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Markus Jung

Foren gegen Upload-Filter - Fernstudium-Infos.de ist dabei

Empfohlene Beiträge

vor 17 Minuten, KanzlerCoaching schrieb:

Man möge mir verzeihen, aber so lange beispielsweise Videos mit dem Hashtag "Nie wieder CDU wählen" als ernsthaftes journalistisches Medium bewertet werden, mit dem man sich informiert, habe ich meine begründeten Zweifel, ob man sich wirklich informieren will oder ob man nur sein Halbwissen bestätigt bekommen möchte.

Wenn ich mir in diesem Zusammenhang das Verhalten unserer Politiker so anschaue (Stichwort: Fakenews, "alles Lügen"), ist ein Hashtag "niemehrCDU" dagegen noch gewählt ausgedrückt. Allerdings habe ich mich schon vor einigen Posts dazu sehr genau geäußert und es nochmal zu wiederholen bringt uns hier keinen Schritt weiter.

Genau die Argumentationsstruktur, die Sie gerade anwenden, ist aber genau das, was ich soeben kritisiert habe. Sie haben nun 2 negative Beispiele rausgesucht und bewerten damit das gesamte Internet. Das ist so aber nicht richtig. Wir reden hier von sämtlichen Internetusern im Bereich der europäischen Union, die man nicht auf 2 zugegebenermaßen unglücklich gewählte Formulierungen runterbrechen kann.

In dem gesamten Prozess und auch schon weit davor haben Herr Solmecke und HerrNewstime hevorragende Arbeit geleistet, sie nun so herabzuwerten ist absolut unangemessen. Selbstverständlich reagieren sie darauf emotional, schließlich steckt für beide sehr viel Arbeit in ihren Kanälen und für besonders viele Creator bedeutet dieses Gesetz eine Konfrontation mit Existenzängsten.

Zudem ist es nicht ganz einfach sich zu diesem Thema zu informieren. Die klassichen Medien ignorieren es gekonnt, weil sie natürlich davon massiv profitieren (soviel zu ernsthaftem Journalismus). Andererseits wurden die Gesetzestexte in der Vergangenheit nur sehr zaghaft öffentlich präsentiert.
Herr Voss forderte erst kürzlich sehr eingehend, man solle die Texte doch bitte vernünftig lesen. Leider wurden diese Texte erst am Abend nach dieser Aufforderung überhaupt veröffentlicht, demnach wäre es in keinster Weise möglich gewesen sie vorher zu lesen.

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden, KanzlerCoaching schrieb:

Man möge mir verzeihen, aber so lange beispielsweise Videos mit dem Hashtag "Nie wieder CDU wählen" als ernsthaftes journalistisches Medium bewertet werden, mit dem man sich informiert, habe ich meine begründeten Zweifel, ob man sich wirklich informieren will oder ob man nur sein Halbwissen bestätigt bekommen möchte.

 

Ich verzeihe Ihnen nicht... Die CDU hat extrem viele Gesetze zur Verabschiedung gebracht, wohlwissend, dass diese gegen unser Grundgesetz verstoßen...immer und immer wieder, trotz Juristen in den eigenen Reihen und trotz öffentlicher Diskussion. Und ja, viele Gesetze wurden vom Bundesverfassungsgericht gekappt.

Also eine Regierung, die Gesetze gegen vorhandene Gesetze wissentlich beschließt...

Die Problematik alleine sind nicht die beiden Artikel 11 und 13, sondern dass das Internet erstmalig zensiert wird.

Und wenn diese beiden Artikel sich erst etabliert haben, können weitere Maßnahmen ergriffen werden. Bis wir öffentlich nichts mehr sagen können ohne Repressalien zu befürchten. So richtig hat das keiner in dieser Diskussion hier angesprochen. 

Bearbeitet von der_alex

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Nur vorsorglich: Bitte beim Thema Urheberrecht bleiben und keine Grundsatzdiskussion zur CDU führen.

 

Zitat

das Internet erstmalig zensiert 

 

 

Es gibt auch jetzt schon viele Formen der Zensur auf großen Plattformen und auch hier auf der Seite gibt es Inhalte, die ich nicht dulde und entferne, sobald ich davon erfahre.

 

Ein großer Unterschied würde künftig sein, dass alle von Internetbenutzern auf Plattformen von Dritten veröffentlichten Inhalte zunächst vorab durch einen Filter laufen würden, dessen Algorithmen und Datenbanken dann darüber entscheiden würden, ob etwas veröffentlicht werden darf.

