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Blogs mit Erfahrungsberichten zum Fernstudium

 

There and back again

Oh wow. Ich war im Jahr 2012 das letzte Mal hier eingeloggt. Aber ich war nicht weg. Nur anderweitig beschäftigt. Anderweitig bedeutet: Ich habe das Studium an der Fernuni Hagen abgebrochen.   Warum?   Mit der Uni kam ich irgendwie nicht so richtig klar. Nicht inhaltlich, aber administrativ. Ich war recht angepi**t, als man anfing, Studenten zu exmatrikulieren, die sich nicht rechtzeitig zurückmeldeten. Keine Nachmeldefristen. Bis Tag X nicht zurückgemeldet: raus. Das fand ich unangemessen für eine Hochschule, die sich explizit an zumeist Berufstätige wendet. Da kann ein Termin auch schon mal durchrutschen.   Und dann?   Ich habe mir eine andere Hochschule gesucht. An der TH Brandenburg bin ich fündig geworden, die den Online-Studiengang Medieninformatik anbot. Dort habe ich mich zum Wintersemester 2015/16 immatrikuliert. Und seither bin ich sehr erfolgreich dabei. Die Hochschule ist recht klein, hat aber sehr engagiertes Lehrpersonal. Man bemüht sich wirklich sehr intensiv um die Studenten und ihre Erfolge. Nachdem ich anfangs in "normaler Geschwindigkeit" mit drei Kursen pro Semester angetreten bin, habe ich in den vergangenen drei Semestern ein paar Schippen draufgelegt und habe fünf Kurse pro Semester absolviert. Mit einem Vollzeitjob bedeutete das: Schlafen, Arbeiten, Studieren, Schlafen, Arbeiten, Studieren ... Das verlangt seinen Tribut, und nach drei Semestern bin ich dann doch auf'm Zahnfleisch gegangen. Aber es hat sich gelohnt. Die aktuellen Semesterferien nutze ich, um mich zu erholen von diesem Husarenritt. Vor mir liegen noch sechs zu absolvierende Kurse plus Bachelorarbeit. Ich kann es drehen und wenden wie ich will, ich werde auf jeden Fall noch zwei Semester brauchen. Also werde ich den Workload schön gleichmäßig auf die zwei Semester verteilen und vergleichsweise ruhig das Studium ausklingen lassen. Nächstes Jahr um diese Zeit werde ich an meiner Thesis arbeiten, und dann hat alles doch noch ein gutes Ende gefunden. Nun, extrapoliere ich meinen derzeitigen Notenschnitt, dann wird's wohl ein sehr gutes Ende ;-)   Ich habe mir vorgenommen, den letzen Abschnitt meines Studiums wieder mit einem Blog zu begleiten. Mal schauen, wie gut mir das gelingt.  

Brynawel

Brynawel

 

Nun ist mein Studium abgeschlossen

Hallo liebe Leserschaft, wie es der Titel schon verheißt, habe ich nun mein Studium erfolgreich abgeschlossen. Im Januar bekam ich mein Bachelorzeugnis nebst -urkunde. Ich habe mich riesig gefreut und bin stolz auf mich, dass ich den Abschluss sogar mit einer 1 vorm Komma 😀geschafft habe. Wie oft wollte ich doch manchmal alles hinschmeißen, wenn meine Freunde ohne mich feiern gingen oder ich mich nach der Arbeit noch zum Lernen und Schreiben aufraffen musste? Wahrscheinlich wahren es unzählige Male. Nun genieße ich meine neu gewonnene Freizeit. Ich gehe anstelle einmal wieder zweimal die Woche in Sport und pflege meine Freundschaften intensiver. Ich habe einfach keinen Zeitdruck mehr. Das tut einfach mal sehr gut.  Trotzdem habe ich mich entschlossen, in der zweiten Jahreshälfte einen Masterstudiengang aufzunehmen. Ich werde der SRH treu bleiben und einen M.Sc. in Wirtschaftspsychologie anstreben. Ich denke, dass ich mich entweder zum 01.06 oder 01.08.  2019 einschreibe. Ziel ist im Jahr 2022 das Masterstudium abzuschließen.  So, nun bin ich zum Essen eingeladen.    Bis bald...            

Doraemon

Doraemon

 

Lerngruppen???

Hi zusammen,   ich würde gerne einmal von euch wissen, wie ihr zum Thema Lerngruppen / gemeinsam Arbeiten steht. Alldieweil bei uns gibt es dazu mehrere Möglichkeiten - die die Dozenten auch wärmstens empfehlen - aber ich kristallisiere mich als Einzelkämpferin heraus ... Die Sache ist die: in den Modul-Foren kann man Übungsaufgaben machen, die öffentlich von den Dozenten kommentiert werden und wo sich auch Kommilitonen untereinander drüber austauschen können, es gibt spezielle FB- und WhatsApp-Gruppen, die FUH hat jüngst eine Lerngruppen-App für alle ins Leben gerufen ... Tja und ich ... Nutze wenig bis nichts davon 😅 Warum? Wie ihr sicher schon gemerkt habt, bin ich ein Wesen, das sich ziemlich leicht verunsichern lässt - wenn jemand Dinge kann, die ich (noch) nicht kann werde ich sofort unsicher, wenn über Dinge diskutiert wird, die mega wichtig erscheinen, die ich aber nicht mal exzerpiert habe stelle ich meine Einschätzungsgabe von "wichtig" in Frage und lauter so schöner Kram 😜 Zudem - ich weiß, das muss ich noch lernen - bin ich glaube ich kein Alpha-Tier-Typ und kann nicht gut diskutieren, selbst wenn ich weiß, dass ich "Recht habe" xD Jedenfalls ganz kann man sich vor dem Ganzen ja nicht verschließen und sollte man vielleicht auch nicht (es ist nicht so, dass ich mich im Forum gar nicht beteiligen würde, im Gegenteil, aber ich mache bewusst diese Übungsaufgaben nicht, sondern stelle zum Beispiel Fachfragen oder bitte um nähere Erläuterungen / Kontextualisierungen von Skript-Inhalten). Aber wie gesagt: man kriegt ja schon einiges mit ... Eine Kommilitonin hat mich irgendwie "adoptiert" seit sie spitz gekriegt hat, dass meine Noten bis jetzt top waren und ich fachlich wohl ein bisschen was auf dem Kasten habe - sie schreibt mich regelmäßig an - das freut mich auch total, sie ist ne super Liebe und da ich ein kleines Helferlein bin (von Natur aus), habe ich die Anfrage auch akzeptiert. Unglücklicherweise ist sie ein noch größerer Panik-Vogel was die Prüfungen angeht als ich (ja, das geht, believe it or not 😜) und ich bekomme regelmäßig Hilferufe. Sie dann runter zu holen kann manchmal dauern 😉 aber auch hier kommt dann: sie: "müssen wir das und das können?" Ich: "wo steht das denn? Hab ich noch nie gehört." Sie: "FB-Vortrag von der und der Professorin, lies dir das mal durch." Ich: *lese* *großeaugenbekomme* *schockschwerenot, die Hälfte hab ich echt noch nie gehört* 😱 *verunsichert werde* - ich weiß, prüfungsrelevant ist, was in den Kursheften drinsteht, aber ich fange dann an nachzudenken und meine Lernkompetenz in Frage zu stellen (bin eben auch ein unsicherer Panik-Vogel 😜) und dann fange ich auch an über meine -bewusst gewählte! - Einzelkämpfer-Haltung nachzudenken, weil ich ja eh gerade schon am nachdenken und zweifeln bin und dann haben wir den Salat 😅 Bis jetzt bin ich ja ziemlich gut gefahren indem ich mein eigenes Ding durchgezogen habe und ich weiß, dass mich alles andere nur mehr stressen würde, aber man denkt da so ab und dann drüber nach - ich weiß nicht ob ihr das kennt ... Jedenfalls bin ich mal wieder leicht verunsichert, auch, ob ich die richtigen Sachen lerne / exzerpiert habe ... Aber jetzt kann ich es eh nicht mehr ändern drei Wochen vor der Prüfung - ich werde meine Sache weitermachen so gut es geht und sehen was bei rauskommt 😉 Man denkt nur immer zwischendurch ... *hach* 😜😂   Mich würden eure Meinungen zu der Thematik interessieren - kommentiert also gerne. 🙂   Danke euch und schönes Wochenende! HappyMogry

HappyMogry

HappyMogry

 

8 + 9. Mathe die 2. und Sozialkunde die 1.

