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    • RLRG
      Von RLRG in Per Fernstudium zum Akademiker 0
      Hallo und guten Tag.
      Nach langem Stöbern und Schmökern in diesem Forum habe ich mich nun entschlossen, da ich mein Studium beginne, einen Blog über meinen Studiengang: Technische Betriebswirtschaft an der WBH zu starten – es fehlt ja zu diesem Studiengang einer 😂.
      Bevor ich dies jedoch tue – werde ich mich erst einmal vorstellen, damit Ihr natürlich wisst mit wem Ihr zu tun habt 😇.
       
      Ich bin der RLRG und komme aus einem kleinen Dorf in der nähe von Stuttgart, an die 30 Minuten mit dem Zug entfernt und arbeite in der Automobilindustrie.
       
      Nach meiner mittleren Reife erlernte ich den Beruf des Werkzeugmechanikers in der Fachrichtung Stanz- und Umformtechnik. Anschließend wurde ich übernommen und arbeitete in meinem Unternehmen im Großwerkzeugbau. Vor 1,5 Jahren begann ich eine nebenberufliche Weiterbildung Freitags und Samstag zum Geprüften technischen Fachwirt bei der IHK – welchen ich dieses Jahr im Frühjahr erfolgreich abschloss. Anschließend folgte noch die praktische Prüfung zum Ada (AEVO)-Schein.
       
      Durch einen internen Stellenabbau Anfang des Jahres bekam ich durch ein „Wegbewerben“ über den P-Bereich [,die mich zuerst angeschrieben habenm,] eine neue Stelle in der QS. Nun muss ich (,Gott sei dank,) nicht mehr Schichten .
      Ich bin nun im technischen Produktaudit tätig. Bin leider immer noch „Arbeiter“ und nicht Angestellter, habe aber einen eigenen Schreibtisch in einem Büro bekommen – ist ja auch schon mal was 😁.
       
       
      Nun zu den wichtigsten Fragen: 1. Warum ein Studium, 2. Warum dieser Studiengang und 3. Warum die WBH?
      1: Ich wollte das „akademische“ Lernen und verstehen – wenn Ihr wisst was ich meine 🤓.
      Außerdem war mir nach dem Fachwirt so ein komisches Gefühl im Magen. Der Fachwirt war für mich eine Weiterbildung die leider das Wissen meiner Meinung nach nicht wirklich „stark“ vertieft und nur oberflächlich behandelt, den Horizont jedoch (bissle) erweitert. Fachliche Diskussionen waren mit den Dozenten leider auch nicht möglich – der Unterricht bestand aus Selbstvermarktung der Dozenten die meistens alle (nur) den Industriemeister oder Techniker gemacht hatten und prahlten wie toll Ihr „Studium“ war 😡 wtf 💩? Fertigungs- und Betriebstechnik war eine Wiederholung meiner Ausbildung??? Werkstoffkunde und Konstruktion auch??? Kurz und knapp: Ich finde mich nicht fertig und habe in der Lehre mehr gelernt fürs Leben als in der Weiterbildung. Deshalb starte ich das Studium um mich selber zu entwickeln, mich fachlich stärker weiter zu entwickeln und meine Chance auf eine gehobenere Angestelltenstelle in meinem Betrieb zu erhöhen. Ich hoffe das schaffe ich mit diesem Studium!
      2: Weil mein Interesse für Wirtschaft stark gestiegen ist, jedoch auch das Interesse für die Technik da ist!
      3: Der Studiengang und die Flexibilität!
       
       
      Letzten Freitag habe ich meine Anmeldung an die WBH verschickt, bin mal gespannt wann das erste Material kommt.
       