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Geschrieben (bearbeitet)

So bescheiden das für die Tauglichkeit des Internet als Massenkommunikationsmittel zu Anfangs wäre, solange die Netzwerkinfrastruktur nicht offline ist, ist das "Netz" nicht zensierbar. Hier werden sich wieder schnell Systeme, auch DAU-tauglich, erfinden. Da können die Politiker rotieren wie sie wollen. Ich mach mir da 0 sorgen. Soll die EU den ECommerce halt in die 70er zurück katapulieren. Die IT-affinen Leute wandern ab und der Rest kann sich ja weiter am bösen Internet abarbeiten. Wenigstens passt ja dann der Begriff "Old Europe".

Bearbeitet von Muddlehead

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Seit der Entstehung des Urheberrechts ist dieser Konflikt zwischen Autoren und Konsumenten vorhanden und schlussendlich nicht gelöst. Das Urheberrecht wurde dabei ständig angepasst und alle paar Jahre neu verhandelt. Teilweise wurden die Konflikte mit viel Gewalt ausgetragen, bspw. der War of the Booksellers in England, wo reihenweise Druckereien und Buchhandlungen überfallen und angezündet wurden im 18. Jahrhundert. Dabei ging es um die Dauer des Urheberrechts. 

 

Das Urheberrecht muss dabei immer wieder den technischen und gesellschaftlichen Änderungen angepasst werden um den Konflikt zu moderieren. 

 

Artikel 11 und 13 sind Maßnahmenfür Rechteinhaber, es sollte dann entsprechende Schranken geben. 

 

Ich bin gespannt wie das ausgeht. 

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Nun soll die Abstimmung über das neue Urheberrecht mit Artikel 13 vorverlegt werden, um den angekündigten Protesten zuvor zu kommen:

 

Als Reaktion sind spontane Demos geplant, die aber vermutlich kaum diese Massen mobilisieren können, wie es am 23.03. zu erwarten wäre:

 

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Da will man Digitalisierung in Deutschland vorwärts bringen und dann sowas! Kann man nur eins sagen -> *facepalm*!*

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Wer seinen Unmut zeigen möchte, hat dazu heute bei einigen Eil-Demos die Möglichkeit. Köln ist auch wieder dabei. Ich werde heute aber nicht vor Ort sein - am Karnevalsdienstag mit der Bahn durch die Stadt zu fahren tue ich mir nicht an 😉.

 

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Hier nochmal ein sehr interessanter Bericht zu Artikel 13, in dem auch ein Interview mit Axel Voss enthalten ist. An der Stelle finde ich kann man sehr schön erkennen, dass Herr Voss keine Ahnung von den Grundlagen des Internets hat, so stellt er z. B. die Funktionsweise von Netflix und YouTube gleich. Die aber ja an sich vollkommen unterschiedlich sind, wie der Reporter auch versucht zu erklären. 

 

Zudem finden am Wochenende wieder Demonstrationen gegen Artikel 13 statt. Am 16.3. in Nürnberg und am 17.3. in Bremen. Ich selbst werde in Bremen dabei sein.

 

Weiterhin interessant finde ich die Aktion der deutschsprachigen Wikipedia, die am 21.3. für einen Tag abgeschaltet wird, obwohl Wikipedia ja ausgenommen ist von der Reform. 

 

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Protest-gegen-EU-Copyright-Reform-und-Artikel-13-Wikipedia-macht-dicht-4329794.html

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Es gibt jetzt einen offenen Brief der Initiative Foren gegen Uploadfilter an die Abgeordneten des EU-Parlaments - ich gehöre mit Fernstudium-Infos.de zu den Erstunterzeichnern.

 

Hier ist der Brief zu finden: https://foren-gegen-uploadfilter.eu/offener-brief/

 

Und ich füge ihn auch als PDF bei:

2019-03-14OffenerBriefForen.pdf

 

Außerdem stelle ich den Text unten ein.

 

Bitte verbreitet den offenen Brief gerne weiter und nehmt an den geplanten Protesten teil, um die Auswirkungen der geplanten Urheberrechtsreform in der jetzigen Form mit dem Artikel 13 und weiteren Problematischen Artikeln wie Artikel 11 zu verhindern.

 


 

14. März 2019

 

An die Abgeordneten des EU-Parlaments

 

Sehr geehrte Abgeordnete,

 

als Verantwortliche von Diskussionsforen wenden wir uns an Sie und möchten unsere Bedenken gegen die neue EU-Richtlinie und speziell Artikel 13 ausdrücken.

 

Wir sind die Betreiber und Administratoren von mehr als 370 deutschsprachigen Diskussionsforen mit mehr als 15 Millionen Mitgliedern. Uns eint die große Sorge, dass durch die EU-Urheberrechtsrichtlinie unsere Foren und damit die Diskussionskultur im deutschsprachigen Internet existenziell gefährdet werden.