Hallo, da sind wir wieder.  Der Urlaub ist morgen um und dann geht es garantiert nicht mehr so schnell voran (Liegt aber auch daran, dass man pro Deutsch-Heft 1-2 Bücher lesen  muss)   Heute habe ich mich dann dem nächsten Mathe-Heft: MatS 7/N gewidmet. Ich erinnere mich dunkel, dass es in meinem ersten Versuch damals das Heft schlechthin zum Mathe abgewöhnen war. Nicht eine Rechenaufgabe, drei Beweisführungen und viele Erläuterungen in der ESA. Es freut mich sehr zu sehen, dass dies inzwischen viel praxisnaher ist. Es beschäftigt sich mit linearen Gleichungen. Kurz: nach X auflösen. Ich wette, dass kennt noch jeder und hat gute und schlechte Erinnerungen daran. Wie immer sehr ausführlich erläutert, sehr viele Übungen und eine angemessene EA. Diese bekam ich dann wieder nach einer Stunde zurück, 94 von 100 Punkten, eine 1-. Damit kann man doch zufrieden sein. Ich frage mich allerdings wie der Fernlehrer das hinbekommt. Die erste hab ich letztens um 17:01 geschickt und bekam um 17:09 die Antwort. Heute um 7:10 und die Korrektur kam um 7:47. Schläft er eigentlich mal?   Sozialkunde war dann die politische Willensbildung. Also wie unsere Regierung aufgebaut ist, welche Rolle und Aufgaben die Parteien haben. Der Einfluss der Medien usw. Die ESA war bisher die ausführlichste von den Aufgaben her. Unter sechs Seiten am PC schafft man es hier kaum alles aufzuschreiben was man beantworten soll. Hier sei gesagt, dass die EA zweigeteilt ablief. Der erste waren mehr so Spielereien wie einen Fehlertext verbessern oder entscheiden ob Aussagen richtig oder falsch sind, während der zweite Teil dann den üblichen AFB entsprach: Karikaturenanalyse, Stellungnahmen, Zusammenfassungen usw.   Tatsächlich habe ich aus dem ersten Paket nun nur noch 4 ESA übrig. Das ging flotter als erwartet, wird sich aber sicher ändern sobald die Arbeit am Montag wieder losgeht.

Vince

Vince

 

4. Modul - Statistik

So, da ich mit dem Studium doch schon etwas weiter bin, als mit dem Blog, schieße ich direkt den nächsten Beitrag hinterher. Die nächsten zwei Kurse die ich gebucht habe, waren Wirtschaftspsychologie und Statistik. Damit hatte ich wieder zwei total unterschiedliche Kurse gebucht. Auf Wirtschaftspsychologie habe ich mich schon sehr gefreut, wer Wirtschaftspsychologie interessiert, wird sich wahrscheinlich immer sehr auf das passende Modul freuen. Als zweites Modul dann Statistik, da hatte ich ehrlich gesagt keine Lust drauf. Laut Plan stand das auch erst im 2. Semester an, aber die "blöden" Module mussten ja auch mal weg. Außerdem hatte ich Angst das ich es nicht verstehe.   Nachdem ich für beide Kurse freigeschaltet war, war ich schon versucht mit Wirtschaftspsychologie anzufangen. Aber dann habe ich gesehen: In Statistik wird gerade ein Sprint-Kurs angeboten. Innerhalb von vier Wochen sollte man intensiv für die Prüfung vorbereitet werden, durch extra Aufgaben, Tutorien und Betreuung. Start dafür sollte zwei Wochen später sein, also habe ich mich dafür direkt angemeldet. Sollte wohl so sein 🤗   Die 2 Wochen bis zum Start habe ich nicht wirklich effektiv genutzt. Ich habe erst Statistik vorgearbeitet, fande das allerdings recht einfach, das ich damit wieder aufgehört habe. Dann habe ich in WiPsy reingeschaut und die ersten 1-2 Lektionen bearbeitet, aber so richtig motivieren konnte ich mich dafür auch nicht, da ich ja wusste das ichauf keinen Fall mit dem Stoff durchkommen würde.   Die 2 Wochen waren ruckzuck rum, und Statistik startete. Nach einer kurzen Info- und Organisationsveranstaltung ging es dann also los. Es gab jeweils 3 Live-Tutorien pro Woche. Pro Tutorium wurde meistens eine Lektion bearbeitet. Es gab mehrere Terminalternativen, ich besuchte die Tutorien Montags, Mittwochs und Samstags abends.   Die erste Woche war vom Stoff her sehr leicht, das meiste hatte ich ja eh schon vorgearbeitet. Die Tutorien waren wiederrum sehr anstrengend. Wir waren eine so große Gruppe, das es schwierig war konzentriert dem Tutor zuzuhören. Ich ließ mich da leider schnell nerven. Nicht so der Tutor, der das ausgezeichnet gemacht hat und dabei sehr geduldig war.   Ab der zweiten Woche hat sich der Grad der Anstrengung geändert. Die Gruppe wurde etwas kleiner, ich vermute das einigen das Tempo doch zu hoch war, aber der Inhalt wurde umso anspruchsvoller. Damit ich auch nur ansatzweise vorbereitet ins Tutorium gehen konnte, musste ich dies schon mind. 1-2 Stunden vorbereiten. Trotzdem blieben einige Fragezeichen übrig. Einige davon konnten dann im Tutorim gelöst werden, allerdings bedeutete das ein dementsprechendes Nacharbeiten im Anschluss. Dummerweise nahm zeitgleich der Stress auf der Arbeit bedeutend zu, sodass ich täglich ein paar Überstunden machen musste, um anschließend noch ein paar Stunden zu lernen.   So entwickelten sich die nächsten 2 Wochen weiter: Die Gruppe wurde kleiner, das Arbeiten konzentrierter und ruhiger, aber der Stoff von Tag zu Tag schwieriger. Teilweise den Tränen nah, hab ich wirklich gedacht ich würde das nie kapieren. 😓 Der Aufwand wurde dementsprechend immer höher. Ich habe mir noch ein Fachbuch Statistik gekauft. Zusätzlich hatte ich noch auf ein weiteres Buch online Zugriff. Ich habe Youtube-Videos angeschaut, den Tutor mit Fragen gelöchert usw. Die Grundzüge hatte ich auf diesen Weg irgendwann drauf, aber bei größeren Rechenaufgaben, war ich wieder völlig hilflos. Aber egal: Weiter gehts!   Irgendwann neigten sich also die 4 Wochen zu Ende. Die Lektionen saßen mehr oder weniger. Es gab verschiedene Arten von Übungsaufgaben: Zum einen hatte der Tutor eine Seite aufgebaut, mit verschiedenen Übungsaufgaben die man direkt online lösen konnte. Diese waren ebenfalls nach Lektionen unterteilt, genau wie im Skript. Diese sollten speziell der Prüfungsvorbereitung dienen. Den Großteil dieser Aufgaben fande ich sehr leicht! Dann gab es, wie üblich bei der IUBH, die jeweiligen Online-Tests um eine Lektion abzuschließen. Hier war der Schwierigkeitsgrad schon eher durchwachsen. Einige waren lösbar, bei anderen war ich völlig ratlos und musste so oft probieren, bis ich per Zufall auf die richtige Lösung gekommen bin. Un die dritte Quelle an Übungsaufgaben wurde direkt von der IUBH zur Verfügung gestellt. Hier habe ich ca. 95 % der Aufgaben nicht verstanden, selbst mit den Lösungshinweisen war dies für mich ein Buch mit sieben Siegeln. 🤔   Aber ich wollte es unbedingt hinter mich bringen, ich hatte keine Kraft und Motivation mehr mich weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Also nochmal alle Karteikarten wiederholt und die Online gestellen Musterklausuren bearbeitet. Die ganzen verschiedenen Formeln und Symbole im Kopf zu behalten wurde von Tag zu Tag schwerer, sodass ich die Prüfung einfach nur noch hinter mich bringen wollte. Es wurde den Sprint-Teilnehmern empfohlen die Prüfung  in der 4. Woche samstags zu schreiben. Ich habe sie bereits an dem jeweiligen Donnerstag geschrieben.   Als erstes hatte ich ein völliges Blackout. Aber ok, erst die Multiple Choice aufgaben. Nach besten Wissen klickte ich mich durch und so ganz langsam wurde ich gedanklich etwas klarer. Also weiter mit den offenen Aufgaben. Oh, die eine Aufgabe war doch fast identisch mit der Aufgabe in der Musterklausur, super! Die direkt als nächstes bearbeitet. Und mit jedem Buchstaben den ich tippte, wurde ich etwas ruhiger und mein Kopf hat mir wieder mehr Infos zur Verfügung gestellt, was mich nur noch mehr beruhigt hat. Also habe ich fleißig getippt und getippt. Irgendwann hatte ich also alle offenen Aufgaben beantwortet, und hatte ein wirklich gutes Gefühl! Mit diesem Gefühl habe ich mir die Multiple Choice Aufgaben nochmal angeschaut und direkt den einen oder anderen Fehler bemerkt und korrigiert. Bei 1-2 Fragen war ich mir zwar immernoch unsicher, aber das meiste war schaffbar.   Der Schwierigkeitsgrad der Prüfung war also sehr angenehm. Das Skript und die meisten der zur Verfügung gestellten Übungsaufgaben waren deutlich schwieriger. Nur die Aufgaben, die vom Tutor selbst kamen hatten einen angemessenen Schwierigkeitsgrad im Vergleich zur Prüfung selbst.   Nachdem die Prüfung durch war, berichtete ich zuhause noch wie es gelaufen war und setzte mich direkt im Anschluss kurz an dem Laptop und wollte meinen Leidensgenossen eine Rückmeldung geben. Gerade als ich mich in das Kommunikationstool für den Sprint-Kurs angemeldet hatte, habe ich gesehen das ich bereits eine private Nachricht vom Tutor hatte, die einfach nur lautete: "Gute Arbeit" Völlig fassungslos starte ich meinen Bildschirm an um mich direkt im Anschluss in meine Notenübersicht einzuloggen. Tatsächlich, meine Arbeit war schon kontrolliert und bewertet, gerade mal 20 min nach Abgabe. 95,55 %, mit einer 1,30 bestanden.  😀   Wow, damit hatte ich einen schweren und harten Kurs hinter mir, der mit einer ziemlich leichten Prüfung endete. Der Sprint-Kurs war dafür echt ideal, wenn auch wirklich sehr anstrengend. Aber ein weiteres Modul ist von der To-Do Liste runter und eine weitere gute Note dazu. Total happy wollte ich direkt mit dem nächsten Modul Wirtschaftspsychologie starten und dies auch schnell abarbeiten.

