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  • News und Austausch in den Foren

  • Furchtbarer Jahresrückblick

    Hey Leute,   als ich mir soeben in der Studienübersicht auf der WBH-Website meinen Fortschritt angeschaut habe, bekam ich doch einen ziemlichen Schreck! Letztes Jahr, 2017, hatte ich 2 Klausuren und 4 Heimarbeiten geschrieben.
    Dieses Jahr habe ich lediglich 1 Klausur (!) geschrieben und benotet bekommen.    Der Grund dafür liegt auf der Hand. Für August war meine Hochzeit geplant und bis kurz davor kreiste in meinem Kopf jeder nur mögliche Gedanke um die Hochzeit (Location, Deko, Musik, Essen, Kleid, Anzug, Karten bla bla bla). Demnach hatte ich eine Klausur im März geschrieben und den nächsten möglichen Prüfungstermin (Juni) nicht mehr wahrnehmen können vor lauter Stress.
    Dann, im Juni, kam der Knall. Trennung (von meiner Seite aus), Folgekosten, absolute Demotivation. Diese traurig-schlechte Laune hielt sich bis Ende Oktober.  :( Dann kam die weitere Problematik "fehlende Online-Repetitorien". Leider gibt es bislang einen großen Mangel an durchgeführten Repetitorien. Online finden keine statt und die vor-Ort-Reps werden ne Stunde vorher abgesagt. -.- Anfang Dezember hab ich mich (nach einer kleinen unfreiwilligen Odyssee) an meine 2. Klausur des Jahres herangewagt. Die Prüfungsvorbereitung war eher...untypisch (nebst der Demotivation und der vielen Arbeit kam noch eine Dienstreise bis 1 Tag vor dem Klausurtag hinzu) Sie lief erstaunlich gut (ich halte sonst eigentlich wenig von "was fühlst du, was es für eine Note werden könnte?"-Themen). Ich versuche, noch dieses Jahr meine erste Vertiefungsarbeit zu vervollständigen und abzugeben.   Auf der Arbeit werde ich immer weiter in Projekte eingebunden. Das Verstehen neuer Prüf- und Messplätze steht im Vordergrund. Dafür darf es auch die eine oder andere Dienstreise sowohl im Inland, als auch in Asien sein. Letzteres mag ich persönlich sehr. Aber es ist dann wieder eine Zeit, wo man nur schwer bis gar nicht lernen kann.   Die Flexibilität bzw. Kulanz der WBH finde ich super. Ich habe aufgrund der hohen monatlichen (Folge-) Kosten eine niedrigere Rate vereinbaren können, sodass ich nicht nur für meine Wohnung arbeite, sondern mir auch etwas zu Essen kaufen kann ^^   Was steht für 2019 an? 1 Heimarbeit
    2 Vertiefungsarbeiten
    2 Klausuren (eine davon ist bereits für März gebucht) 1 Projekt Die Masterthesis   Mein Ziel ist es, bis vor 2020 alles zu schaffen. Das ist engagiert, aber ich hab ja jetzt endlich meine gute Laune wiedergefunden. Und diese lasse ich mir ncht nehmen.
    Das Jahr war demnach sehr prägend, aber immerhin hab ich am Ende das Lachen nicht vergessen.   Ein frohes Fest und einen guten Rutsch!
     

