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    • Hallodaistdiekrossekrabbe
      Der aktuelle Stand
      Von Hallodaistdiekrossekrabbe in Mein Studium Soziale Arbeit :) 5
      So nun will ich mal über den aktuellen Stand berichten
      Ich bin nun mit dem Führerscheinkurs durch, was aber leider nur bedeutet komplette Theorie in 1 Woche, der Rest kommt noch.. bin ich aber auch ganz froh drum, denn wenn ich ans´s Fahren denke wird mir jetzt schon speiübel 😨 
       
      Aber immerhin muss ich jetzt nicht mehr jeden Tag so lange zur Fahrschule. Ich habe mich total gefreut das nun dass Begleitheft für Ethik endlich online ist. Ich habe ja bereits die anderen Begleithefter ausgedruckt, die kamen in einer ganz komischen Schrift, von der bekomm ich ehrlich gesagt Kopfschmerzen beim lesen  
       
      Dann hab ich schön alle Hefte per Online Druckerei bestellt, war Gott sei Dank eig. echt billig. Werde mich aber nun nach einem richtigen Drucker umsehen, ist eh besser dann muss ich nicht immer zum Drucken an einen seperaten PC. Dann hab ich noch ein schönes Regal für meine Bücher und Ordner bestellt, seither lag nämlich alles bei mir kreuz und quer verteilt im Zimmer.
       
      Wie ich ja bereits schon geschrieben habe werde ich das Studium weiter machen, aber ich setze hald echt auf die Hoffnung vor dem Wintersemester wechseln zu können  .. In das Lernen bin ich eig. ganz gut reingekommen, ich zerlege regelrecht die Studienhefte und benötige auch viel Zeit, aber Dinge die ich z.B. nicht verstehe schaue ich in anderer Literatur nach. Aber ich habe ein echt gutes Gefühl, denn das war am Anfang echt schlimm nicht zu wissen ob es reicht oder gut so ist wie man es macht.
       
      Dann wieder zum doofen Thema, diesen Samstag ist die nächste Präsenz, leider schon ohne mich, mein Vater liegt im Krankenhaus und es sieht nicht so toll aus. Deswegen werde ich an meinem freien Tag zum Krankenhaus, anstatt zur Präsenz, denn weitere Angehörige hat er nicht, aber ich denke das ist alles einfach verständlich. Genauer geh ich darauf aber auch nicht ein Aber wir sind ja alle gut vernetzt also die Infos hole ich mir auf jeden Fall.
       
      Bei der nächsten Präsenz habe ich Urlaub also da geh ich dann auf jeden Fall wieder hin, und lerne natürlich fleißig weiter  sowie fürs Studium als auch für die Fahrstunden/Theorieprüfung.
       
       
       
      Ich berichte wie es weiter geht, und gebe die Hoffnung auf einen Wechsel nicht auf, denn bei der virtuellen Variante wären solche Sachen wie das mit dem Krankenhaus gar kein Ding, dann würde ich nach der virtuellen Präsenz hingehen, mit Mannheim unmöglich bei um 5 im Zug sitzen und 20 Uhr wieder Zuhause zu sein  
       
      Aber ich hoffe das Beste 
       
    • MrMoro12
      Wissenschaftliches Arbeiten II, weitere Notenbuchungen, bevorstehende Klausur
      Von MrMoro12 in B.A. Mangement von Gesundheitseinrichtungen -Hochschule Wismar 0
      Hallo,
       
      nach einiger Zeit möchte ich hier ein kurzes Update posten. Das Modul "Wissenschaftliche Arbeiten" macht mir doch mehr Spaß als ich gedacht hätte. Anfangs fiel mir das "wissenschaftliche Arbeiten" schwer; Doch nach einer Eingewöhnungszeit macht es richtig viel Spaß. Es ist alles so schön logisch aufgebaut.. sei es die Gliederung, die Einleitung oder die Quellenverweise. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen wie sich Seite für Seite füllt.
       
      Fader Beigeschmack: Man bearbeitet in dem Modul ein vorgegebenes Thema und simuliert das Schreiben einer Bachelorarbeit. Nach 10%, also so um die 1800 Wörter, ist Schluß. Es wäre schön gewesen etwas komplett fertig bearbeiten zu dürfen. So fühlt sich das alles irgendwie so "abgehackt" an, nicht vollständig halt.. Studium light mäßig. Das Studium ist für Berufsstätige konzipiert (Vollzeit). Gerne würde ich mehr Fleiß investieren, Gruppenarbeiten, oder gar Präsentationen vorbereiten.
       