Muppfel

Muppfel

Hab's ja so gewollt...

Hey Leute,   nachdem ich letzte Woche von einem Tag zum anderen ganz spontan wegen einer technischen Dringlichkeit eine Dienstreise quer durch Deutschland durchführen sollte, steht für die kommende Woche gleich die nächste Tour an. Ebenfalls ein kleiner technischer Notfall.  Eigentlich freue ich mich ja, dass man mir dieses Vertrauen gibt, dass ich das Problem beheben kann, aber... das ist leicht kontraproduktiv was das Lernen anbelangt.  Aber ich hab's ja so gewollt. Ich wollte mehr Verantwortung, ich wollte Dienstreisen haben und ich wollte interessante Arbeiten durchführen. Aber warum jetzt? So knapp vor der Klausur? 
Einer der Manager kam wegen der Planung für die kurzfristige Dienstreise zu mir (demnach ist dies schon eine zeitlich wichtige Angelegenheit, wenn sich schon die Managemenebene einmischt) und meinte mit einem Augenzwinkern, dass man auf der Autobahn doch auch lernen könne. Tja, das kann man so oder so auffassen. Entweder denkt er nach wie vor, dass so ein Fernstudium doch eher ein Geschenk als harte Disziplin ist, oder er hat so langsam begriffen, dass doch etwas mehr dahinter steckt, aber nichts anderes machen kann da er selber jemanden von höherer Ebene im Rücken hat, der ihm wiederum Druck gibt.   Ich bin im letzten Heft von vier. Heute in 2 Wochen steht die Klausur an. Die Karteikarten müssen noch geschrieben und das gesamte Thema "nur noch" auswendig gelernt werden. Wie ich so ein stumpfes Auswendiglernen verabscheue...   Noch bin ich frohen Mutes. Tschakkaaaaaaa   Bis denne.

MichiBER

MichiBER

 