 

Die öffentliche Diskussion zur EU-Urheberrichtlinie dreht sich fast ausschließlich um YouTube und andere große US-amerikanische Plattformen. Dabei gerät aus dem Blick, dass Diskussionsforen jeder Größe ebenso von der neuen Richtlinie betroffen sein werden.

 

In Deutschland ist in den letzten 20 Jahren eine Landschaft aus hunderten Diskussionsforen gewachsen, in denen sich mehrere Millionen von Menschen zu den verschiedensten Themen austauschen, informieren und einander unterstützen.

 

Foren sind nicht nur für ihre eigenen Mitglieder eine digitale Heimat, sondern auch eine unerschöpfliche Wissensquelle für die Allgemeinheit:

  • Selbsthilfegruppen z.B. zu Krebs, Behinderung, Suchterkrankungen und Ernährung
  • Hilfe bei Computer-Problemen
  • Hobbies wie Haustiere, Autos, Fotografie oder Angeln
  • Geschichte und Politik
  • Urlaub & Reisen
  • Berufsgruppen wie z.B. Friseure, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute oder Techniker

Wir tragen bereits jetzt Verantwortung für das Urheberrecht

 

Um das klar zu sagen: Die Rechte der Urheber sind in unseren Augen ein hohes Gut, das wir als Betreiber gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen Moderatoren täglich schützen. 

 

Wenn in der aktuellen Diskussion vom „Internet als rechtsfreiem Raum“ gesprochen wird, müssen wir vehement widersprechen. Bereits jetzt müssen Forenbetreiber viele gesetzliche Regelungen beachten und setzen sie täglich bei ihren Mitgliedern aktiv durch.

 

Impressum, DSGVO-konforme Datenschutzerklärungen und Kenntnisse in Wettbewerbsrecht, Persönlichkeitsrecht und natürlich Urheberrecht sind Selbstverständlichkeiten. Vor allem sorgen wir und unsere Moderatoren dafür, dass in unseren Communities weder Persönlichkeitsrechte noch Urheberrechte verletzt werden, indem Diskussionen eng begleitet und Verstöße sofort geahndet werden.

 

Das aktuelle Verfahren „Take down on Notice“ nimmt uns bereits heute in Haftung, wenn wir 24 Stunden nach Benachrichtigung Rechtsverstöße nicht entfernt haben. In diesen 24 Stunden müssen wir Beiträge sichten, sie juristisch bewerten, mit den Beteiligten kommunizieren und die Beiträge ggf. löschen.

 

Dies ist unsere Verantwortung, die wir bewusst und gerne tragen.

 

Artikel 13 wird uns aber für jeden Verstoß unserer Mitglieder unmittelbar haftbar machen, was uns massive Haftungsrisiken mit unabsehbaren juristischen und finanziellen Konsequenzen aufbürdet.

 

Foren sind von Artikel 13 betroffen

 

In Interviews und in sozialen Medien wurde wiederholt behauptet: „Online-Foren sind nicht betroffen“.

Dem ist nicht so:

  • Foren fallen unter die zentrale Definition in Artikel 2 (5): der Hauptzweck ist das Hochladen, Organisieren und Darstellen geschützter Werke: Die Textbeiträge und Bilder unserer Mitglieder.
  • Für Diskussionsforen wurden keine Ausnahmen eingeräumt wie z.B. für Wikipedia, GitHub, eBay oder Dropbox.
  • Die verbliebenen Ausnahmen sind so eng gesteckt, dass kaum ein Forum davon profitieren würde: Nahezu alle Foren sind älter als drei Jahre und somit haftbar.
  • Ausnahmen für kleine Plattformen, die noch in der Richtlinienversion im September enthalten waren, sind in den Trilog-Verhandlungen wieder entfallen.

In der Diskussion werden auch vage Begriffe wie „Verhältnismäßigkeit“ oder interpretierbare Formulierungen in den Erwägungsgründen zur Richtlinie angeführt. Diese sind jedoch so unbestimmt, dass Gerichte erst in einigen Jahren und nach mehreren Instanzen verbindlich festlegen werden, wie sie praktisch anzuwenden sind.

 

Bis dahin müssen Diskussionsforen jahrelang mit enormen juristischen und finanziellen Risiken leben.

 

Konsequenzen aus  Artikel 13 für Diskussionsforen

 

Wegen dieser Unsicherheiten und dem juristischen und finanziellen Haftungsrisiko werden viele Diskussionsforen schließen, da kleine Vereine oder ehrenamtliche Betreiber diese Situation nicht tragen können.