      Was weiterhin passiert ist: Die Noten für die Module Gesundheitsrecht & Beschaffung und Produktion sind online gestellt. Es lief "gut". Bei Beschaffung und Produktion scheint etwas falsch gelaufen zu sein. Hier warte ich noch auf die Klausureinsicht.
       
      Nächsten Sonntag folgt die Klausur im Modul Grundlagen der Krankenversicherung. Ich fühle mich bisher gut darauf vorbereitet. Hier ist negativ anzumerken, dass die im Modul gelehrten Inhalte teilweise veraltet sind. (Zusatzbeitrag, Beitragssätze, neuere Reformen etc. pp.)
       
       
    • parksj86
      Modul 2.4: Einstimmen auf den Endspurt
      Von parksj86 in Governance an der FernUni Hagen – Mein Master-Marathon 2
      Es ist Mai und wir befinden uns im Sommersemester 2016. Mittlerweile arbeite ich seit gut drei Jahren an meinem Ziel mit den zwei Buchstaben (M.A.). Trotz meiner nicht eingeplanten Studienverlängerung steht für mich nun der Endspurt an. Mir fehlt noch eine Hausarbeit, um zur Masterthesis zugelassen zu werden, eine weitere Modulprüfung, um das Studium zu beenden. Ganz gute Voraussetzungen möchte man meinen.
       
      Da man aber auch an der FernUni nichts geschenkt bekommt, muss ich mir die Zulassung erst einmal hart verdienen. Ich habe aktuell das Modul 2.4 belegt, in dem es um Verwaltung, Bürgerbeteiligung und soziale Bewegungen etc. geht. Um mich möglichst schnell in ein Thema einzuarbeiten, bin ich mittlerweile von meiner üblichen Vorgehensweise abgerückt und habe nicht alle Skripte vollständig gelesen. Stattdessen habe ich sie lediglich überflogen und mir dann das Exemplar herausgesucht, welches für mich thematisch am vielversprechendsten war. Ich bin der Meinung, dass man bei Hausarbeiten nur so zum Ziel kommt: durch die zügige Fokussierung auf ein Thema. Bei Klausuren und mündlichen Prüfungen rate ich jedoch von dieser Vorgehensweise ab.
       
      Thematisch konzentriere ich mich in diesem Modul auf die Bürgerkommune und den Bürgerhaushalt, zwei Themen, zu denen der Modulbetreuer, Herr Prof. Dr. Holtkamp, bereits ausgiebig publiziert hat. Das war für mich aber nicht der ausschlaggebende Grund, sondern die Tatsache, dass man zu diesen Themen recht viel (deutschsprachiges) Material in Form von Fachartikeln, Beiträgen in Sammelbänden und Monographien findet. Allerdings ist mir beim Überfliegen der Skripte auch ein zweites Thema ins Auge gefallen, dass ich evtl. sogar für meine Masterthesis verwenden könnte (wenn mit der HA in diesem Semester alles gut geht).
       
       
      Mittlerweile habe ich Kontakt zum Modulbetreuer aufgenommen, mit ihm das Thema grob abgesprochen und ein Expose eingereicht. Mit dem Expose hatte ich mir für meine Begriffe viel Zeit gelassen, ca. zwei Wochen. Ich musste nebenbei immer wieder zusätzliche Literatur aufstöbern und mir Kontexte erarbeiten, um meine Herangehensweise (Erarbeitung der Fragestellung) ausreichend begründen zu können. Wahrscheinlich geht das Expose beim ersten Mal nicht durch, so dass ich noch nachbessern muss. Das wäre aber normal, da in der Regel ein bis zwei Korrekturschleifen von Seiten der Betreuer erwartet werden.
       
      Derzeit warte ich auf das Feedback der Modulbetreuung. Solange ich das kommentierte Expose noch nicht zurückerhalten habe, ist erst mal Freizeit angesagt. Na klar, ich könnte mich weiter in die Marterie einarbeiten und evtl. nach zusätzlicher Literatur recherchieren. Da ich aber nicht weiß, in welche Richtung ich das Expose noch verbessern soll und wo es noch Lücken in Sachen Literatur und Gliederung gibt, lasse ich erst einmal alles liegen. Ich werde in Kürze Gelegenheit dazu haben, mich wieder in Sachen Fernstudium auszutoben.
       