3. Modul - Allgemeine Psychologie

Hallo zusammen,   nachdem ich mit Psychologie durch war, stand die große Frage im Raum, welches Modul ich als nächstes bearbeiten sollte. Laut meiner Devise, nach jedem guten Modul ein schlechtes Modul zu bearbeiten, dachte ich es sei womöglich an der Zeit für ein Wirtschaftsfach... Aber nach dem ich mir die Kurse angeguckt habe, habe ich festgestellt das die meisten die für mich interessant sind, gerade neu aufgelegt werden: BWL, Recht, Marketing. Da ich bereits gehört habe, das die Module verkürtzt und vereinfacht werden sollen, habe ich die mal auf die lange Bank geschoben und mir die Inhalte von den anderen Modulen angeschaut.   Hängen geblieben bin ich bei: Allgemeiner Psychologie! Dies stand zwar laut Empfehlung erst im zweiten Semester an, aber die Inhalte schienen sehr ähnlich mit dem vorherigen Psychologie-Kurs, das ich einfach nicht wiederstehen konnte! Also Kurs gebucht, und los gehts! 😎   Allerdings war der Anfang dann doch sehr holprig.. Am Anfang die biologischen Grundlagen, der Aufbau des Gehirns und gefühlt unzählige lateinische Fachbegriffe. Diese wollten einfach nicht in meinen Kopf.. Als ich meinem Freund dann mein Leid geklagt hatte, fragte er mich nach den einzelnen Begriffen. Zusammen haben wir dann überlegt was für Eselsbrücken dazu funktionieren könnten. Und, es hat tatsächlich geholfen! Schon alleine das drüber reden und die eigene Kreativität benutzen hat enorm geholfen. Das einige, wenn auch teilweise sehr absurde, Eselsbrücken dazu gekommen sind, hat das ganze noch mehr den Schrecken genommen. Ich glaube einige der Fachbegriffe werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen 😋   Eine weitere Umstellung waren die Lernformate. Das Modul selbst war zu dem Zeitpunkt noch so neu, das noch wenig Inhalte zur Verfügung gestellt worden sind. Sprich: Es gab keine Vodcasts, Podcasts und keinerlei Tutorien.  Also habe ich mich ganz und allein auf das Skript konzentriert.   Vorteil war auf jeden Fall, das ich dadurch jede Menge Zeit sparen konnte. Ruckzuck war das Skript bearbeitet, sämtliche andere Zeitfresser sind weggefallen. Karteikarten habe ich jetzt mehr pro Lektion angelegt, ich wollte nicht noch mal den Fehler machen, Prüfungsstoff gar nicht erst zu lernen, da ich dies nicht abgespeichert hatte.   In der Karteikarten-App habe ich außerdem mit einem neuen Abfrage-Modus weitergemacht. Vorher habe ich nur den Langzeitgedächtnismodus benutzt. Das bedeutete, die App hat selbstständig jeden Tag gezielt Karten abgefragt, wenn man die Lösung wusste wurde der zeitliche Abstand des Abfragens vergrößert, ansonsten verkleinert. Jetzt habe ich noch den Powermodus dazugenommen. Das heißt: Es gibt insgesamt 6 Kästchen, am Anfang des Lernens sind alle im ersten Kästchen. Je niedriger das Kästchen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass die Karte abgefragt wird. Sobald man eine Karte weiß, rutscht sie ein Kästchen weiter, weiß man sie nicht, rutscht sie eins zurück (wenn möglich).   Sobald ich eine Lektion bearbeitet habe, habe ich die Karteikarten im Powermodus gelernt, bis alle Karten im Kästchen 3 oder 4 waren. Als ich das ganze Skript auf dieser Weise durchgearbeitet hatte, habe ich wieder die App benutzt und habe solange gelernt bis alle Karten im letzten Kasten angekommen sind. Somit habe ich also auch alle Karten wiederholt, die am Anfang des Skriptes drankamen. Da die Anfangslektionen in meinem vorherigen Modul Schwierigkeiten bereiteten, empfande ich das als den besseren Weg.   Dann ging es, bereits nach 2 Wochen, an die Prüfung. Diese gelang mir etwas besser als die vorherige, aber gleichzeitig konnte ich die Prüfung auch deutlich schlechter einschätzen. Habe ich hier wirklich das richtige angekreuzt? Wollen die in dieser offenen Aufgabe wirklich auf dieses Thema hinaus, oder geht es doch um was ganz anderes? Ich habe zwar in allen Aufgaben was schreiben können, aber sicher war ich mir nicht überall. Allerdings lag mir gerade die letzte Aufgabe am meisten, das war die Aufgabe für die es die meisten Punkte geben sollte.   Nur wenige Stunden später habe ich mich in der Notenübersicht eingeloggt und konnte nicht glauben was ich da sah: Meine Prüfung sollte angeblich schon kontrolliert sein, und ich sollte mit einer 1,0 und 100% bestanden haben. Ich war überzeugt davon, dass es sich um einen Irrtum handelt, und habe direkt in der WhatsApp-Gruppe gefragt, ob schonmal jemand so eine falsche Anzeige hatte. Scheinbar kam das noch nie vor.. Als das Ergebnis nach einen Tagen immernoch da stand, fing ich es dann doch an zu glauben: Ich hatte volle Punktzahl! Wahnsinn! 😀😀😀   Ganz allgemein habe ich aber zu diesem Modul eher eine gemischte Bewertung. Die erste Hälfte war extrem lernlastig und auch kompliziert geschrieben. Die zweite Hälfte war angenehmer zu lesen und zu verstehen, und es mussten mehr Zusammenhänge gelernt werden, als die großen Fachbegriffe. Ab der zweiten Hälfte hatte ich auch wirklich einige Wiederholunden zum vorherigen Modul, wie ich es mir vorher erhofft hatte. Aber genau das empfand ich auch als Schwachstelle: Die Inhalte wurden wiederholt, aber nicht weiter vertieft. Einge Themen wurden sogar anders erklärt und definiert, als es vorher der Fall war. Ich war also gezwungen "umzulernen". Prüfungsrelevant ist nämlich immer nur das Skript des jeweiligen Moduls. Außerdem war mit der Stoff nicht tief genug. Ich denke, wenn man die Wiederholungen zum anderen Modul weggelassen hätte, hätte man wahrscheinlich mehr in die Tiefe gehen können. Einige Themen wurden mir einfach zu oberlächlich bearbeitet. Nichts desto trotz hatte ich natürlich den Vorteil so einige Seiten nur kurz überblättern zu müssen, was durchaus auch angenehm war. Aber meine Vorstellung war leider eine andere.   Letzen endes hat mir aber auch dieses Modul Spaß gemacht, und das Ergenis ist natürlich Traumhaft 😁

Muppfel

Muppfel

 

Studium und der Rest...

So, da bin ich wieder.  Positives zuerst... ich habe einen Praktikumsplatz. Am 01.04.2019 trete ich 6 Wochen Praktikum in einer Suchtklinik an. Das Vorstellungsgespräch war für ein Praktikum ein ganz schöner Aufwand seitens der Klinik. Personalchef, leitender Psychologe und leitende Sozialpädagogin saßen mir gegenüber. War ganz entspannt. Dann kam aber die Frage schlecht hin.... ob ich lieber im therapeutischen Teil der Sozialpädagogen oder im sozialarbeiterischen Teil arbeiten möchte. Mit der Frage hatte ich gerechnet. Machte mir die Antwort aber nicht einfacher. Rein vom Interesse natürlich den therapeutischen Teil. Aufgrund meiner Berufserfahrung eher der sozialarbeiterische, weil da die Lernkurve höher ausfallen würde (ich arbeite im Suchtbereich und habe einen ziemlich guten Einblick in die Suchtbehandlung). Das hab ich dann auch ganz offen so gesagt (hat der Sozialpädagogin, die das sozialarbeiterische Team leitet nicht sonderlich gefallen, war aber die Wahrheit). Nun habe ich einen Platz im sozialarbeiterischen Team. Ich habe aber bereits das Angebot bekommen, mein drittes Praktikum ebenfalls dort zu machen und dann mir das therapeutische Arbeiten anzuschauen. Sie haben auch ziemlich für sich geworben. Sind auf der Suche nach Sozialpädagogen und finanzieren die Weiterbildung zum Suchttherapeuten. Sinngemäß war die Aussage, dass ich nach dem Studium eine reelle Chance habe, einen Job zu bekommen, wenn das Praktikum gut verläuft. Sie hätten mich auch gern als Werksstudentin gehabt, was ich aber aus finanziellen Gründen höflich abgelehnt habe. Also den Klotz habe ich jetzt vom Bein. Habe den Praktikumsplatz bei der DIPLOMA auch schon beantragt. Hoffe die Genehmigung bzw. die genehmigte Lernzielvereinbarung kommt bald zurück. Auch meinen unbezahlten Urlaub habe ich bereits beantragt.  Prüfungsvorbereitung läuft. Die Prüfung ist dann einen Tag nach Ende meines Praktikums. Ob ich mir das überlegt habe? 😅 Ansonsten sind diese Woche die ersten Ergebnisse der Pädagogikhausarbeit eingetrudelt. Wessen war nicht dabei?? Natürlich meins. 🙄 Drei Dozenten und der den ich mir ausgesucht habe, braucht am Längsten. Sind ja erst 7 Wochen. 😪 Dann bin ich in der Themensuche für die Bachelorarbeit. Ich habe momentan zwei Themen in der engeren Auswahl. Wenn mein Favorit genug Literatur her gibt, gehe ich auf Dozentensuche. Die Sozialpädagogin im Vorstellungsgespräch für den Praktikumsplatz war ganz enttäuscht, dass es kein Suchtthema ist. Privat... Die Beerdigung hatte sich emotional etwas gesetzt, da kam der nächste Hammer. Meine Cousine, gerade einmal 30, ist plötzlich verstorben. Den Schock kann ich gar nicht beschreiben. Mir tut mein Onkel unglaublich leid. Er hat sich erst von seinem großen Bruder verabschieden müssen und nun trägt er sein eigenes Kind zu Grabe. Ich möchte mir eigentlich nicht mal im Ansatz vorstellen, wie es ihm und meiner Cousine sowie meinem Cousin geht. Ich wünschte, wir hätten die Beerdigung bereits hinter uns.... Rein privat wäre ich für einen Neustart von 2019 mit der Aufforderung ans Schicksal, es möge es doch noch einmal versuchen. Gerade der Tod meiner Cousine löst viele Gedanken über das eigene Leben aus. Wir sind ja alterstechnisch nicht so weit auseinander... wenn einem vor Augen geführt wird, wie schnell es vorbei sein kann... Es macht auf jeden Fall noch einmal deutlich, dass man sein Leben so leben sollte, wie es einem selbst gefällt. Ich werde für meine Bemühungen, neben einem 40 Stunden Job zu studieren, so oft belächelt. Gerade Kollegen fragen mich oft, warum ich mir das antue, ich hätte doch einen guten Job. Ja ich habe einen guten Job (zumindest aus finanzieller und kollegialer Sicht). Aber mit den Arbeitsbedingungen möchte ich nicht mehr leben und ich möchte einen Job der mich herausfordert, bei dem ich am Ende des Tages mit einem positiven Gefühl nach Hause gehe.   Das ist auch ein Grund warum ich trotz Schwierigkeiten straight meinen Weg gehe. Von meinem Ehrgeiz mal abgesehen. Bei solchen Dingen ist aufgeben für mich noch nie eine Option gewesen.  Ich habe jetzt auch die ersten Bewerbungen für neue Jobs rausgeschickt. Es sind alles Stellen für Sozialpädagogen. Durch meine Berufserfahrung passe ich auf das Bewerberprofil, nur der Abschluss fehlt. Aber der folgt im Idealfall ja nächstes Jahr. Mal schauen, vielleicht habe ich ja Glück und schaffe den Quereinstieg schon vor Ende des Studiums. Mehr als absagen können sie nicht. Also drückt mir die Daumen. 😉 