      Ich werde den Blog versuchen regelmäßig zu befüllen, seht mir es nach wenn ich es zeitlich nicht schaffe.
      Und wenn Ihr Rechtschreibfehler oder Tippfehler findet, ich Tippe sehr schnell und lese meistens nicht danach durch was ich geschrieben habe *schäm*
    • Doraemon
      Von Doraemon in Blog Doraemon 0
      Ha, vorletzten Freitag kam schon die Note für Leistungsmanagement und ich bin absolut sehr zufrieden damit. Die Note ist besser geworden, als ich gedacht hätte. Die Präsentation für das Modul "Kommunikation und Führung" habe ich auch schon zur Benotung abgeschickt, so dass ich mich jetzt auf die Klausur in "Personalpsychologie und Eignungsdiagnostik" konzentrieren kann. Ich fasse das erste Mal die Studienbriefe per Computer zusammen. Ich hoffe, dass dies ein bisschen schneller geht und ich wichtige Sachen nachträglich einfach besser hinzufügen oder wieder streichen kann. Früher habe ich die Skripte handschriftlich zusammengefasst, was eine gefühlte Ewigkeit dauerte. Ansonsten fange ich noch mit der Einsendearbeit in ""Rahmenbedingungen der Personal- und Organisationspsychologie" an. Dort werde ich mich mit der Zukunft der Erwerbswelt beschäftigen. Es geht um Arbeitskraftunternehmer, Digitalisierung arbeitsplatzbezogener Kommunikation und diversen Arbeitsmodellen. In die Studienbriefe, die heute ankamen, werde ich dann mal einen Blick werfen. Vielleicht kann ich diese Arbeit bis Ende August fertigstellen. Mal sehen....Nachher hole ich mir für die Klausur und die Einsendearbeit noch Literatur in der Unibibliothek.
      Momentan kann ich einfach nur sagen, dass ich mit meinem Studienverlauf total zufrieden bin und es auch so weiter gehen darf. In diesem Sinne liebe Grüße Doraemon
    • Jeany89
      Von Jeany89 in Projekt "Bachelor" 3
      Eine kurze Rückmeldung meinerseits:
       
      Endlich ist Finanzierung da und es ist eine tolle 1,7 geworden 😍
       
      Ich könnte gerade vor Freude tanzen, vielleicht mach ich das auch
       
      Jetzt heißt es nur noch auf die zusätzliche Spezi warten und dann ByeBye liebes Fernstudium 👯
    • lenarex
      Von lenarex in BWL - Bachelor of Arts - Ein Wechsel 9
      Hallo zusammen,
       
      bevor ich euch hier über mein Studium berichte, wollte ich mich erst einmal vorstellen:

      Ich bin Lena und bin 22 Jahre alt.
       
      Mein Werdegang?
      Für mich war schon sehr früh klar, in welche Richtung ich gehen möchte. Daher habe ich mich nach der 10. Klasse für ein Wirtschaftsgymnasium entschieden. Dort habe ich normales Abitur gemacht, nur dass mein LK BWL war und ich Fächer wie VWL und Wirtschaftsenglisch hatte. Nach dem Abitur kam dann die Frage auf, was ich mache. Auch hier war mir relativ schnell klar, dass ich eine Ausbildung machen möchte und Studium nur Plan B ist. Ich habe dann im September 2013 eine Ausbildung zur Industriekauffrau angefangen und diese 2,5 Jahre gemacht. Danach kam dann wieder die Frage auf, wie es weiter geht. Auf ein Vollzeitstudium hatte ich überhaupt keine Lust und war sehr glücklich, als ich eine Stelle im Controlling gefunden habe. Dort arbeite ich nun und bin sehr glücklich. Am Anfang war es eine riesige Herausforderung, aber mittlerweile macht es mir unheimlich Spaß. Denn mir macht alles mit Zahlen unheimlich viel Spaß.
       
      Wieso ein Fernstudium?
      Da ich einen Job gefunden habe, war die Frage mit dem Vollzeitstudium für mich erledigt. Zum Glück! Denn darauf hatte ich überhaupt keine Lust! Dann kam die Frage auf, was für ein Studium mache ich? Ein Abendstudium, ein Verbundstudium oder ein Fernstudium?
      Ich wollte sehr schnell mit dem Fernstudium anfangen, da ich das für meinen Job auch einfach brauche. Ich habe dann lange hin und her überlegt und mich für die AKAD University entschieden. Meine Familie und Freunde haben mich sofort unterstützt, da alle wussten, dass ich gerne studieren möchte.
       