      ---
       
      Nebenbei warte ich auch auf die Eröffnung des Studienportals für den neuen Soziologie-Master an der FernUni. Ich habe zwar wenig Hoffnung, dass man mich dort als Geisteswissenschaftler willkommen heißt, da alles auf einen konsekutiven Master hinausläuft. Evtl. habe ich ja Chancen, wenn ich vorher ein paar Module aus dem Bachelor belege oder meine Studierfähigkeit für dieses Fach über mein Governance-Studium belege. Es wäre auf jeden Fall eine sehr gute fachliche Ergänzung und da sich meine Erwartungshaltung an ein Fernstudium mittlerweile geändert hat, kann ich die Sache auch deutlich lockerer angehen als noch vor drei Jahren.
    • parksj86
      Modul 2.3 und mein unfreiwilliges Sabbat-Semester
      Von parksj86 in Governance an der FernUni Hagen – Mein Master-Marathon 0
      Im Wintersemester 2015/2016 hatte ich eigentlich vor, eine Hausarbeit im Modul 2.3 zu schreiben und mein Soll in Sachen Prüfungsvorgaben damit zu erfüllen. Um es nicht allzu spannend zu machen kann ich sagen, dass mein Plan grandios gescheitert ist.
       
      Ich hatte mehrere Wochen lang versucht, ein Thema zu finden und hatte mich auch in zwei bis drei Themenbereiche eingelesen. Nur war ich nie der Überzeugung, dass mein Thema anschlussfähig an die vorhandene Fachliteratur (Aufsätze in Fachzeitschriften) war. Nachdem ich mich noch mal bei der Modulbetreuung schlau gemacht hatte, begrub ich die Sache mit der Hausarbeit dann. Im Endeffekt lag es daran, dass ich mich nicht getraut hatte, an die Modulbetreuung mit einem Expose oder einer Idee für die Hausarbeit heranzutreten. Keines meiner Themen hatte aus meiner Sicht Hand und Fuß bzw. eine ausreichende theoretische bzw. empirische Fundierung. Darauf hatten die Betreuer im Moodle sowie in den Leitfäden aber ausdrücklich hingewiesen.
       
      Im Endeffekt finde ich dieses Vorgehen für einen Masterstudiengang auch richtig, da der Master später ja zur Promotionsberechtigung führt. Irgendwelche Pille-Palle-Hausarbeiten bringen hier niemanden weiter. Ich habe dann noch versucht, eine mündliche Prüfung anzumelden, diesen Termin dann aber lange vorher auch abgesagt. Das Thesenblatt, das Voraussetzung für die mündliche Prüfung ist, sollte ähnlich aufgebaut sein wie das Expose für eine Hausarbeit. D. h. 2 Themen (1 Thema zu jeweils einem Skript), zu denen eine Frage, eine kurze Herleitung dieser Fragestellung und 1-2 Hypothesen (nicht Thesen!) formuliert werden müssen. Dieses Blatt wird dann in der mündlichen Prüfung besprochen, das dritte Thema zum Schluss lose abgefragt.
       
      Auch hier hatte ich am Ende nicht das Gefühl, ein gutes Thesenpapier vorlegen zu können. Da dieses aber zu einem nicht geringen Teil in die Note eingeflossen wäre, habe ich die Sache dann abgeblasen. Die restlichen zwei Wochen verbrachte ich damit, Counter Strike GO und Heroes of the Storm zu spielen und mir dabei irgendwie schäbig vorzukommen. Darum bin ich froh, dass ich seit Ende März wieder ins Studium einsteigen konnte.
       
       
      Mittlerweile sitze ich an Modul 2.4 und versuche mich am Expose für die letzte Hausarbeit (2 von 2). Nach dem erfolgreichen Abschluss dieser hätte ich dann 6 von 7 Modulen bestanden, 2 von 2 Hausarbeiten geschrieben und eine mündliche Prüfung absolviert, was mir die Zulassung zur Masterthesis eröffnen würde. Allerdings ist noch das 7. Modul offen. Hier werde ich mich voraussichtlich für die mündliche Prüfung im Modul 2.2 entscheiden. In Kürze aber erst mal mehr zum Modul 2.4, das ich aktuell bearbeite.
    • parksj86
      Hausarbeit im Modul 2.1: Doch nicht so schwer
      Von parksj86 in Governance an der FernUni Hagen – Mein Master-Marathon 4
      Hallo in die lustige Fernstudien-Runde,
       
      nach längerer Abwesenheit melde ich mich zurück. Ich habe lange gezögert, doch wollte den Blog nicht ganz verwahrlosen lassen, da es einfach zu wenige wahrnehmbare Governance-Studierende gibt.
       