Colle84

Colle84

 

7. A Christmas Carol

Hallo liebe Leser.   Heute war hart. Ich musste ein paar Entscheidungen treffen, die ich schon lange vor mir herschob und die dann doch emotionaler waren als ich angenommen hatte. Zusätzlich plagten mich heute starke Kopfschmerzen.   Da Ich jedoch weitermachen wollte, verschob ich Sozialkunde und machte mich stattdessen an das nächste Englisch-Heft. Es drehte sich um Charles Dickens. A Christmas Carol. Als großer Fan der Geschichte konnte ich alle Fragen die in der ESA abgefragt worden auch so beantworten.   Obwohl Sie wenig Schreibarbeit erforderte, zog es sich doch über Stunden in Anbetracht des Zustandes. Ich musste immer wieder zwischendurch aufhören und mich hinlegen. Dann jedes Mal wieder reinkommen usw. Fürs nächste Mal hab ich beschlossen, einfach auszusetzen bis es mir wieder besser geht.

Vince

Vince

 

Warten und warten...

Hallo zusammen,   ein kleines Status-Update. Wie der Titel schon sagt bin ich gerade gespannt am Warten;) Ende Januar hatte ich Produktentstehung in Pfungstadt geschrieben. Es lief ziemlich gut soweit und ich kann auch sagen dass das Lernen doch geholfen hat;) Ob es sich ausgezahlt hat wird sich erst noch herausstellen, die Noten sind noch nicht raus...   Zwischenzeitlich habe ich aber auf jeden Fall meinen 2wöchigen Urlaub genossen und konnte auch gut abschalten:) Jetzt habe ich aber auch für das nächste Fach angefangen zu lernen, nämlich Mathematik. Dort peile ich dann auch schon die Prüfung Anfang April an.   Ich halte euch auf dem Laufenden!

abusibel

abusibel

 

5 + 6: Deutsch & Chemie

So, ein langer Tag geht zu Ende. Die ersten positive Nachricht. Englisch ist bereits zurückgekommen und wurde mit einer 2+ bzw. 1,7 bewertet. Scheint die Grammatik sitzt noch ganz gut.   Stim 2: Dieses Heft war anstrengend und die ESA noch anstrengender. Es ging im Grunde um Stilmittel auf 70 Seiten in aller Ausführlichkeit. Das ging noch, doch die entsprechende Aufgabe dann war zum Haare raufen, schlicht weil die Aufgabenstellung einem nicht ganz bewusst macht, was eigentlich verlangt ist. Es ging um Stilmittel aus Texten herausfinden und die Wirkung beschreiben, aber in einem Fließtext und das gleich zu drei verschiedenen Texten. Die andere Aufgabe war dann am ehesten eine Zusammenfassung zu einem vierten Text, bei dem man aber noch eigenes ergänzen sollte. Insgesamt sehr zum abgewöhnen. Dies soll übrigens nach Lehrplan das erste Heft sein mit dem man beginnt. Hier könnte die Anfangsmotivation schon einen ordentlichen Knacks bekommen. Hoffe das wird in den nächsten Heften besser.   CheE 1: Wow! Dies ist dann das genaue Gegenteil. Die Mischung aus Lehrbuch, Heft und etlichen Übungsaufgaben lässt einen beinahe vergessen, dass es sich hier um Fernunterricht handelt. Das Lehrbuch ist farblich toll und die Texte sind so klein und anschaulich, dass es echt Spaß macht immer mehr und mehr zu lesen. Die ESA hier ist auch super, wie ich finde. Von simplen Aufzählungen (Nenne 5 Stoffe) um Punkte gut zu machen bis zu Erläuterungsaufgaben (Wie funktioniert ein Aktivkohlefilter?) ist alles dabei gewesen.   Bei beiden bin ich nun sehr gespannt, was bei rumkommt.

Vince

Vince

 

Das Paket ist da. 4. Englisch Grammatik

Ja, heute ist dann endlich kurz vor Urlaubsende das Paket angekommen. Bisher steht es noch ungeöffnet neben mir, wird sich aber gleich ändern. Was aufgefallen ist, ist dass es nahezu in allen Fächern auch möglich ist rein digital zu arbeiten. Eine Ausnahme bildet hierbei Chemie, welches ein Lehrbuch benötigt, dass im Paket ist.   Die vierte EA ist auch weg. Diesmal das Doppelheft zu EngA 1. Der Inhalt geht nochmal quer durch die gesamte englische Grammatik und auch die ESA ist die bisher ausführlichste. Hier hat es sich so richtig bemerkbar gemacht, die angebotene Vorlage zu nutzen, da sonst 70% aus reiner Textübernahme bestanden hätte.   Für die kommenden Tage sind Chemie, Sozialkunde und Deutsch geplant. Dann hab Ich zu jedem Fach, welches ich belege, auch eine EA weggeschickt. Geschichte war wie erwartet, einmal rein geschaut, die über 100 Seiten überflogen, kurz in die ESA geschaut und direkt aussortiert.

Vince

Vince

Das Fernstudium der Zukunft

Tja, wie sieht es wohl aus, das (Fern-)Studium der Zukunft. Ich selbst habe dazu in der Vergangenheit schon einige Vorträge gehalten und stelle mir vor, dass Arbeit, Lernen und Soziales immer weiter verschmelzen, dass digitale Lernmedien und -tools auf breiter Front Einzug halten, Studiengänge flexibler, partizipativer und für breitete Gruppe studierbar werden. In meiner Idealvorstellung sind Hochschulen zentrale, offenen Treffpunkten für Diskussionen, Experimente und gemeinsame Projekte, Räume für kreative Schaffensprozesse die einen gleichberechtigten Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden ermöglichen (und sich nicht als "Lehranstalten" mit starren Strukturen und engen Curricula für klar abgegrenzte Studierendengruppen verstehen).   Vielleicht bin ich damit ein wenig naiv und erwarte zu viel von der Institution Hochschule. Vielleicht wollen Studierende der Zukunft auch etwas völlig anderes und sind mit einer Druckbetankung im Hörsaal und Bulimielernen zufrieden. Vielleicht gibt es in 50 Jahren auch gar keine Hochschulen in der aktuellen Form mehr, weil die AI-gestützten Lernassistenten globaler Digitalkonzerne ihren Platz eingenommen haben. Aber all das lädt zum Spekulieren und Diskutieren ein und ich finde es unglaublich spannend, mit anderen Personen zu dieser Frage ins Gespräch zu kommen.   Ende letzter Woche haben wir uns deshalb auch entschieden, diese Fragestellung ins Zentrum einer Kampagne zu stellen und in nächster Zeit einen für alle offenen "Essay-Wettbewerb" auszurufen. Dort werden wir fragen, wie das Fernstudium der Zukunft für euch aussieht, welche spannenden Technologien oder Methoden ihr euch vorstellt und wie der typische Alltag eines (Fern-)Studierenden in 20 Jahren aussehen könnte. Die besten Beiträge werden dann von einer Fachjury bewertet und ausgezeichnet (und nette Preise für die Gewinner gibt es natürlich auch).   Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf die Ergebnisse... und wenn ihr mir schon jetzt eure Vorstellungen im Blog mitteilen möchtet, freue ich mich natürlich ganz besonders.