    MichiBER
    MichiBER
    Der Weg zum Master

    DIPLOMA Alumni Webinar: Achtsamkeit - Prioritäten - Klarheit

    Ich habe die Möglichkeit, als Gast das Alumni-Portal der DIPLOMA Hochschule zu nutzen, über das für das nächste Jahr auch mal ein Interview angedacht ist. Die DIPLOMA bietet darüber auch regelmäßige Online-Veranstaltungen für ihre Alumni an, an denen ich ebenfalls teilnehmen darf.    Am 10. Dezember gab es ein Webinar zum Thema Tools für aktives Stressmanagement in Beruf und Freizeit: Achtsamkeit - Prioritäten - Klarheit. Dozentin war Martina Jänicke von der Coaching Praxis Mutprobe (https://www.coaching-mutprobe.de/).   Es waren knapp 40 Teilnehmer mit dabei, die sich wie bei den virtuellen Veranstaltungen der DIPLOMA Hochschule üblich, zum Teil auch per Video zugeschaltet haben. Ich hatte das auch versucht, aber mir ist Adobe Connect dabei mehrfach abgestürzt, so dass ich es dann gelassen habe. Werde ich demnächst nochmal vor einer Veranstaltung testen, ich vermute es lag an den Freigaben für die Kamera.   Fragen konnten im Chat oder auch per Audio gestellt wurden, tatsächlich kamen die Fragen nur im Textform und wurden im Anschluss an die Präsentation ausführlich von Frau Jänicke beantwortet.   Wie erwähnt wurde Adobe Connect eingesetzt und im Mittelpunkt stand der mündliche Vortrag der Dozentin, ergänzt durch Folien (bei denen es teilweise mit der Anzeige allerdings Probleme gab).   Achtsamkeit   Zunächst ging es darum achtsam zu sein in dem Sinne, die Signale des Körpers (zum Beispiel Herzrasen, Magenprobleme, Schlafstörungen oder Verspannungen) und der Seele (Beispiele hier waren Ungeduld, Reizbarkeit, Vergesslichkeit, Lustlosigkeit) bewusst wahrzunehmen und nicht zu ignorieren. Es wurde dabei sehr deutlich gemacht, dass es vor allem dann zu körperlichen Problemen kommt, wenn wir die seelischen Anzeichen ignorieren - und das diese immer stärker werden, je länger wir dies tun, auch wenn wir zum Beispiel die körperlichen Symptome nur mit Tabletten unterdrücken (Wer gegen sich selbst kämpft, hat schon verloren).   Dazu wurde ein Zitat von Ulrich Schaffer genannt:   Hilfreich kann es sein, sich gedanklich in schöne Situationen rein zu beamen oder raus zu gehen (am besten in den Wald, einfach mal vor die Tür tut es aber auch) und den Anfängergeist zu nutzen und bewusst zu schauen, was ich sehe, höre und wahrnehme - auch auf bekannten Strecken und an bekannten Orten.   Prioritäten   Den Überblick behalten, hoch schauen - sehen, was wirklich ist.  Stress-Situationen angemessen begegnen Person und Sache trennen Was ist mir wichtig (Verteilung auf Lebensbereiche) und wie sieht es aktuell tatsächlich aus Was möchte ich verändern (in 1, 3 und 10 Jahren) Klarheit   Abgrenzung - drei Angelegenheiten trennen: Meine Angelegenheiten (hier bin ich handlungsfähig - hier bleiben) Deine Angelegenheiten (häufig Erwartungen - nur begrenzt zu beeinflussen - Stress/Hilflosigkeit > sein lassen) Das Universum (Wetter, Weltpolitik - gar nicht zu beeinflussen > sein lassen) Überwiegend bei dem bleiben und unsere Kraft dafür einsetzen, was wir selbst beeinflussen können.   Raus aus der Opferrolle, nicht auf einen Retter warten, auch keine Täter in allem sehen, das gibt nur die Verantwortung ab und wir werden handlungsunfähig. Nicht die Schuld bei anderen sehen, sondern selbst schauen, wo und wie wir handeln können. Und Frust auch nicht an anderen auslassen.   Dann ging es um innere Antreiber (aus der Transaktionsanalyse) - es ist wichtig, diese zu (er)kennen und dann handeln zu können. Diese wurden gelernt, wir waren bisher damit erfolgreich und sie haben auch ihre Berechtigung und sind keine Feinde. Allerdings sollten wir diese im Zaum halten, da sie oft zu ausgeprägt sind. Das ist möglich, da diese gelernt sind und kein Teil unserer Persönlichkeit sind. Was gelernt wurde, kann auch wieder verlernt werden. Oft treten auch mehrere Antreiber zusammen auf und können uns gemeinsam in den Burnout treiben.   Als Antreiber wurden genannt und beschrieben: - Sei perfekt - Sei stark - Mache es allen recht - Beeile dich - Streng dich an   Wir können diesen Antreibern Erlauber gegenüberstellen, zum Beispiel: - Ich darf Fehler machen - Ich darf Gefühle zeigen - Ich darf mich wichtig nehmen - Ich darf nach meiner Zeit leben - Ich bin gut so, wie ich bin   Abschluss   Am Ende wurde nochmal zusammengefasst, wie wichtig es ist auf Signale zu hören (sie werden von selbst nicht aufhören, sondern stärker werden) und das Schöne zu sehen und im Moment zu leben, Prioritäten zu setzen und eine Reihenfolge festzulegen, mit Humor Gelassenheit und Lachen (ruhig auch mal künstlich, das hilft auch - Wenn Sie mehr lachen, werden Sie auch mehr zu lachen haben) und das große Ganze zu sehen. Als Merksatz wurde noch die Aussage "Aha, so ist das" mitgegeben - also erstmal die Situation mit etwas Distanz und Gelassenheit zu betrachten und zu überlegen, was wirklich da ist. Und dann auch das große Ganze sehen und nicht nur den momentanen Eindruck.   Anschließend wurden noch Fragen beantwortet, die sich zum Teil auf die ganz individuelle Situationen der Teilnehmer (überwiegend ja Absolventen von Studiengängen der DIPLOMA Hochschule) bezogen haben. Das fand ich auch ganz interessant. Zum Beispiel die Feststellung, dass sich Vorgehensweisen, die sich im Studium bewährt haben, so nicht immer auf den Beruf übertragen lassen und Anpassungen erfordern.   Nach circa einer Stunde war das Webinar dann zu Ende.   Hinweis: Ich habe die Themen hier nur angerissen auf der Basis meiner Notizen und der Folien. Ich möchte damit einen Eindruck vermitteln, wie die Veranstaltung abgelaufen ist. Der Beitrag erhebt also weder den Anspruch vollständig zu sein, noch alles korrekt wieder gegeben zu haben.