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      Zuerst einmal muss ich mich aber noch einmal auf diesem Weg für meine letzte verbale Entgleisung entschuldigen. Ich weiß zwar ganz genau, was mich da geritten hat, dennoch war die Sache ein schwerer Fehler. Ich werde mich bei der entsprechenden Person auch noch einmal persönlich per PN entschuldigen und bei Markus, da du diesen Beitrag evtl. liest, auf diesem Wege sowieso. Damit ist die Sache für mich gegessen. Erklärungen machen viele Entgleisungen sowieso nur noch schlimmer.
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      Nun zum Modul 2.1:
       
      Die Hausarbeit ist mittlerweile geschrieben und benotet worden (mit einer guten Note). Ich bin insoweit sehr zufrieden, als das mich der Schreibprozess weniger Nerven gekostet hat als erwartet. Die Betreuung des Exposes war sehr gut, ich habe insgesamt eine Korrekturschleife gebraucht, um mein Vorhaben durchzubekommen. Frau Dr. Loer war durchaus kritisch und wollte v. a. die Vorgehensweise sehr genau beschrieben wissen, das kam mir dann aber im weiteren Verlauf der Hausarbeit zu Gute. Hier kann ich jedem raten, lieber etwas zu genau zu sein, als sich zu wenige Gedanken über den Aufbau der Arbeit zu machen.
       
       
      Im Endeffekt hatte ich einen großen Teil der Arbeit bereits vor dem ersten Satz geleistet. Elementar wichtig war das Sichten und Lesen der relevanten Literatur, auch wenn man diese im weiteren Verlauf dann nicht verwendet. Wenn man nur "ein halbes" Bild von dem hat, über das man schreibt, ist man weniger frei in der Formulierung seiner Sätze. Gedankengänge klingen dann immer etwas unreif, als wenn man durch zusätzliche Literatur oder kleine Exkurse noch einmal etwas ausholen kann.
       
      Im Schreibprozess selber habe ich mich dann strikt an mein Expose gehalten und die Gliederung auch nicht mehr großartig geändert. Ich habe dann versucht, von Kapitel zu Kapitel durchzuschreiben und mir erst dann einen Tag bzw. einen Abend (ich habe die meiste Zeit abends geschrieben) Pause zu gönnen. Auch wenn ich mit den ersten Sätzen oder einigen Passagen nicht zufrieden war, habe ich sie erst mal stehengelassen und dann nach Beendigung des Kapitels versucht zu korrigieren. Dadurch musste ich meinen Schreibfluss nicht unterbrechen und oft las sich der betroffene Absatz dann auch besser, so dass ich ihn stehenlassen konnte.
       
      Noch mal zur Literatur: Da ich vor dem eigentlichen Schreibprozess alles gelesen und mit Text Marker und Post It's markiert hatte, musste ich nur noch die entsprechenden Stellen als Zitate in den Text einbauen. Hätte ich mich mittem im Schreibprozess erst einmal wieder einlesen müssen, hätte es mindestens eine Woche länger gedauert. So hatte ich nach ca. sieben Wochen alles textmäßig zusammen und musste nur noch die Arbeit kürzen und in das richtige Format bringen.
       
       
      Das war meine erste Hausarbeit im Governance-Studium. Wer als Soziologie- oder Politik-Student schon Hausarbeiten geschrieben hat, für den dürfte es kaum einen Unterschied geben. Für mich war es nach der B.A.-Arbeit die erste größere Auseinandersetzung mit Fachliteratur, zumal die politische Ökonomie (ein Schwerpunktbereich des Moduls 2.1) fast ausschließlich in Englisch publiziert.
       
      In den nächsten Beiträgen berichte ich euch von meinem unfreiwilligen Sabbat-Semester und meinem derzeitigen Projekt: Die letzte Hausarbeit im Modul 2.4 (die Expose-Phase läuft gerade).
       
       
       
       
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