phoellermann

phoellermann

 

Pre-Master Anmelde Eintrag

Meinen Bachelor (Blog) habe ich tatsächlich hinter mich gebracht - und jetzt bin ich total gespannt auf den Master. Ich muss vermutlich erst noch realisieren, dass ich damit wieder 2-3 Jahre meiner Zeit, unendlich viele Nerven und auch noch Geld investieren werde. Auf meine Urkunde vom Bachelor muss ich vor der Anmeldung auch noch warten.. (Was dauert da eigtl. so lange?)   Aber irgendwie ist es schon ein bisschen langweilig, so ganz ohne ein nächstes Leistungsziel.   Ich schwanke ja zwischen Verteilte und mobile Anwendungen und dem Wirtschaftsinformatik Master.   Dabei habe ich aktuell folgende Pro/Kontra Liste für Wirtschaftsinformatik:   + Allgemein bekanntes Studienfach (es sind keine Erläuterungen dazu notwendig) + Fachlich ist es eine breitere Ausbildung (Für Technik/Architektur mach ich andere Fortbildungen) + Evtl. besser für ein äußerst unwahrscheinliches Promotionsvorhaben - Der Inhalt mancher Module ist evtl. schon etwas sehr Management-mäßig (breitere Ausbildung halt)   Thematisch passt der verteilte Anwendungen Master deutlich besser in mein aktuelles Profil. Aber ob ich das in 10 Jahren auch noch so sehe ist fraglich. Master Wirtschaftsinformatik klingt für meine Ohren einfach besser als Grundqualifikation, mmh..   bye bye narub   P.S: Fortschittsbalken frech kopiert bei @Steffen85 😉

narub

narub

 

2+3 Physik und Mathe

Noch ist die Anfangsmotivation da und diese nutzte Ich dann auch gleich um die ersten Aufgaben in Mathe und Physik fertig zu machen. Es sei gesagt, ich habe diese Woche noch Urlaub und darum viel Zeit mich nur diesen Aufgaben zu widmen.   Meca 2: Physik waren die Grundlagen der Mechanik, dass war verdammt lang her. Insbesondere das Zeichnen in der ESA ist dann doch recht schwer gefallen. Musste erstmal wieder herausfinden, wie ich Winkel mit dem Geodreieck ausmesse ^^" War (noch) simpel, aber teilweise sehr kompliziert geschrieben im Heft. Die Aufgaben an sich waren dann doch sehr einfach und meist hatte ich das Gefühl, dass kann nicht alles sein. Ich werde es wissen, sobald es korrigiert wurde.   MatS 6/N: Mathe war dann sehr darauf bedacht erstmal wieder die Grundlagen zu wiederholen, insbesondere die vier Grundrechenarten. Steigerte sich aber dann doch zügig über Zusammenfassen und Ausklammern von Termin bis hin zu den binomischen Formeln. Alles in allem viel Inhalt in dem fast hundertseitigen Heft, aber auch sehr viele Aufgaben zum üben, die ich nicht alle gemacht habe. Jedem der Panik vor Mathe hat kann ich hier beruhigen. Es fängt wirklich harmlos an und auch die ESA sind gut machbar mit sich langsam steigernden Schwierigkeitsgrad. Nachtrag: Ich hatte binnen 10 Minuten die Korrektur zurück. Ist eine 2-, also 2,3 geworden. Etwas enttäuscht bin ich dann doch, aber die Fehler sind alle nachvollziehbar korrigiert worden.   Für heute sollte ich wohl aufhören, aber es macht unheimlich viel Spaß. Mal schauen, was noch geht. ;)

Vince

Vince

 

Warten auf Paket. 1. EA weg - LAG 1

So, ich warte immer noch auf mein erstes Paket. Leider ist die Post hier alles andere als zuverlässig und schon sehr oft blieben Zustellungen aus (Selbst wichtige Dokumente wie damals Bafög-Bescheide  kamen oftmals nicht an). Da man aber als Empfänger kaum Möglichkeiten hat so etwas nachzuprüfen bleibt nur abwarten.   Dennoch habe ich den Zugang zum OSZ erhalten und glücklicherweise kann man da fast alle Hefte als PDF lesen. Was mir besonders gefällt ist das es für viele Fächer inzwischen vorabgetippte ESA gibt, so dass man seine Antworten direkt in das Dokument unter die Fragen schreiben kann. Das spart Zeit und macht die Sache sehr übersichtlich.   Meine Wahl fiel auf das erste Latein-Heft, dass dann doch sehr zügig ging. Genug Vorwissen sei Dank. Aber die haben es schon in sich. Das erste Heft reicht locker für den Stoff eines Halbjahres (wenn man in der 6.oder 7. anfängt), dementsprechend langsam sollte man dann schon vorgehen. Die erste von 161 EA (bisher, da noch keine Fächer rausgenommen wurden) ist jedenfalls weg und nun bin ich wieder voll dabei.    

Vince

Vince

 

Generft...

Ich habe, weil ich nerfiger Weise einfach nicht weiterkomme mit meiner Hausarbeit, eine Runde Integration und Migration dazwischen geschoben. Ging auch alles gut mit dem Lernen und so, da ich im Bereich der UMF gearbeitet habe, ist da aus der Paxis sehr viel hängen geblieben und es war nur ein bisschen theoretischer Schnickschnack zu lernen...   Also hab ich eben die Klausur geschrieben.   Das ist das erste mal, wo mich die Online Klausur echt genervt hat...  die Proktor Seite hat sich  Ewig nicht aufgebaut. Ich habe fast eine viertel Stunde zugebracht endlich zum Klausurstart zu kommen. Dabei habe ich die Seite 2 mal neu laden müssen... Da war ich schon drauf und dran es für heute sein zu lassen.   Als ich dann endlich mit einer viertel Stunde Verspätung einen Proctor in der Leitung hatte, ging es dann wieder ganz schnell, er war nett, das Procedere war schnell abgearbeitet und die Klausur ging dann auch ohne Probleme rum,   Aber diese Verbindungsprobleme die nerven mich im Nachinein jetzt noch. Hatte ich mit dem neuen Anbieter bisher noch nie, das einfach gar nichts ging...    Hoffentlich war das eine Ausnahme. Ich habe sowas schon öfter von anderen gehört über FB und Waht'sApp, wäre schade, wenn das zur Gewohnheit wird...   Wie ist das bei den Anderen, hattet ihr das Problem auch schon?

Ahanit

Ahanit

 

und täglich grüßt das Murmeltier

Irgendwie habe ich mich verschätzt. Die Klausur war zum letzten Eintrag keine 8 Wochen mehr hin, sondern nur noch 5. Davon sind 2 mittlerweile um. Ich lerne auf jeden Fall fließig aber viel zu langsam, um alles zu schaffen. 3 von 15 Units habe ich ordentlich durchgearbeitet. In Dem Tempo schaffe ich noch 3-5 und dann fehlt noch die Hälfte an Stoff. Wie ärgerlich! Also gleiches Problem wie immer, zu wenig Zeit zum Lernen. Aber dafür hab ich den Stoff der ersten Units sowas von drauf, obwohl Statistik 😁

unrockbar

unrockbar

 