 

Auch kommerzielle Betreiber sind in ihrer Existenz gefährdet, wenn sie kostenpflichtige Lizenzen abschließen müssen und zur Installation von teuren Upload-Filtern verpflichtet werden.

 

Unbestimmte Regelungen bedeuten für uns jahrelange Rechtsunsicherheit,  erhebliches Abmahnrisiko und potentielle Rechtskosten, was sich kein Betreiber auf die Dauer leisten kann.

Als Folge wird die Diskussionskultur im deutschsprachigen Internet empfindlich beeinträchtigt, viele Bürger werden ihre digitale Heimat in Diskussionsforen verlieren.

 

Konsequenzen für die Internet-Kultur

 

Sollte die Richtlinie mit Artikel 13 in der jetzigen Form beschlossen werden, wird sich die Kommunikationskultur im Internet grundlegend ändern. Plattformen wie YouTube, Instagram und Facebook werden mit ihren technischen und finanziellen Ressourcen reagieren können.

 

Diskussionsforen als digitale Heimat vieler Bürger sind jedoch in ihrer Existenz bedroht.

 

Unsere dringende Bitte: Lehnen Sie Artikel 13 ab.

 

Auch im Namen unserer mehr als 15 Millionen Mitglieder fordern wir Sie auf, Artikel 13 der EU Urheberrechtsrichtlinie nicht zuzustimmen:

 

Wir halten Artikel 13 für grundsätzlich den falschen Weg, um die Rechte von Urhebern zu stärken: Urheber werden nur minimal profitieren, im Gegenzug wird die Diskussionskultur im deutschsprachigen Internet massiv beeinträchtigt.


Die technische Infrastruktur, die zur Filterung geschützter Inhalte erforderlich ist, lässt sich von autoritären Regierungen leicht missbrauchen, um missliebige Stimmen zum Schweigen zu bringen.


Als Forenbetreiber sehen wir die Existenz unserer Plattformen bedroht.


Als EU-Bürger sehen wir die Diskussionskultur und die Meinungsfreiheit im Internet in Gefahr.


Mit freundlichen Grüßen

Andreas Jürgensen und Erstunterzeichner
für die Initiative „Foren gegen Uploadfilter“

 

Erstunterzeichner

  • Carsten Grentrup, Forumhome (Pferd.de und 72 weitere Foren, 3,7 Mio Mitglieder)
  • Lars Ihring (fotocommunity, 1,7 Mio Mitglieder)
  • Robert Kattner, OMCON24 (Uhrforum.de und 16 weitere, 995.629 Mitglieder)
  • Rüdiger Hofner (DSLR-Forum, 486.520 Mitglieder)
  • Stefan & Matthias Petri (PSD-Tutorials,de, 407.821 Mitglieder)
  • Steffen Weber (ComputerBase, 370.643 Mitglieder)
  • Torsten Franz (ubuntuusers.de, 149.954 Mitglieder)
  • Michael Reimann (Apfeltalk, 144.000 Mitglieder)
  • Andreas Jürgensen (Systemkamera, Leica und Fuji X Forum, 143.229 Mitglieder)
  • Klaus Harms (Netzwerk Fotografie, 125.000 Mitglieder)
  • Matthias Dietel (minecraft-server.eu Forum, 85.771 Mitglieder)
  • Mario Siewert (Katzen-Forum.net, 85.537 Benutzer)
  • Dirk Wächter (DFORUM, 71.908 Mitglieder)
  • Thomas Mosch (REHAkids.de, 62.604 Mitglieder)
  • Thomas Wollert (radioforen.de, 38.333 Mitglieder)
  • Patrick Böker (POLO9N.INFO-Forum, 29.409 Mitglieder)
  • Jörg Hähnle, (Paules-PC-Forum.de,  28.554 Mitglieder)
  • Markus Jung (Fernstudium-Infos.de, 25.720 Mitglieder)
  • Daniel Felten (ElderScrollsPortal.de, 16.238 Mitglieder)
  • Dr. Volker Huck (Sternzeit 107 / Oldtimer.tips, 13.420 Mitglieder)
  • Nils Schulte am Hülse (Pick Up Tipps Forum, 11.856 Mitglieder)
  • Marco Hoyer (LaserFreak.net Forum, 9.100 Mitglieder)
  • Max Schmidt (GermanMinerDE, 9.076 Mitglieder)
  • Roger Ressel (GS-WORLD Forum, 8.670 Mitglieder)
  • David Lüdtke (LPmitKev Forum, 6.306 Mitglieder)
  • Matthias Proske (ValueTech-Forum, 4.657 Mitglieder)
  • Michael Voß (993-Club / Elfer GTR, 2.594 Mitglieder)

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