die ergänzenden Antworten der @IU Internation. Hochschule abzuwarten, zum Beispiel, was mit der Software nach Beendigung des Studiums passiert etc. 

 

Sofern die eingesetzte Software JAMF School ist, gibt es zu deren Datenschutzkonzept hier Infos:

https://www.jamf.com/trust-center/privacy/

 

Vermutlich werden die Studierenden, welche die iPads des neuen Dienstleisters erhalten, ja auch zustimmen müssen, dass sie mit dessen Bedingungen einverstanden sind? So wie beim erstmaligen Einsatz anderer Software oder des Online Proctorings auch, sofern nicht bereits im Studienvertrag eine Zustimmung dazu erteilt wird.

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vor 14 Minuten schrieb DerLenny:

gibts hier schon neue Information/ Antworten auf die gestellten Fragen?

 

Ich habe eine Zwischeninfo von Louisa erhalten, dass sie hier weiter „dran“ sind.

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vor 4 Stunden schrieb Markus Jung:

Ich habe eine Zwischeninfo von Louisa erhalten, dass sie hier weiter „dran“ sind.

Ich muss gestehen, dass ich nicht sicher bin, wie ich das finde.

Ich hätte erwartet, dass eine solche Entscheidung (wie Fernwartung) nach entsprechenden Meetings beschlossen und dann kommuniziert wird.

Und dass bis zur Kommunikation entsprechenden Prüfungen/Absicherungen durchgeführt sind, und auch die üblichen Fragen diskutiert und geklüart wurden bevor man sich für eine solche Maßnahme entscheidet.

 

All dies sollte also in einem Protokoll stehen und daher verhältnismäßig leicht herauszufinden sein.

Mich würde in dem Zusammenhang dann auch interessieren, welches Problem denn durch die Maßnahme angegangen werden sollte.

 

Ist jo schon ein bissl was Größeres, das macht man ja nicht einfach so.

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vor einer Stunde schrieb DerLenny:

Ist jo schon ein bissl was Größeres, das macht man ja nicht einfach so.

 

Diese lange Verzögerung auf typische Fragen nach...ich befürchte schon.

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vor 10 Minuten schrieb Student3185:

Oftmals sind solche Umstände wie jetzt hier mit dem iPad nicht mal allen bekannt...geht ja auch gar nicht.

 

Es sollte auch nicht allen bekannt sein, aber die Stellen, die mit den Betroffenen (aka: Studierenden) interfacen sollte das schon wissen.

 

vor 11 Minuten schrieb Student3185:

Da wird intern erstmal abgeklärt, was geantwortet werden kann/muss

Ich zitiere mal die iu, bzw. eines ihrer Skripte:

"Eine weitere Aufgabe im reaktiven Ansatz ist, auf negative Diskussion vorbereitet zu sein."

 

Auch sind Fernwartungsverträge, wie der Name schon sagt, Verträge. Die hier genannten Themen sollten Teil des Vertrags sein und dementsprechend auch recht leicht zu beantworten.

 

Ein erhöhter Zeitaufwand kommt entweder dadurch zustande, dass hier was bei der Kommunikation und /  oder Planung schief gelaufen ist, oder weil man versucht ne rhetorische Blendgranate zu basteln. Beides ist jetzt nicht wirklich positiv zu bewerten. 

 

Idealweise bereitet man genau für solche Fragen ne Seite vor und schickt es den Leuten direkt mit dem iPad zu und packt es zusätzlich in ne öffentliche Mitteilung/ FAQ Seite. So aus Gründen der pro-aktiven Kundenkommunikation. Und um Freds wie diesem hier vorzubeugen.

Auch dies sind brandheisse Tipps aus Skripten der IU 😇

 

vor 15 Minuten schrieb Student3185:

Denke mal, da sollte man einfach das Verständnis aufbringen und etwas abwarten.

Yep. Genauso funktioniert das. 

 

Aber mal im Ernst:  Ich hab gestern (Donnerstag) den Fred in ner WA Gruppe verlinkt gesehen, weil er kurz zuvor  auf FB geteilt wurde. Das wird jetzt eher mehr und höhere Wellen schlagen.

 

Zeitnahes agieren ist bei solchen Themen scho wichtig (laut iu sind hier Reaktionszeiten von 24h deutlich zu lang und werden vom Kunden nicht mehr als ausreichend eingestuft).

Nach ner Woche könnte man da schon ne Antwort erwarten.

 

 

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