Einführungsveranstaltung, Mind-Maps und überraschende Post

Hallo liebe Leser,   fast 2 Wochen ist es her, seit ich bei der Einführungsveranstaltung in Wiesbaden war. Und, wie war´s? Gut! Aber es gab für mich nicht viel Neues zu erfahren. Zu Beginn haben wir unsere Fragen und Erwartungen zur Veranstaltung auf buntes Kartonpapier geschrieben und auf ein Whiteboard gehangen. Dann gab es eine kurze Vorstellungsrunde von allen, damit wir unsere Mitstudenten ein wenig kennen lernen konnten, es wurde etwas zur HFH und dem Studienzentrum Wiesbaden allgemein erzählt, es gab Info´s zu Lernstrategien und Zeitmanagement, der Onlinecampus wurde vorgestellt, Tipps zum Bearbeiten der Studienhefte gegeben und zum Schluss wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten zu einem vorgegeben Thema (Marketing-Mix) eine Mind-Map erstellen. Das war auch schon alles in den insgesamt 3 Stunden.   Wir waren 11 Leute, Psychologen, Wirtschaftspsychologen und BWLer in spe. Das hat mich etwas gewundert, mit den BWLern hatte ich nicht gerechnet. Außerdem dachte ich, dass wir doch mehr Leute wären. Ich habe mich dort aber gleich mit zwei Mädels nett unterhalten, die auch Psychologie studieren und wir haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet zum Austausch. Soweit ich das überblicken konnte, war ich mit meinen knapp 35 Jahren die "Oma" dort  und die Einzige ohne Abitur. Das hat sich zusammen nicht ganz so geil angefühlt, aber naja... Ist halt so.   Die Mind-Map-Erstellung hat jedoch bleibenden Eindruck hinterlassen. Das fand ich richtig super und hatte ich vorher auch noch nie gemacht. Mir hat das so gut gefallen, dass ich spontan meine bisherigen Zusammenfassungen in den Müll befördert habe und nochmal von vorne anfange mit Mind-Maps  Mir macht diese Mind-Map-Erstellung wirklich sehr viel Spass! Aber je nach Kapitel bekomme ich nicht alles auf meine Mind-Map und schreibe mir diese Dinge dann zusätzlich noch auf. Die HFH bietet da ein Programm zur Erstellung von Mind-Maps vergünstigt an, das habe ich mir geholt. Nur mein schwacher Laptop mag das Programm nicht ganz so gerne und hängt sich öfter mal auf, wenn es ihm zu viel wird. Das ist echt frustrierend, aber für einen leistungsstärkeren Laptop fehlt mir das Geld. Also rede ich ihm gut zu.   Vor einigen Tagen erreichte mich überraschend ein kleines Päckchen der HFH, was da wohl drin ist? Es waren die Unterlagen für Biopsychologie. Damit hatte ich nun echt nicht gerechnet, ist das doch ein Modul des 2. Semesters. Aber da Biopsychologie zu meiner Eingangsprüfung ohne Abitur gehört, habe ich die Hefte wohl jetzt schon bekommen. Und gleich Panik geschoben, dass ich die Eingangsprüfung von Biopsychologie auch schon gleich im 1. Semester schreiben muss. Aber Entwarnung! Ich kann sie ganz regulär mit der eigentlichen Klausur für das Fach im 2. Semester schreiben. Macht für mich auch mehr Sinn.   Mittlerweile ist die Sache mit meinem Ex-Arbeitgeber endlich (!) auch vom Tisch und ich bin mit dem Ausgang zufrieden. Ein Päckchen weniger, dass ich auf meiner angeknacksten Seele schleppen muss.   Als nächstes steht nun Anfang März das Seminar zu Allgemeine Psychologie 1 in Wiesbaden an. Bis dahin muss ich mit der Bearbeitung der Studienhefte durch sein. Da heißt es jetzt: Gas geben! Ich geh dann mal weiter lernen...   Wir lesen uns beim nächsten Mal!

Moondance

Moondance

 

Der Anfang - Tag X - Vorkurs Mathe

Hallo, endlich ist es soweit. Auch ich reihe mich in diesen ewigen Hallen ein. Ich dachte es sei vielleicht mal ganz interessant wenn ich einen Blog von der Pike auf schreibe. Ziel ist es Informatik zu studieren weil ich jedoch kein Abitur habe und mir da ein mathelastigen Studium ausgesucht habe, die Schule schon über 10 Jahre her ist und ich nie besonders gut in Mathe war, habe ich mich dazu entschlossen diesen Vorkurs zu belegen.   Ich
Zu meiner Person, ich bin 30 Jahre alt. Habe eine technische Ausbildung absolviert die nichts mit dem Studium zutun hat und liebäugelte schon immer mit der Informatik. Ich denke ich habe alle Vorraussetzungen dafür das es schief geht, was nicht heißen soll das es schief geht, eher: "Wenn ich das schaffe, schafft es jeder". Mein Mindset ist voller Skepsis und Angst, aber auch Vorfreude und Spannung. Ich kann mir einfach nicht vorstellen dass das klappt. Doch die vielen Geschichten hier im Forum und in den Blogs motivierten mich und ich habe gelesen wie teilweiße Hauptschüler nun ihren Dr. Titel machen. Wow! Respekt und meine Hochachtung. Jetzt bin ich dran die Welt zu schocken! Ich betrachte den Vorkurs auch als Probe, eigentlich wollte ich ja ein Zertifikat machen aber durch die Unterhaltungen hier im Forum habe ich mich umentschieden und Nägel mit Köpfen gemacht. Den Vorkurs erachte ich für mich sowieso für sinnvoll also würde ich ihn sowieso machen wollen. Von daher ist das doch schon eine Probe?! 

Wie lief es ab?   Nach gefühlten 10.000 Telefonaten mit der WBH und auf Grund der Nähe dieser Schule bot sie sich quasi an. Bei den vielen Telefonaten (es waren wirklich sehr viele) waren die Mitarbeiter jedes einzelne mal sehr freundlich und nahmen sich ausgiebig Zeit um auf alle meine Fragen zu antworten. Das längste Telefonat dauerte sogar gerundet 30 Minuten, Zeit in der Warteschleife musste ich nie lange verbringen. Wow! Top! Ich denke dabei jedes mal daran, wenn ich krank war und bei einem Facharzt anrufen wollte Zwecks Terminvergabe - besetzt - oder - geht keiner ran - doch hier, da wird man ja richtig verwöhnt. Erster Eindruck also top. Nachdem alle Fragen, auch zur HZP, geklärt waren und ich mich entschlossen habe den Vorkurs zu machen, habe ich mich Online dafür angemeldet.
Nachdem ich das Online Formular ausgefüllt hatte bekam ich eine E-Mail. Dort stand drin dass mich in den kommenden Tagen ein Mitarbeiter kontaktieren wird - ich auch auf postalischem Weg die Anmeldung nochmal abschicken müsste (zwecks Unterschrift) und das die Zeit quasi erst läuft wenn ich meine ersten Unterlagen erhalten habe. Das war so eine kleine mikro Enttäuschung, jetzt die blöden Briefe hin und her schicken und das nur wegen einem Vorkurs grrr. Aber wie gesagt, nur eine ganz kleine mikro Enttäuschung. Dachte ich mir, nutze ich die Zeit und schreibe diesen Blog. Habe mich schon die ganze Zeit auf meinen Blog gefreut.

Melde mich die Tage wenn die ersten Hefte/Unterlagen kommen und ich mal rein geschnuppert habe.

Bis dann!