    Markus Jung
    Markus Jung
    Fernstudium-Infos.de bloggt

    Das Jahr neigt sich dem Ende

    Am Samstag hat mein zweites Semester begonnen, das habe ich gestern gleich mal mit der Klausur in Sozialrecht begrüßt.  Ich bin Frohen Mutes das das geklappt hat. Meine Zitterklausur in Pädagogik habe ich ebenfalls bestanden, nur mit einer 3,7 aber bestanden. ich hatte ja schon gehört, das die sehr sehr streng bewertet wird und zudem waren die Fragen ja echt bescheuert gestellt. Ich überlege Einsicht zu beantragen, vielleicht lassen sich ja noch ein paar Pünktchen rausholen.    Sozialrecht war bis auf eine Frage recht einfach, da dürfte es also keine negativen Überraschungen mehr geben.   Ich habe nun Prüfungsleistungen für 50 ECTS hinter mir. Ich finde ein guter Schnitt für etwas mehr als ein halbes Jahr Dieses Jahr werde ich keine Prüfung mehr ablegen. Ich hab jetzt vor Weihnachten noch einiges zu tun. Die Animation für den Weihnachtsgruß liegt in den letzten Zügen. Ich will den Neujahrsgruß vor Weihnachten noch vorbereiten, damit ich zwischen den Jahren frei habe und wir hatten gestern zwei Anfragen für Seminare, die ich heute versuche zurückzurufen.  Zu allem Überfluss hat meine Schwägerin heute Geburtstag, ich muss die Tage zu meinem Stiefvater am Computer was einrichten, Dann der Weihnachtsstress und zwischen den Jahren hat meine Schwiegermutter, mein Schwager und meine Wenigkeit Geburtstag...  Ich sag euch Dezember bis Anfang Januar ist die Stressigste Zeit des Jahres.   Vielleicht mach ich ein bisschen Theorie für Online und Social Media Marketing damit ich im Januar mit den Hausarbeiten anfangen kann aber ganz ehrlich ich hab mir auch ein wenig freie Zeit verdient...    Ich wünsche allen Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch. ich vermute mal ich werde es eher nicht noch mal schaffen dieses Jahr zu posten. Wir lesen uns also voraussichtlich im nächsten Jahr :)        

    Ahanit
    Ahanit
    Erzieher und Soziale Arbeit IUBH 3

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