      Wie liefen dann die ersten Monate?
      Sehr gut! Ich war unfassbar motiviert (und bin es immer noch). Natürlich gibt es auch mal Momente, wo die Lust nicht so groß ist, aber da ich mir einen Lernplan gemacht habe, war das kein Problem. Ich muss mich organisieren, weil ich ein kleiner Chaosmensch bin, aber ich liebe es auch zu organisieren und daher habe ich einen Lernplan gemacht, bei dem ich einfach nur festgehalten habe, wie viele Seiten ich pro Tag machen möchte (klappt für mich besser als eine Stundenzahl). Mit diesem Plan bin ich sehr gut durch gekommen und habe Anfang Juni meine erste Klausur geschrieben. Das war "Grundlagen der BWL". Da ich Vorkenntnisse habe, war das Modul an sich kein Problem. Aber ich war wirklich froh, dass ich mit einem Modul anfange, dass ich kenne. Denn ich war erst einmal erschlagen, von der Fülle der Informationen. Nach der Klausur hatte ich super Angst, ich wäre durchgefallen, da ich überhaupt nicht einschätzen konnte, ob das gut oder schlecht war, was ich hingeschrieben habe. Aber das Ergebnis kam dann 3 Wochen später: 2,3. Ich war und bin sehr zufrieden damit!
       
      Wieso nun ein Wechsel?
      Vorneweg: Das Studium bei der AKAD ist wirklich toll! Die Studienbriefe sind super ausgearbeitet, der Campus ist toll aufgebaut und die Betreuung ist klasse! Keine Frage!
      Aber mir fehlt etwas, von dem ich vorher nicht gedacht hätte, dass er mir so wichtig ist: Dozenten, mit denen man in direkten Kontakt kommt und Leidensgenossen. Viele die bei der AKAD studieren, wollten alleine studieren und es ist schwer Kontakt aufzubauen und das fehlt mir total.
      Meine Cousine studiert bei der HFH (sie schreibt momentan ihre Bachelor Arbeit) und von ihr habe ich über das Studium mehr erfahren und ich habe mir gedacht: ja, das möchte ich auch! Ich habe lange hin und her überlegt, was ich mache, aber mittlerweile steht für mich fest, dass ich Wechsel. Besser ich merke es jetzt, als nach 4 Semestern.
      Ich studiere dann noch bis September bei der AKAD und werde nächsten Monat noch Buchführung schreiben. Ab dem 01.01. geht es dann bei der HFH weiter und ich freue mich wie ein kleines Kind.
      Aber wisst ihr was verrückt ist? Ich habe dann ab September bis Ende Dezember kein Studium und ich frage mich ernsthaft, was ich dann mache  Hätte echt nicht gedacht, dass man sich doch so "schnell" an ein Studium gewöhnt. Da ich im September umziehe und es die erste Wohnung ist, werde ich die Zeit schon umkriegen  
       
      Jetzt wisst ihr erst einmal so grob über mich Bescheid. Ich werde mich hier regelmäßig unregelmäßig melden  
      So ein Blog hier ist echt toll! Danke Markus für die Möglichkeit!
       
      (Hat diesen riesigen Text jemand bis zum Ende gelesen? )
       
      Macht's gut!
      Lena
    • Beetlejuicine
      Von Beetlejuicine in Pflegemanagement (B.A) Apollon Hochschule 4
      Heute kam schon die Note für Personalmanagement, das nenne ich mal eine flotte Korrektur. Note prima, Modul abgeschlossen.
       
      In Bearbeitung habe ich derzeit Organisation, die Fallaufgabe ist angefangen.
      Mir fehlt es ein wenig an Ernsthaftigkeit, ich mache meinen Job im Studium, aber die Euphorie der ersten 2 bis 2,5 Jahre ist weg, ich laufe den Weg jetzt eben noch zu Ende.  
       
      Organisation finde ich etwas langweilig, obwohl es mein Arbeitsbereich ist. Die Fallaufgabe bezieht sich auf ein MVZ, das expandieren will und seine Räumlichkeiten erweitert. Nun gilt es ein Konzept zu entwerfen zum Veränderungsmanagement, ein Prozess muss optimiert werden. 10 Seiten, ich denke, ich kann das bis Mitte August abschicken.
       
      Im Anschluss fange ich dann gleich meine allerletzte Fallaufgabe an und lerne parallel für meine allerletzte Klausur.
       
       
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