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In Windeseile zum Bachelor und Master mit der FOM


Dadi
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"Das sagt schon alles über die Qualität der FOM und des Fernstudiums aus"

Das ist meiner Meinung nach eine Stammtischparole und zeigt, dass der Kollege sich scheinbar gar nicht mit den Hintergründen beschäftigt hat.

Wie wäre es denn für ihn, wenn er für seine Arbeit weniger Lohn erhalten würde, nur weil er sie in kürzerer Zeit erledigt hat als gedacht?

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Meine Meinung zu der Aussage?

Stammtischniveau. Was hat der wirtschaftliche Aspekt dieses sehr speziellen Falls, dass wahrscheinlich eher eine Frage des Kleingedruckten im Vertragsrecht ist, mit der Qualität zu tun.

Übrigens kann ich die FOM durchaus verstehen auch wenn ich es selbst für einen sehr unklugen Schachzug halte. Um nicht zu sagen für einen kommunikationspolitischen Supergau. Da hat mal wieder jemand in der eigenen Marketingvorlesung mächtig gepennt. Man hätte sogar dieses Thema für die FOM so positiv ausschlachten können - hätte sich als flexible HS in dem Bereich präsentiert, wäre in die Zeitung gekommen, hätte ein positives Image gehabt und das alles für 3.000 EUR. Einfach nur "aufgrund des Superfastmodusstudium erlässt man den Beteiligten die eigentlich noch ausstehenden 3.000 EUR"

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Mal wieder ein Musterbeispiel auf welchem geistigen Niveau sich manche Bild-Leser befinden. Scheinbar sind diese dann auch noch gegenüber sachlichen Erklärungen - es handele sich um einen Gesamtpreis und keine Studiengebühren - beratungsresistent. Jedes Wort das man über diese teils sinnfreie Diskussion verliert ist schon zuviel.

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Unabhängig von Recht und Unrecht: eigentlich müsste die FOM sich damit – so zulässig – positiv rausstellen, also den Studienerfolg image-wirksam darstellen…so wirkt es eher wie eine Milchmädchenrechnung auf mich….

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Müßte nicht aus der Formulierung des Vertrags, der mit der Schule geschlossen wurde, hervorgehen, wie in dem Fall, dass ein Student früher fertig wird (es muß sich ja nicht gleich um so einen großen Zeitvorsprung handeln) die Gebühren zu berechnen sind? Es müssen doch auch schon andere Studenten etwas früher fertig geworden sein.

Für mich ist die Frage, ob es sich um Ratenzahlungen der Gesamtstudienkosten handelt oder wirklich um Studiengebühren für die Dauer der Einschreibung.

Bei mir an der AKAD ist jeder Studiengang mit einem Preis angegeben, der in monatlichen Raten gezahlt werden kann. Der Preis für das Studium ist von vorneherein klar. Ist jemand schneller (Sprintvariante), zahlt er um den Betrag X weniger. Dauert es länger, ist das Studium um Y Monate kostenfrei verlängerbar. Nach den Y Monaten gibt es eine monatliche Gebühr in Höhe von Z.

Wenn das nicht geregelt ist, ist da bei der FOM etwas verpennt worden - und sollte schnellstens nachgeholt werden. Notfalls die EUR 3000 als Lehrgeld verbuchen und das nächste Mal besser machen.

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Ich habe gerade auf der Homepage nachgelesen. Es ist für das Studium jeweils ein Gesamtbetrag angegeben, der wahlweise auch in Raten gezahlt werden kann. Wenn ich das so lesen, dann ist klar, was das Studium kostet. Für mich hieße das, dass das ein Fixpreis ist und keine monatliche "Nutzungsgebühr". Das Angebot der Ratenzahlung (was ja sehr zu begrüßen ist), kann meinem Rechtsempfinden nach nicht dazu beitragen, dass man - weil man schneller fertig geworden ist - seine Raten nicht mehr zu bedienen.

Falls das vorher schon genauso angeboten wurde, kann ich die Einstellung der FOM verstehen. Oder gibt es das ansonsten noch irgendwo, dass ich etwas kaufe, es auf Raten abzahle und dann, weil ich es nicht mehr nutze, die Raten nicht mehr bezahlen möchte?

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