SvenJJ

SvenJJ

1 Woche klinisches Seminar- Blick in den Rucksack

Die Seminarwoche! Lange drauf hingearbeitet, lange war es ungewiss - und BÄMM, plötzlich ist sie da! Morgen geht's los. Lange habe ich überlegt: Welche Must-Haves müssen mit, was ist optional, was ist nur unnötiger Ballast? Ein Blick in meinen Rucksack.    Essen:
Ich habe jede Menge Meal Prep organisiert, da ich mich am Campus natürlich nicht hinter den Herd stellen kann. Wichtig war mir gesundes Essen - komplexe KHs, viel Protein, gute Fette - all das hält mich fit. Dazu habe ich mir gute Boxen gekauft. Da gibt's auf dem Markt eine Menge, von angesagten Bentos bishin zu Tupper. Aber ich nehme immer wieder welche von Mepal - günstig, praktisch und in jeder erdenklichen Form erhältlich, optimal also für das Rucksack Tetris.    Rote Linsen, Reis, Hähnchenbrust mit Erdnusssauce Brokkoli, Reis, Hähnchenbrust Zucchini, Paprika, Kichererbsen  Gnocchi, Tomaten, Rinderhack   Snacks: Hart gekochte Eier, Müsliriegel  Trinken: 2 Liter Grüntee mit Zitrone. Ich nehme immer guten Morimoto Sencha von Pure Tea, weil dieser einfach die beste Wirkung hat. Werde fit wie ein Turnschuh. Leider treibt er auch sehr - man sollte sich also nicht in toilettenfreien Zonen befinden.  Cappuccino, wobei ich hoffe, den da irgendwo zu finden, denn den kann ich natürlich nicht mitnehmen (bin aber eigentlich ganz optimistisch ;-) ).    Technik: Bahn-App, bei 2x umsteigen hin- und zurück ist das gold wert.  Handy-Ticket-NRW-App, um Fahrkarten für den Weg zum Bahnhof und zurück herunterzuladen  FitBit, wobei sie diesmal eigentlich mehr meine Schlafzeit tracken und als Uhr dienen soll. Im Seminar aufstehen, um 250 Schritte die Stunde zu laufen, kommt eher doof.  WhatsApp ist klar, die halbe Famlam will wissen, wie es ist.    Schreibwaren: Federmäppchen mit allerlei Sammelsurium an Schreibwerkzeug, seit Jahren eine Art Glücksbringer Collegeblock mit Linien Mappe für Handouts Ordner für Handouts Notizheft Mappe, Ordner + Notizheft in abgestimmter Farbe und eher unnötig teuer. Aber ich liiiiebe Schreibwaren, obwohl ich sie dann im Endeffekt nie so nutze, wie ich mir das vorstelle.  Textmarker, optisch zu Mappe, Ordner und Notizheft abgestimmt (ja, ich weiß...)   Klamotten: Tja, ich finde, es sollte sportlich zugehen. Leggings und Sneakers sind super, um zum Zug zu rennen (was sicher passieren wird), aber meine Nike Pegasus sind momentan nicht vorzeigbar und meine neuen Pumas noch nicht eingelaufen. So'n Mist.    Wohlfühlen: Ein gutes Deo, wegen der Rennerei  Zum Einschlafen hab ich mir einen Beutel "Sleep & Well" Kakao aus dem dm gekauft. Mit Hopfen, Lavendel usw. Ich wollte eigentlich gerne "Smart Sleep" haben, was mal bei der "Höhle der Löwen" vorgestellt wurde und bewirkt, dass man mit sehr wenig Schlaf auskommt. Die Kritiken dazu sind ganz gut. Aber es gibt im Moment praktisch keine Chance, an das Zeug ranzukommen. In allen Drogerien hier ist es restlos ausverkauft. Auf Amazon auch oder eben zu Mondpreisen. Der Schlafkakao soll helfen, besser einzuschlafen, was ich meistens nicht gut kann in der ersten Nacht. Ob's das bringt? KA, letztlich schmeckt er hoffentlich gut.  Ich kann mich nicht dazu durchringen, etwas zu lesen, vielleicht weil ich mich auf Zugfahrten eh nie gut konzentrieren kann. Mal sehen, ob ich eine Zeitung einkaufe. 

Nicht realisierte Ideen:
  Neuer Rucksack - Ich konnte mich da schlichtweg nicht entscheiden zwischen den vielen Modellen auf dem Markt. Meine Vorgabe war, dass recht viel Platz ist für das mitgebrachte Essen und die Getränke UND zusätzlich auch noch für den ganzen Papierkram. Weiterhin sollten Zugfahrkarten, Geldbörse, Handy usw. gut und schnell greifbar sein. Leider war das innerhalb meines gesetzten Budgets nicht auffindbar. So einigermaßen in die Richtung ging der Herschel-Rucksack, der gerade auch sehr angesagt ist, aber der war mir dann einfach zu teuer. Gefallen tut mir persönlich auch der ebenfalls angesagt Kanken von Fjällräven, aber der ist für solche Zwecke viel zu klein und auch zu teuer. Alle anderen, günstigeren Modelle sind platzmäßig nicht größer als mein Uralt-Eastpak. Darum bleibt's dabei. 
  Thermoskanne - Ich brauche meinen Grüntee und habe eine lange Historie an peinvollen Thermoskannen-Fehlkäufen. Mir sind alle günstigen Modelle stets hops gegangen, entweder waren sie undicht, platzten unten auf oder der Tee schmeckte nach Metall. Sogar Explosionen im Rucksack ohne irgendein Zutun habe ich schon erlebt. Da muss man wohl investieren, um was Gescheites zu finden. NAtürlich sollte die neue alle diese Störungsbilder nicht mehr aufweisen und dazu auch noch ein riesiges Fassungsvermögen aufweisen, denn ich kann ja im Seminar nicht mal eben neuen Tee kochen. Schließlich fand ich im Outdoorladen das Modell Stanley 1,9 Liter und war sofort schockverliebt. Damit kommt man wohl auch auf den Mount Everest. Angesichts der 53€ fiel mir aber dann doch auf, dass ich meinen Tee eigentlich nicht heiß brauche und somit doch eigentlich 2 meiner handlichen Vilsa-Wasserflaschen füllen kann. So viel zu dieser Idee.      Letztlich wäre ich froh, wenn man irgendwo noch gute Nerven kaufen könnte - ich bin schon ganz hibbelig :-) Weniger vor Göttingen oder Bahnausfällen, aber ob ich es energiemäßig schaffe. Das Beste, was mir momentan passieren könnte, wäre festzustellen, dass das alles gut machbar ist am ersten Tag.  Letztlich geht es ja aber auch nur um 5 Tage und nicht um eine Reise zum Mars. 

Ich berichte dann mal. 

LG

Feature Foto: Free Stock Photo von pexels.com 

Vica

Vica

 

Und es gibt doch noch Stress

Hey Leute,    Ich hätte gestern nicht gedacht, dass der Tag nach dem sehr angenehmen Start noch mächtig die Biege machen würde.   Ich habe noch 2,5 Wochen Zeit bis zur nächsten Klausur.  Gestern hat sich auf der Arbeit ein größeres Problem herauskristallisiert, weswegen ich heute absolut spontan eine Dienstreise nach Bremen zu absolvieren habe, um das Problem an einer Anlage zu beheben.   Pro: Ich danke meinem Teamleiter und seinem Vorgesetzten (der Manager, der mir den Status als ehemaliger Produktionsmitarbeiter nicht ablegen kann) für das rübergebrachte Vertrauen.   Contra: Gestern bin ich nach den 11h auf der Arbeit nur noch erschöpft auf die Couch gefallen und heute sowie morgen ist an lernen kaum zu denken. Natürlich habe ich ein Heft dabei, aber ich sehe da zumindest ein paar Erschwernisse, effektiv lernen zu können.   Mal schauen, wie sich alles entwickelt. Ich habe ja noch 2 freie Freitage, an denen ich ein Power- Lernen praktizieren will/ werde.   Bis denne

MichiBER

MichiBER

 

Na endlich! Es gibt Neuigkeiten!

Nachdem es nun eine gefühlte Ewigkeit gedauert hat eine E-Mail Adresse in meinem Account beim Arbeitgeber einfügen zu lassen, dauerte es noch mal, bis ich mich endlich einloggen konnte, um mich bei dem Programm, welches die Fernlehrgänge finanziert, anzumelden. Nach vielen telefonieren, zum Arbeitsplatz fahren, noch mehr telefonieren und unzähligen Versuchen mich einzuloggen, hat es heute endlich geklappt. Bei so vielem hin und her, habe ich befürchtet es würde einige Zeit in Anspruch nehmen bis mein Antrag genehmigt wird, aber es hat direkt geklappt und so habe ich mich auch sofort für das Fernabitur angemeldet. Meine Wahl fiel am Ende auf das ILS. Hier hat einfach alles für mich gepasst und neben der SGD war es das einzige welches übernommen wird.   Nun heißt es wieder warten. Mal sehen wie lange es dauert bis die Unterlagen kommen. In der Zwischenzeit habe ich mich mit den Grundlagen einiger Fächer beschäftigt. Hauptsächlich mit Latein, Mathe und Englisch. Die letzten Tage waren ziemlich stressig, aber trotzdem konnte ich immer Zeit zum lernen aufbringen, was mich positiv auf mein Vorhaben blicken lässt. Wie auch immer, jetzt ist erstmal Warten angesagt. Ich freue mich schon!

Czarna

Czarna



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